|
Energetisches Coaching für Hochleistungspferde von
Dr. Dr.
Tierarzt
und Anthropologe Beratung: per Email oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)
© 2004 by Dr.Dr. Peter Schneider |
||||||||
|
In der letzten Zeit hat sich meine ganzheitlich-energetische Tierarztpraxis zusätzlich immer mehr auf den Bereich der Optimierung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit besonders von Hochleistungspferden ausgedehnt. Dabei werden im Prinzip die gleichen Maßnahmen durchgeführt wie in der ganzheitlich-energetischen Therapie von Krankheiten (Einzelheiten siehe auf der EPM-Seite dieser Homepage). Beim Energetischen Coaching ist das Ziel jedoch nicht primär die Beseitigung von Krankheiten, sondern vielmehr die Optimierung und Erhaltung einer optimalen Leitungsbereitschaft gesunder Pferde im Sinne einer ganzheitlichen Präventivmedizin. Da hierbei der Gesamtorganismus der Pferde gestärkt werden kann, kann naturgemäß auch ihre Anfälligkeit gegenüber Krankheiten stark vermindert werden. Mit Hilfe des Energetischen Coachings kann ein chronisches Überforderungssyndrom somit verhindert oder beseitigt werden. Somit gestattet diese Therapiemethode eine optimale Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter. Selbstverständlich werden beim Energetischen Coaching keine Dopingmittel eingesetzt, sondern es wird das Energiesystem der Pferde ganzheitlich gereinigt, optimiert und stabilisiert. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, dass die Tiere zumindest während der Turnier- oder Decksaison anfangs in einem 3-wöchigen Rhythmus in ihrem gewohnten Umfeld betreut werden. Nach der energetischen Stabilisierung können die Coaching-Intervalle später nach Bedarf verlängert werden.
Die folgende Tabelle nach dem "Handbuch Pferdepraxis" zeigt die Leistungsbereiche
beim gesunden Pferd. Die normale Leistungsbereitschaft umfasst ca. 40%, weitere
20% können durch Training mobilisiert werden.
Bei den meisten Pferden ist nach meiner Beobachtung das physiologische Leistungspotential längst nicht ausgeschöpft. Wird dieses Potential entfaltet, ist Doping überflüssig. Das Hauptproblem unserer heutigen Hochleistungspferde liegt darin, dass sie als Begleiterscheinung der Züchtung sehr anfällig für Störeinflüsse geworden sind. Bereits relativ kleine, normalerweise unbedeutende energetische oder emotionale Störfelder z.B. durch eine Verletzung oder einen Infekt können den Energiestoffwechsel blockieren und damit die volle Nutzung der Leistung verhindern. Daher können die Pferde z.B. nach Verletzungen mit Hilfe des energetischen Coachings normalerweise relativ schnell wieder ins Training genommen werden. Unter den Bedingungen des andauernden Energiestaus entstehen im Organismus zellwandfreie Formen zunächst von Bakterien und später auch von Pilzen. Pathogene zellwandfreie Formen kann das Immunsystem der Tiere jedoch nicht mehr ausreichend erkennen und beseitigen. Diese Formen können dann den Energiestoffwechsel zusätzlich belasten, und sie können über das Zytoplasma der Zellen vor allem durch die Mutterstuten und z. T. auch durch das Sperma der Hengste auf die nachfolgenden Generationen übertragen werden. Pathogene zellwandfreie Bakterien stellen daher auch für das Fohlen und die nachfolgenden Generationen eine große Belastung dar und können natürlich ihr Leistungsvermögen reduzieren. Spätfolgen dieser Belastung sind häufig degenerative Erkrankungen vor allem des Bewegungsapparates (z.B. Arthrose oder Kissing Spines), der Lunge (z.B. Brüchigkeit der Blutgefäße mit "Lungenbluten" oder COPD), des Genitale (z.B. Fruchtbarkeitsstörungen) und des Darmes (z.B. "Leaky-Gut-Syndrom", der durchlässige Darm, mit Parasitenanfälligkeit oder rezidivierenden Koliken). Daher ist es sehr sinnvoll, außer dem Fohlen auch Deckhengste und Mutterstuten möglichst vor der Bedeckung ganzheitlich-energetisch zu behandeln. Ebenso kann das Energetische Coaching bei der Geburtsvorbereitung sehr hilfreich sein. Ziele sind hierbei die Optimierung der Fruchtbarkeit und des Trächtigkeitsverlaufes sowie eine Stabilisierung der Fohlengesundheit. |