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Was ist energetische Pferdemedizin ? von
Dr. Dr.
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„Krankheit wird sich mit den zur Zeit angewandten materialistischen Methoden niemals wirklich heilen oder ausmerzen lassen, weil ihr Ursprung nicht im Materiellen liegt. Denn das, was wir als Krankheit bezeichnen, ist nur das körperliche Endresultat des anhaltenden Wirkens tiefer liegender Kräfte.“ (Dr. med. Edward Bach, der Entdecker der "Bach-Blüten-Therapie")
In eine Tierarztpraxis mit dem Schwerpunkt "ganzheitlich-energetische Tiermedizin" kommen überwiegend Tiere, die von anderen Kolleginnen, Kollegen oder Tierkliniken überwiesen wurden, bzw. von diesen bereits als unheilbar aufgegeben wurden.
Beratungen im Bereich der naturheilkundlichen Tiermedizin führe ich telefonisch oder per Email durch.
Der Organismus der Tiere (und auch der Menschen) ist ein selbst-regulierendes und selbst-regenerierendes System. Hieraus folgt, dass eine Therapie darauf ausgerichtet sein sollte, diese Systemeigenschaften wieder herzustellen und zu erhalten. Dabei sind eigentlich nur zwei grundlegende Punkte zu beachten:
- was in das
System nicht hinein gehört, muss beseitigt werden (dies können
Bakterien, Viren oder andere "Fremdenergien", wie z.B. emotionale
Belastungen sein), und
Nach einer erfolgreichen ganzheitlich-energetischen Therapie ist als Ergebnis häufig ein faszinierendes Phänomen zu beobachten, das als Naturgesetz des „Form Follows Function“ (FFF: "Die Form folgt der Funktion") von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan im Jahr 1896 formuliert wurde.
Da Pferde Fluchttiere sind, besitzt ihr Organismus eine sehr große Regenerations- und Reparationsfähigkeit. Nach der therapeutischen Beseitigung von Blockaden und Störeinflüssen im Energiesystem und im Stoffwechsel passt sich der Körper meist relativ schnell den neuen Gegebenheiten an, indem z.B. Schmerzen und Verkrampfungen verschwinden, mehr Muskulatur aufgebaut wird oder sich Organe, Knochen, Sehnen und Gelenke zu regenerieren beginnen. Hierdurch ändert sich auch das äußere Erscheinungsbild des Tieres; manchmal ändert sich innerhalb von Minuten die Fellfarbe, und sogar bei älteren Pferden ist manchmal ein nachträgliches Größenwachstum des Körpers zu beobachten.
Auch eine ganzheitlich-energetische Pferdemedizin (EPM) richtet sich immer nach der Diagnose. Hierbei ist die direkte Kommunikation mit Tieren zusätzlich eine große Hilfe.
Dadurch, dass die Behandlung der Tiere auf allen Ebenen der Krankheitsentstehung gleichzeitig erfolgt (sog. "Hierarchische Multiregulation"), wird somit jeweils für einen maximalen und dem einzelnen Tier optimal angepassten Therapieverlauf gesorgt. Natürlich kommt es auch bei einer ganzheitlichen Therapie vor, dass sie nicht zum gewünschten Erfolg führt. Dies hängt insbesondere von den genetisch vorgegebenen Grenzen der Regulationsfähigkeit und von den bereits stattgefundenen Gewebezerstörungen ab. E in Beispiel hierfür ist die PSSM der Westernpferde.
Mit Hilfe der energetischen Pferdemedizin lässt sich auch eine Leistungserhaltung betreiben; hierbei werden energetische und emotionale Probleme frühzeitig erkannt und beseitigt, lange bevor organische Erkrankungen auftreten ("Energetisches Coaching").
Weitere Hintergründe der energetischen Pferdemedizin sind in dem Buch "Gedanken altern nicht" (ISBN: 3-8334-5446-6) beschrieben.
Die Therapie im Detail
Die ganzheitlich-energetische Pferdemedizin ist ein Verfahren, das sich zum Teil seit Jahrtausenden bewährt hat.
Einige Elemente dieser Methode, bei der großer Wert auf die therapeutische Reinigung des Patienten bei gleichzeitiger Energetisierung gelegt wird, habe ich aus der traditionellen japanischen Medizin übernommen.
Auch in Europa hat das energetische Heilen eine sehr lange Tradition. Es wurde von dem berühmten Schweizer Pastor J.C. Lavater (1741-1801) und durch die Initiative des Markgrafen Karl-Friedrich von Baden (1738-1811) begründet (s.a. KIKH-Museum, Saal 5).
Nach Bilz gab es Anfang des 19. Jahrhunderts eine Klinik unter der
Leitung von Professor Wolfart in Berlin, in der energetische Heilweisen
an Menschen praktiziert wurden.
In vielen Gutachten und
Veröffentlichungen von namhaften Professoren (u.a.
von C.W. Hufeland, Direktor der Charité in Berlin) wurden
damals einige Grundlagen des energetischen Heilens und seine medizinischen
Erfolge bestätigt.
Mit der Industrialisierung ist das Wissen um die energetischen Heilweisen in Europa dann weitgehend verloren gegangen und wird erst heute wieder entdeckt.
Als Anthropologe (Humanwissenschaftler) und Tierarzt habe ich diese alten Erkenntnisse und bewährten Methoden neu erschlossen, über viele Jahre an Tausenden von Patienten optimiert, ergänzt und an die speziellen Erfordernisse der heutigen naturheilkundlichen Medizin angepasst (s.a. die Seite über das 'Quantenhirn').
Die modernen physikalischen Grundlagen des energetischen Heilens und die sich daraus ergebenden praktischen Anwendungsmöglichkeiten wurden übrigens kürzlich in dem Buch "Das Nullpunkt-Feld - auf der Suche nach der kosmischen Urenergie" von der britischen Autorin Lynne McTaggart sehr ausführlich und anschaulich beschrieben (Arkana-Verlag, 2003).
Mit Hilfe der ganzheitlich-energetischen Therapiemethode können akute, aber auch schwerwiegende, chronische Krankheiten der Pferde oft innerhalb kurzer Zeit geheilt werden. Andererseits eignet sich diese Therapie auch sehr gut zur Vorbeuge von Erkrankungen und damit zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Tiere ("Energetisches Coaching").
Viele Pferdekrankheiten lassen sich heute im Gegensatz zu früher mit konventionellen Behandlungsmethoden allein nicht mehr zufriedenstellend kurieren. Der Grund liegt darin, dass früher die meisten Krankheiten in materiellen Bereichen auftraten, wie z.B. Verletzungen. Heute dagegen kommt Krankheiten, die vorwiegend durch Veränderungen im energetischen und auch im emotionalen Bereich entstanden sind, eine immer größere Bedeutung zu.
Eine große Belastung ist dabei die Entstehung von zellwandfreien Bakterienformen (z.B. aus einer länger zurückliegenden Druseerkrankung), die das Immunsystem der Pferde nicht mehr ausreichend erkennen und beseitigen kann.
Somit sind heute neue ganzheitliche Behandlungsmethoden gefragt, die außerdem konventionelle Behandlungen gut ergänzen können.
Wie Menschen existieren Pferde und andere höhere Tiere außer auf der materiellen, sichtbaren Ebene auch auf höheren, nicht sichtbaren Daseinsebenen:
Die Verteilung der Daseinsebenen bei den verschiedenen
Wesenheiten im Vergleich
Die verschiedenen Existenzebenen sind nicht streng voneinander getrennt, sondern sie überlappen sich und sind eng miteinander verflochten.
Von besonderer Bedeutung für die heutige ganzheitliche Pferdemedizin ist die Beseitigung von emotionalen und/oder vitalenergetischen Blockaden. Sie führen dazu, dass die Energien des Körpers nicht mehr frei fließen können. Während bestimmte Gewebe und Organe energetisch unterversorgt sind, besitzen andere Organe gleichzeitig zuviel Energie. Da Pferde Fluchttiere sind, ist der freie Energiefluss jedoch von ausschlaggebender Bedeutung für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere.
Auch Pferde können an psychischen Erkrankungen leiden. Beispiele hierfür sind das Sommerekzem der Islandpferde, das energetische und emotionale Ursachen haben kann, oder chronisch-rezidivierende Koliken, die oftmals durch emotionale Überlastung verursacht werden.
Durch Blockaden im Energiefluss des Pferdes kommt es zu lokalen Ansammlungen von "Lebensenergie", für die blutsaugende Tiere (Insekten und Zecken) sehr empfänglich sind. So lässt sich meist bereits an der Lokalisierung der Insektenstiche oder Zeckenbisse erkennen, welches Meridiansystem gestaut ist.
Die andauernde Verschiebung des energetischen
Gleichgewichtes in Blut und Geweben führt zu einer Vermehrung
krankmachender Bakterien und Pilze (siehe die
Bakterien-Seite).
Besser gelingt eine Therapie oftmals durch ganzheitlich-energetische Methoden, mit denen auch der Energiefluss des Tieres reguliert und eine echte Heilung erreicht werden kann.
Vor einer ganzheitlichen Behandlung müssen zunächst die eigentlichen Ursachen der Erkrankung festgestellt werden. Hierbei hat sich die direkte Kommunikation mit den Tieren sehr bewährt (siehe die Kommunikations-Seite).
Die ganzheitlich-energetische Therapie reguliert anschließend die Erkrankung gleichzeitig auf allen Daseinsebenen der Tiere. Bei dieser Hierarchischen Multiregulation werden z.B. folgende Behandlungsarten angewandt:
Bei einer geistig-energetischen Heilung werden die Energien des menschlichen Körpers zur Therapie verwendet. Dabei werden auch starke Energien aus höheren, geistigen Ebenen auf die emotionale und vitalenergetische Ebene herunter transformiert und dem Pferd zugeleitet; gleichzeitig werden die durch Meridianblockaden gestauten Energien abgeleitet. Die Heilung erfolgt zum großen Teil mit den Händen (daher stammt ursprünglich der Begriff "Behandlung"), wobei den Tieren die überschüssige, gestaute Energie genommen und die fehlende Energie ergänzt wird. Hierbei werden auch die Energiekörper des Tieres (sog. "Aura") gereinigt.
Die folgende Abbildung aus Chr. Kobau: "Ganzheitlich und naturheilkundlich orientierte Zahnmedizin" zeigt die Energiemeridiane der menschlichen Handfläche, wobei primär die beiden Meridiane des Herzens (H = Herzmeridian und KS = Pericard (Herzbeutel)-Meridian) zur Heilung verwendet werden.
Wie auf der
Seite über die Hierarchische Multiregulation
beschrieben wird, ist das menschliche Herz die Verbindung zwischen den
höheren, geistigen Ebenen des Menschen und den irdischen Existenzebenen
der Pferde. Auch in der klassischen
Akupunktur wird menschliche
Lebensenergie mit der Akupunkturnadel auf das Tier übertragen, indem die
Nadel mit Daumen und Mittelfinger gehalten wird.
Allerdings lehrt die Erfahrung, dass die direkte Energetisierung des Tieres mit der Hand viel schneller erfolgt als mit der Akupunktur.
Da Pferde Fluchttiere sind, können sie Schmerzen, emotionale Blockaden und körperliche Beeinträchtigungen psychisch "abschalten". Als Folge entstehen häufig wiederum psychische Blockaden und Verhaltensänderungen, die eine Gesundung auf der vitalenergetischen und körperlichen Ebene verhindern.
Wird ein Pferd schwer misshandelt, kann es seine Psyche im Extremfall sogar vollständig abriegeln ("Autismus"); es ist dann für äußerliche Einwirkungen durch den Menschen kaum noch erreichbar.
Im Rahmen der geistig-energetischen Heilung werden psychische Blockaden mental beseitigt. Die ganzheitlich-energetische Pferdemedizin eignet sich daher auch hervorragend zur Psychotherapie bei Pferden.
Natürlich lässt sich mit Hilfe der energetischen Pferdemedizin auch eine Erhaltung der Leistung betreiben; hierbei können energetische und emotionale Probleme frühzeitig erkannt und beseitigt werden, lange bevor organische Erkrankungen auftreten. Daher lässt sich die Energetische Pferdemedizin gut zum "Energetischen Coaching" besonders bei Hochleistungspferden einsetzen.
© 2000 by Dr.Dr. Peter Schneider
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