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Videofilm von
Dr.Dr. Peter Schneider
Email:
peter@pferdemedizin.com
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Dieser Videoclip (ca. 4 min.) über eine dunkelfeldmikroskopische Blutuntersuchung wurde freundlicherweise von K.H. Wickert, Dunkelfeldmikroskopie.com, zur Verfügung gestellt. Zum Anschauen des Films bitte auf das Startsymbol ► klicken. Für die Untersuchung wird frisch entnommenes Blut ohne weitere Bearbeitung oder Färbung sofort mit Hilfe eines speziellen Dunkelfeldmikroskopes angeschaut. Wenn man das Blut nun stehen lässt, wandern aus seinen Zellen nach einiger Zeit Mikroorganismen aus, die auch im Labor mit speziellen Methoden weitergezüchtet werden können. Der Videoclip zeigt die Vorgänge im Blut über eine Beobachtungsdauer von 6 Stunden. Die moderne Evolutionsbiologie geht davon aus, dass die Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen ursprünglich aus einer sog. "Endosymbiose" von teilweise pathogenen Bakterien entstanden sind (siehe hierzu die Seite zur "bakteriellen Endosymbiose der Zellen" auf dieser Homepage). Bei einer krankhaften Verschiebung des Milieus in Blut und Geweben können sich diese Bakterien aus ihrer symbiontischen Verbindung lösen und als Einzelformen wieder pathogen werden. Durch eine Auflösung der Endosymbiose wird der Schutz des kranken Organismus gegenüber anderen pathogenen Mikroorganismen stark beeinträchtigt. Dadurch können sich sog. "zellwandfreie Formen" (CWD) von anderen pathogenen Mikroben im Körper vermehren, die das Immunsystem nicht ohne weiteres beseitigen kann (siehe hierzu die CWD-Seite auf dieser Homepage). Wie neuere Untersuchungen gezeigt haben, können Bakterien im lebenden Organismus darüber hinaus besonders bei chronischen Krankheiten als sog. "Biofilme" wachsen (dunkelfeldmikroskopische Aufnahmen von Borrelien-Biofilmen in menschlichem Gewebe finden sich bei MacDonald, 2008). Hierin sind sie gegen das Immunsystem des Wirtes und gegen Antibiotika gut geschützt. Biofilme finden sich auch in Blutgefäßen von Menschen (z.B. bei Arteriosklerose).
Hieraus ergibt sich, dass Blut keineswegs steril ist, wie es
auch heute noch häufig behauptet wird. Hierauf weist auch der
Nobelpreisträger
Joshua Lederberg hin, und er betont,
dass die Mikroben die Menschen nicht umbringen
wollen, sondern dass wir in einem kooperativen Miteinander mit ihnen
leben müssen. Spontanheilungen von Krebserkrankungen stehen übrigens oft
in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit einer heftigen bakteriellen
Infektion (DIE
WELT vom 23. Januar 2008). Weitere Hintergründe der dunkelfeldmikroskopischen Blutuntersuchung sind in dem Buch "Gedanken altern nicht" (ISBN: 3-8334-5446-6) beschrieben. Die Entgleisung der Endosymbiose sowie krankmachende, zellwandfreie Formen von Bakterien und Pilzen können nach meiner Erfahrung mit Hilfe der ganzheitlich-energetischen Pferdemedizin (EPM) reguliert und beseitigt werden.
©
2003 by Dr.Dr. Peter Schneider
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