Energetisches Heilen in der Tiermedizin

von

Dr.Dr. Peter Schneider

Tierarzt und Anthropologe
Maldonado, Uruguay

Homepage: http://www.pferdemedizin.com
Email:
peter@pferdemedizin.com

Kontakt: per Email oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)

 

 das Buch zur Homepage: "Gedanken altern nicht"
(3. erw. Auflage 2010, ISBN: 978-3-8334-5446-2)

  elektronische Bücher (eBooks)

 

© 2003 by Dr.Dr. Peter Schneider

 

Energetisches Heilen bedeutet nicht anderes, als dass ein Therapeut mit Hilfe seines eigenen Energiesystems dasjenige des Patienten reguliert. Technisch würde man diesen Vorgang als „energetische Ankoppelung“ bezeichnen. Erfolgt eine solche Ankoppelung auf einer hohen Daseinsebene, wird sie „geistig-energetisches Heilen“ genannt. Dabei werden die Energien bewusst und zielgerichtet oder unbewusst eingesetzt. Das hauptsächliche Ziel dieser Therapie ist die Beseitigung von Problemen, die durch die Blockade der „schöpferischen Urkraft“ auf den einzelnen Existenzebenen von Menschen bzw. Tieren entstanden sind.

 

Zwar gibt es eine unterschiedliche Ausprägung der Fähigkeit zum energetischen Heilen bei einzelnen Menschen, sie ist in der ursprünglichen Ausstattung jedoch in jedem Menschen angelegt. Alle Menschen setzen geistig-energetische Fähigkeiten vielfach im täglichen Leben zum größten Teil unbewusst ein.

Wenn es um den planmäßigen, gezielten Einsatz in der Medizin geht, werden jedoch merkwürdigerweise ganz andere Maßstäbe angelegt, und energetisches Heilen wird mit einem Lächeln oder manchmal auch mit Abneigung zur Kenntnis genommen. Dabei ist geistig-energetisches Heilen nicht zuletzt in der Bibel beschrieben.

 

Einige Grundlagen des geistig-energetischen Heilens und die sich daraus ergebenden praktischen Anwendungsmöglichkeiten finden sich in dem Buch "Gedanken altern nicht",  (ISBN: 978-38334-54462).

 

Der Mensch als Hologramm Gottes

 

Ein Hologramm (erstmals 1947 von Denis Gábor beschrieben) ist eine besondere Art eines optischen Speichersystems, bei dem auf einem lichtempfindlichen Film lediglich Wellen- und Interferenzmuster aufgenommen werden. Beleuchtet man dieses holographische Filmnegativ von hinten mit einem Laserstrahl, so sieht man davor ein eingeschränkt dreidimensionales Bild. Selbst wenn die Fotoplatte in kleinere Teile zerbrochen wird, kann aus jedem dieser Teile das vollständige ganze Bild rekonstruiert werden, allerdings viel unschärfer.

 

Dies bedeutet, dass das Ganze stets im Teil enthalten ist.

 

Der Begriff des „holographischen Weltbildes“ geht auf den Neurochirurgen und Hirnforscher Karl H. Pribram (1971) und den Physiker David Bohm (1950) zurück, die der Funktion des Gehirns und der Betrachtung naturwissenschaftlicher Phänomene die Funktionsweise des Hologramms zugrunde legten. So beschreibt Karl Pribram in seinem Werk „Languages of the Brain“ (1971) die Funktionsweise des Gehirns analog der eines Hologramms.

Der Begriff des holographischen Weltbildes wurde mittlerweile Teil eines neuen Paradigmas in den Naturwissenschaften, und er wurde auch von vielen Autoren der Transpersonalen Psychologie aufgegriffen (vgl. Talbot 1992, Wilber 1982). Mit Hilfe des holographischen Weltbildes können nicht nur einige schwer erklärbare Phänomene der Gehirnforschung neu interpretiert werden (z.B. Entstehung des Gedächtnisses und des inneren Bildes von der Außenwelt), sondern auch paranormale Phänomene wie Präkognition, Telepathie und Psychokinese scheinen plötzlich eine physikalische Grundlage zu haben. In die transpersonale Psychiatrie sind wesentliche Regeln des holographischen Weltbildes durch den österreichischen Arzt Dr. Peter Weidinger eingeführt worden (s.a. im Internet unter http://www.holotrop.at).

Bei der Betrachtung des holographischen Weltbildes löst sich die Begrenztheit von Raum und Zeit auf, und die Getrenntheit aller Dinge erweist sich als Illusion. Diese Erfahrung wird von spirituellen Traditionen als mystische Erfahrung beschrieben. David Bohm (1950) spricht von der eingefalteten Ordnung aller Dinge, dem Urgrund allen Seins und der expliziten Ordnung, wie die Welt uns im Alltag entgegentritt. Das holographische Weltbild trägt auf diese Weise zu einem Verständnis der transpersonalen Sichtweise bei, indem es den Menschen als Teil eines größeren Ganzen beschreibt.

Die Vorstellung von der Gottähnlichkeit des Menschen hat seinen Ursprung in dieser holographischen Beziehung, und im Kapitel 22 des Matthäus-Evangeliums hat Jesus mit genial einfachen Worten die holographische Beziehung der Menschen zu Gott als Urgrund allen Seins sowie der Menschen zueinander beschrieben.

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten« - Matthäus 22, 37–40

Die Liebe ist dabei die Kraft, die das ganze Universum zusammenhält.

Da der Teil stets das Ganze enthält, kann der Mensch über seinen Geist und sein Gehirn Zugang zu sämtlichen Informationen des Universums erhalten. Gleichzeitig vermag er die Energien aus höheren Daseinsebenen für seine eigenen schöpferischen Aktivitäten zu nutzen. Diese Aktivitäten erfolgen im wesentlichen hierarchisch multi-regulativ von oben nach unten. Bezogen auf eine ganzheitliche Regulation vor allem chronischer Krankheiten bedeutet dies, dass eine Therapie umso effektiver erfolgt, je höher die Daseinsebene ist, auf der Regulatoren angesprochen werden. So lassen sich die „Wunderheilungen“ durch Jesus Christus als höchste Stufe der Heilung erklären, bei der er Krankheiten, die als unheilbar galten, auf der geistigen Daseinsebene einfach auslöschte.

Bei einer geistig-energetischen Heilung ist zu beachten, dass nicht nur der Teil über das Ganze, sondern auch das Ganze über den Teil beeinflusst wird. Manche Chaosforscher, die von einer „Selbstregulation“ komplexer Systeme ausgehen, scherzen, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings auf der Erde den Lauf anderer Planeten beeinflussen kann. Glücklicherweise gibt es jedoch auf höheren Ebenen effektive Filter- und Korrekturmöglichkeiten, die solche gravierenden und unerwünschten „Rückregulationen“ verhindern.

Dennoch sollten sich Therapeuten, die bevorzugt auf hohen Daseinsebenen regulieren, ihrer großen Verantwortung für das Ganze stets bewusst sein.

 

Beispiele holographischer Organsysteme

 

Innerhalb des menschlichen und tierischen Organismus gibt es sehr viele holographische Systeme, die zur naturheilkundlichen Diagnose und zur Therapie eingesetzt werden. An wichtiger Stelle ist das Zahnhologramm zu nennen, bei dem die Zähne einzelne Organsysteme repräsentieren (Abb. gezeichnet von dem Prager Arzt Dr. Jonas).

 

Das menschliche Zahnhologramm

Das Zahnhologramm hat sehr starke emotionale und vitalenergetische Anteile (Angst, Schmerz). Die Beziehungen zwischen Zähnen und Organen lassen sich sehr gut zur Diagnostik nutzen, weil sich chronische Funktionsstörungen in einzelnen Organen nach einiger Zeit in Veränderungen der Zahnfunktion äußern können. Diese chronischen Veränderungen lassen sich z.B. mit Hilfe von röntgenologischen Verfahren (Panorama-Röntgen) oder auch energetisch mit Hilfe der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) erfassen.

Von besonderer Bedeutung für die Entstehung chronischer Erkrankungen sind jedoch Manipulationen an diesem Hologramm. So können z.B. eine Wurzelbehandlung abgestorbener Zähne oder die Zahnfüllung mit Schwermetallen gravierende Störungen der Funktion der zugeordneten Organe hervorrufen. Die Ursache liegt darin, dass der Organismus versucht, die bei diesen Manipulationen entstehenden Störungen nach dem Prinzip der Multi-Regulation auf der Ebene der Blockade und allen unterhalb liegenden Ebenen gleichzeitig auszuleiten. Auf der stofflichen Ebene entstehen durch eine Wurzelbehandlung zellwandfreie Bakterienformen vor allem von Streptokokken, die normalerweise über die entsprechenden Energiemeridiane und das zugehörige Organsystem ausgeleitet würden. Ist dieses System jedoch in seiner Funktion beeinträchtigt oder ist der Meridianverlauf gestört, kann es zu einer zusätzlichen Verschlechterung der Situation auf den entsprechenden Existenzebenen kommen.

Neben dem Zahnhologramm gibt es weitere Hologramme, wie z.B. das Ohr, der Fuß oder die Zunge, die zur Diagnose und Therapie z.B. in Form von Akupunktur oder Massage genutzt werden können.

 

Die unterschiedlichen Daseinsebenen

 

Die folgende Tabelle zeigt die unterschiedlichen Daseinsebenen, wie sie auch im asiatischen Raum seit Jahrtausenden gelehrt werden (nach Marko Pogačnik: "Elementarwesen - die Gefühlsebene der Erde", Knaur, 1995).

 

 

Mineralien

Pflanzen

Tiere
(höher entwickelte)

Elementar-
wesen

Mensch

Engel

Geistige
Ebene

 

 

 

 

 

 

Mentale
Ebene

 

 

 

 

 

 

Gefühls- (astrale) Ebene

 

 

 

 

 

 

Vitalenergetische
(ätherische) Ebene

 

 

 

 

 

 

Materielle
Ebene

 

 

 

 

 

 

 

Neben den Walartigen (Cetaceae) ist der Mensch das einzige Wesen auf der Erde, das auf allen genannten Ebenen gleichzeitig existiert. Diese Ebenen lassen sich im „Hologramm des menschlichen Körpers“ in zwei Abschnitte einteilen: einen „irdischen“ Teil, der die materielle und vitalenergetische Ebene umfasst, und einen „geistigen“ Teil, der die mentale und geistige Ebene umfasst. Die Gefühlsebene besitzt Anteile von beiden Abschnitten. Die irdischen Ebenen werden vorwiegend vom sog. „Bauchhirn“ gesteuert, das auch das zweite Gehirn genannt wird, während die geistigen Ebenen vorwiegend vom Haupthirn im Bereich des Kopfes gesteuert werden. Das Herz als Zentrum der menschlichen Existenz auf der Erde stellt die Verbindung der geistigen Ebenen mit den irdischen her. 

Da Tiere irdische Wesen sind, ist das Bauchhirn bei ihnen das zentrale Steuerungsorgan.

Die gleichzeitige Existenz auf mehreren Ebenen benötigt der Mensch, um seiner schöpferischen Tätigkeit auf der Erde nachkommen zu können. Ein solche Tätigkeit erfolgt auf den Ebenen immer hierarchisch von oben nach unten.

Möchte der Mensch z.B. ein Haus bauen, gibt ihm entsprechend seinem Willen seine Inspiration aus der geistigen Ebene zunächst eine Vorstellung darüber, wie das Gebäude aussehen soll. Anschließend wird diese Inspiration mental bearbeitet, indem Pläne gezeichnet werden, die dieser Inspiration möglichst nahe kommen sollen. Nun geht der Häuslebauer mit diesen Plänen solange schwanger, bis er das Haus auch emotional akzeptiert. Bevor das Haus sich schließlich auch materiell manifestieren kann, muss der Plan auch auf der vitalenergetischen Ebene realisiert werden. Hierbei wird entweder eigene Muskelkraft investiert, oder es wird eigene oder geliehene Lebensenergie in Form von Geld eingesetzt.

Zweifellos wird zur möglichst optimalen Realisierung eines solch komplexen Vorhabens immer hierarchisch multi-regulativ vorgegangen, indem die kritischen Regulatoren entsprechend ihrer Bedeutung berücksichtigt werden und ein ständiger Abgleich zwischen Regulatoren und Entwicklung des Vorhabens stattfindet.

Die wichtigste Ebene der Schaffung eines solchen Objektes ist die geistige Ebene, denn ohne eine Inspiration ist die Realisierung nicht möglich. Oftmals wird beim Hausbau auch die Inspiration anderer Menschen, wie z.B. eines Architekten, als Dienstleistung gegen einen finanziellen Austausch auf der materiellen und vitalenergetischen Ebene in Anspruch genommen. Dies zeigt jedoch lediglich, dass einzelne Menschen nur wiederum holographischer Teil eines größeren Ganzen sind.

 

Das Wesen der schöpferischen Tätigkeit des Menschen

 

Die schöpferische Tätigkeit des Menschen erfolgt auf den Existenzebenen immer von oben nach unten. Dabei wird nach neuen Hypothesen der Physik die Information aus dem linksdrehenden sog. „Spiegeluniversum“, das uns umgibt, möglicherweise durch den menschlichen Geist in unser rechtsdrehendes Universum „herübergezogen“, in dem sie sich als Materie manifestieren kann.

Nähere Informationen finden sich u.a. in einem Artikel über die "Spiegelmaterie" ("Mirror Matter")-Theorie des australischen Physikers Robert Foot, University of Melbourne, Australien.

Die Fähigkeiten des menschlichen Geistes wurden bereits von Samuel Hahnmann, dem Entdecker der Homöopathie, vor über 150 Jahren im § 9 seines „Organon der Heilkunst“ formuliert:

„Im gesunden Zustande des Menschen waltet die geistartige, als Dynamis den materiellen Körper (Organism) belebende Lebenskraft (Autocratie) unumschränkt und hält alle seine Theile in bewundernswürdig harmonischem Lebensgange in Gefühlen und Thätigkeiten, so daß unser inwohnende, vernünftige Geist sich dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höhern Zwecke unsers Daseins bedienen kann.“

Wie Versuche aus der Elektrophysiologie gezeigt haben (Robert O. Becker: "Der Funke des Lebens – Elektrizität und Lebensenergie", Scherz, 1991, und Harold S. Burr: "Blueprint for Immortality: The Electric Patterns of Life", C.W. Daniel Company, 6. Aufl., 2000) deuten die Vorgänge auf der vitalenergetischen Existenzebene auf ein elektromagnetisches Energiesystem hin, dessen Komponenten wahrscheinlich eng miteinander gekoppelt sind. Dieses System besteht aus zwei Hauptteilen:


1. einem stammesgeschichtlich sehr alten System, das bei allen lebenden Tieren vorhanden ist und welches als analoges System mit Hilfe von Elektronen primär die Regeneration und Reparation steuert (z.B. die Regeneration von abgetrennten Gliedmaßen beim Salamander), und
2. einem elektrostatischen Spannungsfeld, welches als digitales System primär für die Informationsübertragung zuständig ist.

 

Ein wichtiges Bindeglied zwischen der vitalenergetischen und der materiellen Existenzebene stellt das Enzym „ATP-Synthase“ in der Wand der Mitochondrien, den „Kraftwerke der Zellen“, dar. Dieses Enzym ist ein System von rotierenden elektrischen Mikromotoren, das dem Wankelmotor im modernen Automobilbau sehr ähnlich ist (nähere Information finden sich im Internet unter http://www.pferdemedizin.com/energie/).

Ein Durchbruch für den Nachweis der ordnenden Eigenschaften von Elektronen für die Entstehung von Materie gelang kürzlich Prof. Dr. Peter Häussler und seinem Doktoranden José Barzola-Quiquia an der Professur für Physik Dünner Schichten der TU Chemnitz.

Sie fanden, dass sich Atome, die sich auf dem Wege der Kristallbildung befinden, stets auf ähnliche Weise zu einer ganz speziellen Ordnung organisieren und den wesentlichen Impuls dafür von der Gesamtheit aller Elektronen erhalten. Als Ergebnis entstehen dabei Metalle, Salze oder auch Halbleiter. Durch eine Kombination verschiedener experimenteller Methoden konnte gezeigt werden, dass sich Atome in ungeordneten Systemen als Folge eines Resonanzeffektes von selbst in einer sphärisch-periodischen Ordnung aneinanderfügen. Gesteuert wird dieser Prozess nicht durch die in der Atomhülle befindlichen Elektronen, sondern durch die Gesamtheit aller Elektronen. "Die in gleicher Wellenlänge schwingenden Elektronen geraten mit der sich bildenden atomaren Struktur in kollektive Resonanz, bis die günstige sphärisch-periodische Anordnung erreicht ist", so die beiden Physiker (nach einer Presseerklärung der TU-Chemnitz).

Daher ist davon auszugehen, dass die Materialisierung der schöpferischen Aktivität des Menschen hauptsächlich durch die geistige Imprägnierung der Elektronen erfolgt, wie es auch Rupert Sheldrake (Schaffung eines sog. „morphogenetisches Feldes“), Paul Davies („Der Geist im Atom“) oder Dean Radin ("As the mind moves, so moves matter") seit langem vermuten.

Mit Hilfe dunkelfeldmikroskopischer Untersuchungen lässt sich zeigen, dass sich die Moleküle des lebenden Blutes ständig auf dem Weg zur Kristallbildung befinden, wobei es offenbar ein Charakteristikum des lebendigen Organismus ist, eine feste Kristallstruktur im Körper nicht erst entstehen zu lassen. Feste Kristalle manifestieren sich im Blut erst nach dem Tod. Die folgenden Bilder aus dem Buch „Die unsichtbare Macht des Endobionten“, Semmelweis-Verlag, von Peter Linhart zeigen diese Verhältnisse im Blut eines Patienten mit einem Dickdarmkarzinom kurz vor und kurz nach dem Tod.

Kurz vor dem Tod des Patienten waren noch Blutzellen und sog. „Symplasten“ erkennbar, die im dunkelfeldmikroskopischen Bild oft die Endphase der Entwicklung einer chronischen Krankheit anzeigen.

 

Symplast

 

Nachdem Geist und Seele mit dem Tod den Körper verlassen hatten,  zerfielen die Zellen und die anderen Strukturen, und es erfolgte eine wunderschöne Kristallbildung.

 

Kristallbildung im Blut post mortem

 

Holographische Entstehung von Krankheiten

 

Bei der Entstehung von Krankheiten findet der gleiche von oben nach unten gerichtete Ablauf statt wie bei der Schöpfung. Krankheiten können entstehen, wenn die schöpferische Urkraft auf den einzelnen Daseinsebenen blockiert wird!

Bei einer Blockade auf einer bestimmten Daseinsebene sind zusätzlich zu dieser Ebene meist auch die darunter liegenden Ebenen betroffen. Je höher die Ebene ist, auf der Blockaden existieren, um so mehr wird der ganze Mensch oder das ganze Tier von Krankheit betroffen.

Die vitalenergetische Ebene ist die Ebene, auf der Lebensenergie auf den Meridianen transportiert wird. In der traditionellen Medizin wird dieses Wissen bereits seit Jahrtausenden z.B. durch Akupunktur zur Regulation genutzt. Blockaden auf dieser Ebene äußern sich auf der darunter liegenden materiellen Ebene als Schmerz, der daher immer ein Zeichen eines blockierten Energieflusses ist!

Bereits im Hauptwerk der tibetischen Medizin "Gyü-shi" [die Lehre von der Energie; Shi, Chi oder Ki bedeutet Energie], dem über 800 Jahre alten Buch der vier Tantras der Medizin, heißt es zum Thema der Entstehung einer Krebserkrankung:

„Bevor eine Geschwulst sichtbar wird, geht der Krankheit eine energetische Schwächung des Körpers voraus. Das bedeutet: der Reizstoff greift Teile des "vitalisierenden Energiekörpers" - der den Menschen ein Leben lang umgibt - an und zerstört ihn. Dadurch können einzelne Organe vom Lebensstrom abgeschnürt werden.“

Ist der Energiefluss blockiert, kommt es zunächst zur "Ablagerung" eines Energiedepots im Bereich der Blockade. Als Folge kann dann u.a. eine chronische Entzündung (z.B. Arthritis) auftreten, mit deren Hilfe der Organismus auf der materiellen Ebene eine zelluläre Ausleitung vornimmt (sog. „progressive Vikariation“ nach Reckeweg). Bei andauernder Energieblockade erschöpft sich dieser Ausleitungsweg schließlich und das Gewebe im Bereich der Blockade degeneriert.

Über die emotionale Ebene, die Ebene der Gefühle, ist in der Naturheilkunde relativ wenig bekannt, obwohl auf dieser Ebene viele Menschen offenbar am besten manipuliert werden können. Medien und die Werbung sprechen diese Ebene gezielt an, und die Menschen sind diesen Einflüssen oft hilflos ausgesetzt.

Blockaden auf dieser Ebene durch negative Gedanken und Emotionen, wie die mittlerweile weit verbreitete Angst, haben eine besondere Bedeutung für die Entstehung „moderner“ Krankheiten. Da diese Ebene die geistigen und irdischen Daseinsebenen miteinander verbindet, geraten viele Menschen aus ihrem inneren Gleichgewicht und können ihren schöpferischen Tätigkeiten nicht mehr nachkommen. Auch das „Burn-Out-Syndrom“, der Mangel an Lebensenergie, hat oft seine Ursache in Blockaden auf der emotionalen Ebene. Diese Gegebenheiten sind teilweise auch in der konventionellen Medizin bekannt, und sie haben mit der „Psychosomatik“ zur Begründung einer eigenen Disziplin geführt.

Die mentale Ebene ist die Ebene der Gedanken. Blockaden auf dieser Ebene entstehen durch falsche Gedanken und Überzeugungen, die ihren Ursprung häufig in der darüber liegenden geistigen Ebene haben. Gelingt es Patienten oder Therapeuten nicht, mentale Blockaden zu beseitigen, kann daraus eine „abgetrennte, parasitäre Gedankenform“ entstehen (C.W. Leadbeater und A. Besant: „Gedankenformen“, Aquamarin, 8. Aufl., 1999), die ins Unbewusste abgedrängt wird. Hier führt sie sozusagen ein Eigenleben, weil sie der Gesamtregulation nicht mehr unterworfen ist. Gleichzeitig bezieht sie jedoch über eine „energetische Nabelschnur“ nach wie vor ihre Energie aus dem Wirtsorganismus und schwächt ihn.

Diese abgetrennte Gedankenform entspricht im wesentlichen dem „unerlösten seelischen Konflikt“ (USK) nach Klinghardt, dem Begründer der Psychokinesiologie. Kürzlich hat das Ärzteehepaar Banis mit der „Psychosomatischen Energetik“ eine neue medizinischen Richtung etabliert, die sich ebenfalls mit den energetischen Auswirkungen dieser Gedankenform beschäftigt  Die folgende Zeichnung von Banis aus der Erfahrungsheilkunde 12/2000 zeigt diesen Vorgang beim Menschen.

 

Dissoziierte, parasitäre Gedankenform

 

Diese Gedankenform kann sich unabhängig vom Wirtsorganismus autonom auf der materiellen Ebene als Tumor bzw. Metastase manifestieren. Allerdings kann sie sich auch vom Wirt ablösen und von anderen Menschen aufgenommen werden. Kinder sind für diesen Vorgang sehr empfänglich, besonders wenn sie eine starke emotionale Beziehung zu ihren Familienmitgliedern haben. Durch diesen Vorgang werden zwar einzelne Menschen entlastet; die mentale Last wird jedoch holographisch auf die nachfolgenden Generationen verteilt, in denen sie sich auf der materiellen Ebene dauerhaft etablieren kann. Dieser Vorgang ist ebenfalls in der Bibel beschrieben, als Jesus als Sohn Gottes vor etwa 2000 Jahren die Sünden der gesamten Menschheit auf sich nahm und damit auflöste.

Auch Tiere, die eine enge Beziehung zu ihren Besitzern haben, können Belastungen von Menschen aufnehmen. Da Tiere jedoch nur bis zu emotionalen Ebene existieren, können sie die Belastung auch nur bis zu dieser Ebene übernehmen. So spiegeln die Krankheiten der Haus- und Hobbytiere oft die emotionalen Krankheiten der Besitzer wieder, oder wie der Zirkusdirektor Fredy Knie sen. sagte: "Dein Pferd ist Dein Spiegelbild". Gleichzeitig spenden Tiere ihren Besitzern Lebensenergie. Ich habe es oft erlebt, dass Haustiere, die ihren Besitzern Krankheiten abgenommen hatten, schließlich an der aufgenommen Belastung gestorben sind. Im gleichen Zeitraum sind ihre Besitzer dann gesundet.

Ähnliche Fähigkeiten wie Tiere zur Absorption von emotionalen Blockaden besitzen auch Pflanzen. Sie selbst existieren nur bis zur vitalenergetischen Ebene; dadurch, dass sie immer mit Elementarwesen vergesellschaftet sind, existieren sie jedoch bis zur emotionalen Ebene. Auch Pflanzen können an einer Überladung mit emotionalen Blockaden ihrer Bezugspersonen zugrunde gehen.

Die geistige Ebene ist die Ebene der Glaubenseinstellungen. Blockaden auf dieser höchsten irdischen Daseinsebene führen zu Dogmatismus und Fanatismus. Solche Blockaden können wir im globalen Maßstab zur Zeit relativ häufig beobachten, und sie können die Gesundheit eines ganzen Volkes beeinträchtigen, besonders wenn sie in einer Bevölkerung auf hoher Regulationsebene vorhanden sind.

 

Holographische Therapie

 

Eine holographische Therapie erfolgt entsprechend der schöpferischen Fähigkeiten auf den Existenzebenen hierarchisch von oben nach unten, indem bevorzugt die den jeweiligen Ebenen zugeordneten Regulationsfaktoren eingesetzt werden. Bei der Diagnose von Erkrankungen ist somit stets die Ebene der Blockade und der Krankheitsentstehung zu beachten. Nur eine Therapie auf der gleichen Ebene oder den darüber liegenden Ebenen ist wirklich effektiv und kann zu einer Heilung führen.

Für die verschiedenen Ebenen ergeben sich z.B. die nachfolgend aufgeführten Therapiemöglichkeiten. Da wir heute in einer sehr materiell eingestellten Welt leben, nimmt die Anzahl der verfügbaren Regulatoren für die einzelnen Ebenen von unten nach oben ab.

 

Geistige Ebene: geistiges Heilen; Gebetsheilung; „Dolphin-Healing“

Mentale Ebene: mentales Heilen; Ordnungstherapie

Emotionale Ebene: Heilen mit den Händen; hoch potenzierte Homöopathika; Psychokinesiologie; Psychosomatische Energetik; Bach-Blüten; Spagyrik

Vitalenergetische Ebene: Heilen mit den Händen; Akupunktur; Behandlung mit hämolysiertem, energetisiertem Eigenblut; Phytotherapie

Materielle Ebene: niedrig potenzierte Homöopathika; Schüßler-Salze; Immunstimulation; orthomolekulare Therapie

Die geistige Ebene ist die höchste irdische Ebene, auf der ein kranker Mensch therapiert werden kann. In der heutigen Zeit sind allerdings auch immer mehr Menschen in der Lage, „geistig-energetisch“ zu therapieren.

Bei dieser Therapie wird die Energie aus höheren geistigen Ebenen auf den Patienten geleitet. Für die geistige Ebene kann dies mit Hilfe des Willens, der Vorstellungskraft und des sog. „dritten Auges“ erfolgen; für die mentale Ebene kann dies mit Hilfe der Gedanken geschehen, für die emotionale und vitalenergetische Ebene mit den Händen (Herzmeridian!). Gleichzeitig werden die Blockaden des Patienten aufgenommen, durch den Therapeuten hindurchgeleitet und durch Abgabe „nach oben“ aufgelöst.

Auch die Gebetsheilung, die zur besseren Wirkung häufig in der Gruppe angewandt wird, gehört zu den Heilweisen auf der geistigen Ebene. Ebenso können Delphine, die auf den gleichen Ebenen existieren wie Menschen (daher werden sie auch „Menschen der Meere“ genannt“) mit ihren geistigen Fähigkeiten Menschen bei der Regulation auf dieser Ebene sehr gut unterstützen ("Dolphin-Healing").

Wird sie auf der geistigen  Ebene als höchste hierarchische Existenzebene angewandt, kann die geistig-energetische Heilung auch Blockaden auf den niedrigeren Ebenen, wie den Komplex der abgetrennten, parasitären Gedankenform, emotionale Blockaden oder Schmerzen beseitigen.

Die folgende Abbildung aus Chr. Kobau: "Ganzheitlich und naturheilkundlich orientierte Zahnmedizin" (erhältlich über den Semmelweis-Verlag) zeigt die Energiemeridiane der menschlichen Handfläche, wobei primär die beiden Meridiane des Herzens (H = Herzmeridian und KS = Pericard (Herzbeutel)-Meridian) zur Heilung auf der vitalenergetischen Ebene verwendet werden.

 

Energiemeridiane der Hand

 

Außerdem befindet sich in der Handfläche ein sog. „Nebenchakra“, mit dem Blockaden auf der emotionalen Ebene reguliert werden können.

Eine besondere Bedeutung besitzt der Mittelfinger, da an seinem Ende der Pericard-Meridian mündet, auf dem besonders viel Lebensenergie transportiert wird. Wird Energie aus diesem Finger geleitet, kann er wie ein Laserstrahler hervorragend zur Energetisierung und Akupunktur eingesetzt werden. Außerdem ist der Mittelfinger ein sehr sensibles energetisches Diagnoseinstrument. 

Eine Therapie chronischer Krankheiten auf der materiellen Ebene, wie sie von der konventionellen Medizin fast ausschließlich betrieben wird, verhindert die materielle Manifestation und somit auch die Ausleitung von Blockaden auf höheren Ebenen. So macht es z.B. wenig Sinn, einen chronischen Schmerz, der durch eine Blockade auf der emotionalen oder vitalenergetischen Ebene entstanden ist, durch Gabe eines Schmerzmittels oder gar durch eine operative Durchtrennung der entsprechenden Nerven auf der materiellen Ebene zu therapieren. Durch diese Vorgehensweise wird zwar das Symptom der materiellen Manifestation der Empfindung beseitigt; das Problem wird jedoch nicht gelöst und der kranke Organismus muss auf andere Wege der Manifestation ausweichen. Besser wäre es, die Blockade geistig, mental, emotional und auch vitalenergetisch zu beseitigen.

Darüber hinaus besitzen viele chemische Arzneimittel neben ihrer Wirkung auf der materiellen Ebene auch unerwünschte Nebenwirkungen auf den höheren irdischen Ebenen bis hinauf zur Emotionalebene. Diese Wirkungen sind zum Teil nur unzureichend untersucht und können eine regulative Therapie empfindlich stören.

Beispiel einer Therapie bei Tieren

Da Tiere als irdische Wesen nur bis zur emotionalen Ebene existieren, brauchen sie auch nur bis zu dieser Ebene therapiert zu werden. Die Vorgehensweise ist auf meiner Internetseite http://www.pferdemedizin.com/epm/ ausführlich beschrieben. Neben Problemen auf der materiellen Ebene waren vitalenergetische Blockaden bis vor einigen Jahren die am häufigsten zu therapierenden Probleme in der ganzheitlichen Tiermedizin. Wie bei Menschen gibt es jedoch auch bei Tieren zunehmend emotionale Blockaden, die u.a. durch unerlöste seelische Konflikte oder abgetrennte, parasitäre Gedankenformen verursacht worden sein können.

So wurde ich einmal von einer Tierärztin zu ihrem eigenen Pferd gerufen, das ein sehr auffälliges Verhalten zeigte. Wenn z.B. ein Huhn geschlachtet wurde, trank das Pferd mit Vorliebe das Blut des getöteten Huhnes; außerdem fraß das Pferd sehr gern Dosenfutter für Hunde und benahm sich auch wie ein solcher. Als ich das Pferd untersuchte, nahm ich wahr, dass in ihm zwischen Becken und Brustkorb der Astralkörper eines großen schwarzen Hundes ausgestreckt lag (die Kommunikation mit Tieren auf der emotionalen Ebene erfolgt in Form von Bildern, sog. „animal talk“). Offenbar hatte das Bewusstsein dieses Tieres das Pferd so stark beeinflusst, dass es das Verhalten eines Hundes annahm. Mit Hilfe einer geistig-energetischen Heilung ließ sich das „Hundebewusstsein“ innerhalb kurzer Zeit aus dem Pferd entfernen, welches fortan wieder ein normales, arttypisches Verhalten zeigte.

Eine energetische Therapie führe ich in meiner Praxis bei Tieren vor allem mental und mit Hilfe meiner Hände durch. Die Therapie wird durch weitere Methoden ergänzt, wie z.B. Homöopathie, Meridianregulation oder die von mir entwickelte Behandlung mit hämolysiertem, energetisiertem Eigenblut.

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