Energetisches Coaching

für Hochleistungspferde

von

Dr. Dr.
Peter Schneider

Tierarzt und Anthropologe
Maldonado, Uruguay; Email: peter@pferdemedizin.com

Homepage: http://www.pferdemedizin.com

Kontakt: per Email oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)

 das Buch zur Homepage: "Gedanken altern nicht"
(3. erw. Auflage 2010, ISBN: 978-3-8334-5446-2)

  elektronische Bücher (eBooks)

 

© 2004 by Dr.Dr. Peter Schneider

In der letzten Zeit hat sich meine ganzheitlich-energetische Tierarztpraxis zusätzlich immer mehr auf den Bereich der Optimierung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit besonders von Hochleistungspferden ausgedehnt. Dabei werden im Prinzip die gleichen Maßnahmen durchgeführt wie in der ganzheitlich-energetischen Therapie von Krankheiten (Einzelheiten siehe auf der EPM-Seite dieser Homepage).

 

Beim Energetischen Coaching ist das Ziel jedoch nicht primär die Beseitigung von Krankheiten, sondern vielmehr die Optimierung und Erhaltung einer optimalen Leitungsbereitschaft gesunder Pferde im Sinne einer ganzheitlichen Präventivmedizin. Da hierbei der Gesamtorganismus der Pferde gestärkt werden kann, kann naturgemäß auch ihre Anfälligkeit gegenüber Krankheiten stark vermindert werden.

Mit Hilfe des Energetischen Coachings kann ein chronisches Überforderungssyndrom somit verhindert oder beseitigt werden.

Somit gestattet diese Therapiemethode eine optimale Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter.

Selbstverständlich werden beim Energetischen Coaching keine Dopingmittel eingesetzt, sondern es wird das Energiesystem der Pferde ganzheitlich gereinigt, optimiert und stabilisiert. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, dass die Tiere zumindest während der Turnier- oder Decksaison anfangs in einem 3-wöchigen Rhythmus in ihrem gewohnten Umfeld betreut werden. Nach der energetischen Stabilisierung können die Coaching-Intervalle später nach Bedarf verlängert werden.

Die folgende Tabelle nach dem "Handbuch Pferdepraxis" zeigt die Leistungsbereiche beim gesunden Pferd. Die normale Leistungsbereitschaft umfasst ca. 40%, weitere 20% können durch Training mobilisiert werden.

Dies bedeutet, dass lediglich 60% der Leistung eines Pferdes genutzt und optimiert werden können; die restlichen 40% stellen eine Notreserve dar und sind für Eingriffe von außen tabu, weil das Tier die Reserve z. B. in lebensbedrohenden Situationen oder bei schwerer Krankheit benötigt. Teile der Notreserve werden beim Doping genutzt, was längerfristig natürlich zu gesundheitlichen Schäden des Pferdes bis hin zum Tod führen kann.

 

100 % Notreserve
80
60 Trainingsreserve
40 normale Leistungsbereitschaft
20 %

Leistungsbereiche beim Pferd
(nach: Olof Dietz und Bernhard Huskamp: "Handbuch Pferdepraxis", Enke-Verlag, 1999)

 

Bei den meisten Pferden ist nach meiner Beobachtung das physiologische Leistungspotential längst nicht ausgeschöpft. Wird dieses Potential entfaltet, ist Doping überflüssig. 

Das Hauptproblem unserer heutigen Hochleistungspferde liegt darin, dass sie als Begleiterscheinung der Züchtung sehr anfällig für Störeinflüsse geworden sind. Bereits relativ kleine, normalerweise unbedeutende energetische oder emotionale Störfelder z.B. durch eine Verletzung oder einen Infekt können den Energiestoffwechsel blockieren und damit die volle Nutzung der Leistung verhindern. 

Daher können die Pferde z.B. nach Verletzungen mit Hilfe des energetischen Coachings normalerweise relativ schnell wieder ins Training genommen werden.

Unter den Bedingungen des andauernden Energiestaus entstehen im Organismus  zellwandfreie Formen zunächst von Bakterien und später auch von Pilzen. Pathogene zellwandfreie Formen kann das Immunsystem der Tiere jedoch nicht mehr ausreichend erkennen und beseitigen. Diese Formen können dann den Energiestoffwechsel zusätzlich belasten, und sie können über das Zytoplasma der Zellen vor allem durch die Mutterstuten und z. T. auch durch das Sperma der Hengste auf die nachfolgenden Generationen übertragen werden.

Pathogene zellwandfreie Bakterien stellen daher auch für das Fohlen und die nachfolgenden Generationen eine große Belastung dar und können natürlich ihr Leistungsvermögen reduzieren. Spätfolgen dieser Belastung sind häufig degenerative Erkrankungen vor allem des Bewegungsapparates (z.B. Arthrose oder Kissing Spines), der Lunge (z.B. Brüchigkeit der Blutgefäße mit "Lungenbluten" oder COPD), des Genitale (z.B. Fruchtbarkeitsstörungen) und des Darmes (z.B. "Leaky-Gut-Syndrom", der durchlässige Darm, mit Parasitenanfälligkeit oder rezidivierenden Koliken).

Außerdem können Fohlen durch die Mutterstuten "fetal programmiert" werden und dadurch Krankheiten entwickeln, die sich bis auf die nachfolgenden Generationen erstrecken.

Daher ist es sehr sinnvoll, außer dem Fohlen auch Deckhengste und Mutterstuten möglichst vor der Bedeckung ganzheitlich-energetisch zu behandeln. Ebenso kann das Energetische Coaching bei der Geburtsvorbereitung sehr hilfreich sein.

Ziele sind hierbei die Optimierung der Fruchtbarkeit und des Trächtigkeitsverlaufes sowie eine Stabilisierung der Fohlengesundheit.

 

 

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