Die ganzheitlich-energetische Therapie der chronischen Borreliose beim Pferd

von

Dr. Dr.
Peter Schneider

Tierarzt und Anthropologe
Maldonado, Uruguay; Email: peter@pferdemedizin.com

Homepage: http://www.pferdemedizin.com

Kontakt: per Email oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)

 

 das Buch zur Homepage: "Gedanken altern nicht"
(3. erw. Auflage 2010, ISBN: 978-3-8334-5446-2)

  elektronische Bücher (eBooks)

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© 2003 by Peter Schneider

Mitte der 70iger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde bei Bewohnern von Lyme, Connecticut, U.S.A., eine geographische Häufung von ungewöhnlichen, arthritisähnlichen Krankheitsfällen beobachtet. Später zeigte sich, dass die Erkrankung, die auch Lyme-Borreliose genannt wird, durch Spirochäten (Schraubenbakterien) der Gattung Borrelia hervorgerufen wird.

 

Zahlreiche Videos zum Thema "Borrelia" finden sich z.B. unter "Google Video".

Die Hauptüberträger dieser Bakterien sind Zecken (siehe hierzu den Flyer "Zeckengefahr" der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung), jedoch wurden die Borrelien auch in Insekten (Mücken und Fliegen) nachgewiesen. Ebenso wurden die Bakterien aus Urin und Biestmilch (Kolostrum) von Hunden, Rindern und Mäusen isoliert. Die Bakterien können ebenfalls über die Plazenta von der infizierten Mutter auf die Nachkommen übertragen werden (Schlesinger et al., 1985; MacDonald, 1989, hier als PDF).
Borrelien wurden auch im Sperma gefunden; eine sexuelle Übertragung der Borreliose ist bisher allerdings nicht bekannt geworden (nähere Infos z.B. bei Wikipedia).
Unter den domestizierten Tieren wird die klinische Borreliose vor allem bei Hunden und Katzen, aber auch Pferden beobachtet.

Nach neueren Untersuchungen der Baden-Württemberg Stiftung kann die bestehende Borrelien-Durchseuchung in der Zeckenpopulation durch eine extensive Beweidung mit Ziegen, Schafen oder Rindern, wie sie auch wieder gerne zur Landschaftspflege eingesetzt wird, aktiv gesenkt werden. Wiederkäuer tragen sozusagen zur "Borrelien-Desinfektion" der Zecken bei.

 

Die Neuinfektionsrate wird für Menschen in Deutschland auf ca. 100.000/Jahr geschätzt. Die regional unterschiedliche Verbreitung zeigt eine Karte des Leibniz-Institutes für Länderkunde.

 

Bei der Mehrzahl der Patienten ist an der Bissstelle der Zecken eine „Wanderröte“ in Form eines Hofes zu sehen (Erythema migrans). In der Folge kann es nach Wochen, Monaten oder Jahren zur Beteiligung anderer Organe (Gelenke, Nerven, Hirnhäute, Herz, Auge, Haut) kommen.

Im akuten Stadium treten mehrtägige Fieberschübe auf, denen afebrile Zwischenstadien zwischen 2 - 15 Tagen Dauer folgen können.

Im europäischen und amerikanischen Raum zeigt sich rasch ein schweres Krankheitsbild mit Kopf-, Glieder-, Rückenschmerzen und einem intermittierenden Fieber. Kurz danach können Komplikationen, wie Kreislaufkollaps, Nierenschädigung, Bronchopneumonien und vor allem Nervenentzündungen (Neuritiden) auftreten.

Im zweiten Stadium der Erkrankung einige Wochen bis Monate nach dem Zeckenbiss kann es zur Entzündung einzelner oder mehrerer Gelenke (Lyme-Arthritis), zu entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems (Hirnhaut- und Nervenwurzelentzündung, peripherer Neuropathie, Facialisparese) oder auch zu Entzündungen im Bereich des Herzens (Peri-Myokarditis mit Rhythmusstörungen) und der Augen (Uveitis, Papillitis) kommen.

Im dritten Stadium der Erkrankung können neben der chronischen Gelenkbeteiligung degenerative Hauterscheinungen auftreten mit Blaufärbung und Hautverdünnung (Akrodermatitis atrophicans). Bei Pferden zeigt sich zusätzlich zu den anderen Symptomen häufig eine Überempfindlichkeit der Haut, wodurch ein Putzen oder das Auflegen einer Decke durch das Tier nicht mehr toleriert wird. 

Diese Hautveränderungen sind durch Veränderungen der Fasern des Bindegewebes bedingt (Müller, 2009). Der Sehnen- und Bandapparat besteht aus gleichgerichteten Faserstrukturen, die bei chronischen Verläufen der Borreliose ebenfalls betroffen sein können. Da die körpereigene Abwehr ebenso wie antibiotische Wirkstoffe die Sehnen und Bänder nur schlecht erreichen, stellen diese anatomischen Strukturen ein ideales Rückzugsgebiet für Borrelien dar, insbesondere für ihre cystischen Formen.

Verfärbungen der Haut lassen sich bei Pferden naturgemäß oftmals sehr schlecht beurteilen. Die anderen Symptome zeigen jedoch nach meiner Beobachtung eine große Übereinstimmung mit denjenigen bei Menschen.

 

Diagnose

 

Die Verdachtsdiagnose Lyme-Borreliose wird beim Pferd in Deutschland häufig durch den Nachweis von Antikörpern im Blut gegen Borrelia (B.) burgdorferi sensu lato (s. l.) im Zusammenhang mit der in der Literatur beschriebenen Symptomatik gestellt. Ob Pferde wirklich an der Lyme-Borreliose erkranken, sollte in einer Studie „Lyme-Borreliose beim Pferd? – Vergleichende Betrachtungen zum direkten und indirekten Erregernachweis“, die in der Zeitschrift „Praktischer Tierarzt 83: 12, 1064-1068 (2002)“ veröffentlicht wurde, mit Hilfe von direkten und indirekten Nachweismethoden geklärt werden. Hierfür wurden in einer randomisierten Untersuchung Patienten der Klinik für Pferde (n = 220) mit drei verschiedenen ELISA sowie einem Immunfluoreszenztest (IFT) auf Antikörper (IgG) gegen B. burgdorferi s. l. getestet. Zusätzlich wurde von klinisch auffälligen Patienten (n = 117) Probenmaterial (Blut, Haut, Liquor, Synovia) gewonnen und neben indirekten auch direkten (kulturelle Anzüchtung, PCR) Nachweisverfahren unterzogen. Des Weiteren wurde ein Teil der Seren im Western-Blot (Labor ALOMED) sowie im ELISA (LGL) untersucht.

Die Ergebnisse der serologischen Tests ließen eine hohe Diskrepanz innerhalb der Seroreagenten erkennen. Die kulturelle Anzüchtung (n = 55) von B. burgdorferi s. l. verlief negativ. Der direkte Erregernachweis mittels OspA-spezifischer nested-PCR gelang in zwölf von 74 Proben. Eine Übereinstimmung zwischen Symptomatik, Seropositivität der Pferde und Nachweis von spezifischer Borrelien-DNA konnte nicht eindeutig bewiesen werden. Die Ergebnisse wiesen darauf hin, dass allein mit indirekten Nachweismethoden das Vorliegen einer Lyme-Borreliose nicht sicher festgestellt werden kann. Die Interpretation serologischer Ergebnisse muss daher noch im Kontext direkter Nachweismethoden überprüft werden.

Die Untersuchung kam insgesamt zu dem Ergebnis, dass eine eindeutige Diagnose der Lyme-Borreliose beim Pferd in Deutschland problematisch ist.

Einige Antworten zu dieser Erkrankung gibt auch ein Artikel von Gall und Pfister (2006).

 

Nachweis der Entzündungen im gesamten Körper mit Hilfe der Szintigraphie

 

Entzündungen im Körper lassen sich heute auch beim Pferd mit Hilfe der Szintigraphie nachweisen. Bei diesem Verfahren wird dem Pferd ein schwach radioaktiver Stoff intravenös verabreicht, der mit einem spezifischen Marker versetzt wird. Der Marker, der die Eigenschaft hat, sich an bestimmte Körpergewebe (z. B. Knochen oder Schilddrüse) anzulagern, verbindet sich mit dem radioaktiven Präparat. Dort, wo der Stoffwechsel am intensivsten ist (z. B. bei einer Entzündung), reichert sich auch mehr radioaktiver Marker an.

Die lokal erhöhte Radioaktivität kann mit Hilfe einer speziellen Gammaszintillationskamera bildlich dargestellt werden. Bereiche hoher Strahlungsaktivität sind rot gefärbt (sog. "Hot Spots"), die niederer Aktivität gelb, grün oder blau. So kann ein krankhaft veränderter Stoffwechsel an einem bestimmten Ort mittels Szintigraphie im Vergleich zum gesunden Gewebe lokalisiert und dargestellt werden.

Wie die folgenden Knochenszintigramme zeigen, die von einer Pferdeklinik von verschiedenen Körperregionen bei einem an chronischer Borreliose erkrankten Wallach aufgenommen wurden, hatte sich die Entzündung auf den gesamten Körper des Tieres ausgebreitet (rote Bezirke). Die Folgen waren unterschiedliche Lahmheiten und eine große Schmerzhaftigkeit des gesamten Körpers.

 


Brustwirbelsäule

Kreuzdarmbeingelenk

Hüfte

Knie

Zehe

Huf

Hauptaspekte der ganzheitlich-energetische Regulationstherapie waren: Beseitigung von emotionalen und vitalenergetischen Störfeldern vor allem im Bereich des Beckens und die Ausleitung der Borrelien aus dem Körper mit Hilfe homöopathischer Arzneimittel.

 

Antibiotikatherapie und Persistenz der Borrelien

 

Von besonderer Bedeutung für die chronische Borreliose sind pathogene, „zellwandfreie Formen“ der Borrelien (CWD). Diese Formen, von denen einige wegen ihrer blasenartigen (cystischen) Form „Blebs“ genannt werden, können unter den Bedingungen eines Staus auf einem Energiemeridian spontan entstehen oder auch durch Antibiotika induziert werden.

Einen guten Überblick über die Forschung an CWD gibt ein Artikel von Amy Proal. Eine Arbeit der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, Schweiz, aus dem Jahr 2009 zeigt einige Gesichtspunkte der Bildung und Vermehrung von CWD mit Hilfe neuer Labormethoden am Beispiel der Listerien.

Weitere Hintergründe der Entstehung von zellwandfreien Borrelien und ihrer Regulation sind in dem Buch "Gedanken altern nicht" beschrieben.

Das folgende Dunkelfeldvideo von Dr. Bozsik zeigt die Bildung von Blebs.

 

Die Entstehung von CWD ist oftmals fatal, da das Immunsystem sie nicht mehr ausreichend erkennen kann.

Borrelia burgdorferi kann als zellwandfreie Form in Menschen und Tieren nach der Infektion über Monate bis Jahre persistieren. Werden Borrelien im Labor mit der sehr energiereichen Spinalflüssigkeit inkubiert, wandeln sich die Bakterien innerhalb von 1 bis 24 Stunden zu zellwandfreien Formen um. Werden diese Formen in normalem Medium weiter kultiviert, entstehen innerhalb von 9 bis 17 Tagen wieder „normale“, zellwandhaltige Borrelienformen (Brorson, O. u. Brorson, S.H.: „A rapid method for generating cystic forms of Borrelia burgdorferi, and their reversal to mobile spirochetes“, APMIS 106 (12): 1131-1141, 1998; Brorson, O. u. Brorson, S.H.: „In vitro conversion of Borrelia burgdorferi to cystic forms in spinal fluid, and transformation to mobile spirochetes by incubation in BSK-H medium“, Infection, 26 (3): 144-150, 1998).

Eine neue Studie aus Brasilien zeigt, das Symptome der Lyme-Krankheit offenbar auch durch zellwandfreie Formen anderer Spirochäten hervorgerufen werden können (Yoshinari et al., 2010).

Borrelia burgdorferi wurde in Brasilien noch nie nachgewiesen.
Diese neue Erkrankung wird nach ihren Entdeckern "Baggio-Yoshinari-Syndrom" (BYS) genannt und wird definiert als "Exotic and emerging Brazilian infectious disease, transmitted by ticks not belonging to the Ixodes ricinus complex, caused by latent spirochetes with atypical morphology, which originates Lyme Disease-like symptoms, except for occurrence of relapsing episodes and auto-immune disorders".

Seit der Entdeckung der Spirochäte Treponema pallidum, dem Erreger der Syphilis, im Jahr 1905 haben viele bedeutende Mikrobiologen vermutet, dass Spirochäten "Lebenszyklen" besitzen können, die sich teilweise außerhalb des Wirtes vollziehen (zur Erklärung s.a. A.B. Macdonald (2006): "A life cycle for Borrelia spirochetes?", Med. Hypotheses 67(4): 810-818 >hier Artikel im Volltext<).

Dies bedeutet, dass Borrelien durch Antibiotika nicht zwangsläufig "bekämpft" werden können, sondern dass eher allenfalls ihre Entwicklungsphase innerhalb des warmblütigen Wirtes unterbrochen werden kann.

Mit der Entstehung von zellwandfreien Borrelien nach einer Antibiotikatherapie verschwinden die zellwandabhängigen Antikörpertiter im Blut meist innerhalb relativ kurzer Zeit. Nach einer Reversion zu den normalen Bakterienformen erscheinen dann auch wieder die entsprechenden Titer (V. Preac-Mursic et al., Infection 24, 1996, S. 218-226).

In der Umwandlung von Borrelien aus der zellwandfreien in die zellwandhaltige Form liegt auch der Grund, weshalb bei der naturheilkundlichen Therapie einer Borreliose die Titer der Antikörper gegen Borrelien manchmal ansteigen. Während das Immunsystem zellwandfreie Bakterienformen nur schwer erkennen kann, wird es durch zellwandhaltige Formen aktiviert und stimuliert.

Dadurch, dass nach einer Antibiotikatherapie die Antikörpertiter im Blutserum nicht mehr erhöht sind und auch die klinische Symptomatik sich gebessert hat, hat es oftmals den Anschein, als ob das Tier nun geheilt sei.

Die Entstehung von persistenten, zellwandfreien Formen kann längerfristig jedoch gravierende Folgen für die Gesundheit des Tieres haben, da nach einiger Zeit plötzlich Spätfolgen der Borreliose, wie z.B. eine Lahmheit, Kissing Spines, eine periodische Augenentzündung oder Verhaltensänderungen auftreten können, deren Ursache zunächst ungeklärt bleibt.

Hieraus ergibt sich, dass eine chronische Borreliose nach meiner Meinung niemals mit Antibiotika behandelt werden sollte, da die Krankheit dann nur noch weiter verschleppt werden und schließlich überhaupt nicht mehr erfolgreich therapiert werden kann (s.a. Deutsche Gesellschaft für Neurologie, 2002).

Wie neuere Untersuchungen gezeigt haben (MacDonald 2008a und 2008b), können Borrelien im lebenden Organismus zusätzlich auch als sog. "Biofilme" wachsen. Hierin sind sie gegen Antibiotika gut geschützt. Dadurch wird eine konventionelle Therapie ebenfalls stark erschwert.

Somit hat die konventionelle Tiermedizin nur relativ begrenzte Möglichkeiten zur Therapie einer chronischen Borreliose.

Bei einer akuten Borreliose kann auf eine Therapie mit Antibiotika manchmal nicht verzichtet werden. Allerdings sollten die möglichen Schäden einer solchen Therapie durch zusätzliche naturheilkundliche Maßnahmen gering gehalten bzw. wieder beseitigt werden.

 

Ursachen und Therapie der chronischen Borreliose aus naturheilkundlicher Sicht

 

Spirochäten sind wichtige Partner der Symbiose von Bakterien, die sich im Laufe der Evolution zu normalen Körperzellen zusammengefunden haben (siehe hierzu auch die Seite über die "bakterielle Endosymbiose der Zellen" auf dieser Homepage).

 

Daher gibt es im Körper sehr effektive Regulationsmechanismen, mit denen aus dem zellulären Symbioseverband ausgescherte Bakterien im Zaum gehalten werden können. Dies betrifft offenbar besonders die Spirochäten, zu denen ja auch die Borrelien gehören. Daher lässt sich die Borreliose der Pferde mit naturheilkundlichen Methoden gut regulieren.

Wie alle Erreger chronischer bakterieller Infektionen benötigen auch Borrelien für ihre Vermehrung ein chronisch gestautes Energiesystem des Tieres, verbunden mit einem geschwächten Immunsystem (s.a. die Bakterien-Seite auf dieser Homepage).

Die Franzosen nennen die Borreliose mit gutem Grund die „Syphilis des Waldes“, da die Erkrankung in der Ursache, der klinischen Symptomatik und der Verbreitung sehr viel Ähnlichkeit mit der Syphilis des Menschen besitzt.

Eine Besonderheit der Spirochäten ist dabei, dass sie eine hohe Affinität zu einem gestauten Blase/Nieren-Meridiansystem haben. (s.a. die Meridianseite). Die Ursachen für die Blockade dieses energetischen Systems können sehr vielfältig sein; in der heutigen Zeit haben jedoch emotionale Einflüsse, wie Angsterkrankungen, und genitale Störfelder und Blockaden eine sehr große Bedeutung erlangt.

 

Das Blase/Nieren-System reicht von der Nasenwurzel bis zur Hufsohle der Hinterhand. Es gehört zu den wichtigsten vitalenergetischen Energiesystemen des Tieres überhaupt, weil es das Innere des Schädels energetisch versorgt und für die geregelte Funktion der Ausscheidungs- und Sexualorgane mit verantwortlich ist. Der Blasenmeridian, der beidseitig parallel der Wirbelsäule verläuft, besitzt außerdem energetische Übergänge zu allen anderen Meridianen; daher kann eine andauernde Blockade dieses Energiesystems zur Beeinträchtigung der Funktion des gesamten Körpers führen.

 

Diese Vorgänge werden bei der chronischen Borreliose besonders deutlich. Die Borrelien benötigen zu ihrer Vermehrung anfänglich immer ein chronisch gestautes Blase/Nieren-System, wobei häufig das gesamte Becken des Tieres energetisch gestaut ist; wird dieser Stau nicht gelöst, kann sich die Erkrankung im späteren Verlauf  dann auf den gesamten Organismus ausdehnen.

Die Absicherung der Diagnose einer chronischen Borreliose erfolgt bei mir durch eine Ja/Nein-Testung, wie auf der Kommunikations-Seite beschrieben.

Nach meiner Erfahrung ist eine erfolgreiche naturheilkundliche Therapie der Erkrankung möglich, solange die Regulation des Tieres gut funktioniert und Gewebezerstörungen noch nicht allzu weit fortgeschritten sind. Aufgrund der bakteriellen, vitalenergetischen und emotionalen Ursachen der Borreliose müssen jedoch immer alle drei Existenzebenen der Tiere gleichzeitig behandelt werden.

Die Vorgehensweise ist auf der EPM-Seite dieser Homepage beschrieben. Erfolgt eine Therapie nur auf einer oder zwei Existenzebenen allein, ist meist ein Misserfolg vorprogrammiert.

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