Was ist energetische Pferdemedizin ?

von

Dr. Dr.
Peter Schneider

Tierarzt und Anthropologe
Maldonado, Uruguay; Email: peter@pferdemedizin.com

Homepage: http://www.pferdemedizin.com

Kontakt: per Email oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)

 das Buch zur Homepage: "Gedanken altern nicht"
(3. erw. Auflage 2010, ISBN: 978-3-8334-5446-2)

  elektronische Bücher (eBooks)

 

„Krankheit wird sich mit den zur Zeit angewandten materialistischen Methoden niemals wirklich heilen oder ausmerzen lassen, weil ihr Ursprung nicht im Materiellen liegt. Denn das, was wir als Krankheit bezeichnen, ist nur das körperliche Endresultat des anhaltenden Wirkens tiefer liegender Kräfte.“ (Dr. med. Edward Bach, der Entdecker der "Bach-Blüten-Therapie")

 

In eine Tierarztpraxis mit dem Schwerpunkt "ganzheitlich-energetische Tiermedizin" kommen überwiegend Tiere, die von anderen Kolleginnen, Kollegen oder Tierkliniken überwiesen wurden, bzw. von diesen bereits als unheilbar aufgegeben wurden.

 

Beratungen im Bereich der naturheilkundlichen Tiermedizin führe ich telefonisch oder per Email durch.

 

Der Organismus der Tiere (und auch der Menschen) ist ein selbst-regulierendes und selbst-regenerierendes System. Hieraus folgt, dass eine Therapie darauf ausgerichtet sein sollte, diese Systemeigenschaften wieder herzustellen und zu erhalten. Dabei sind eigentlich nur zwei grundlegende Punkte zu beachten:

 

- was in das System nicht hinein gehört, muss beseitigt werden (dies können Bakterien, Viren oder andere "Fremdenergien", wie z.B. emotionale Belastungen sein), und
- was dem System fehlt, muss ergänzt werden (dies können Futterbestandteile oder auch andere Energien, wie z.B. eine artgerechte Haltung oder Reitweise sein).

 

Nach einer erfolgreichen ganzheitlich-energetischen Therapie ist als Ergebnis häufig ein faszinierendes Phänomen zu beobachten, das als Naturgesetz des „Form Follows Function“ (FFF: "Die Form folgt der Funktion") von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan im Jahr 1896 formuliert wurde.

 

Da Pferde Fluchttiere sind, besitzt ihr Organismus eine sehr große Regenerations- und Reparationsfähigkeit. Nach der therapeutischen Beseitigung von Blockaden und Störeinflüssen im Energiesystem und im Stoffwechsel passt sich der Körper meist relativ schnell den neuen Gegebenheiten an, indem z.B. Schmerzen und Verkrampfungen verschwinden, mehr Muskulatur aufgebaut wird oder sich Organe, Knochen, Sehnen und Gelenke zu regenerieren beginnen. Hierdurch ändert sich auch das äußere Erscheinungsbild des Tieres; manchmal ändert sich innerhalb von Minuten die Fellfarbe, und sogar bei älteren Pferden ist manchmal ein nachträgliches Größenwachstum des Körpers zu beobachten.

 

Auch eine ganzheitlich-energetische Pferdemedizin (EPM) richtet sich immer nach der Diagnose. Hierbei ist die direkte Kommunikation mit Tieren zusätzlich eine große Hilfe.


Probleme, die sich nicht energetisch oder homöopathisch lösen lassen, werden zweckmäßigerweise gemeinsam mit Tierärzten oder Kliniken behandelt, die eine entsprechende apparative und/oder medikamentöse Ausstattung besitzen. 

 

Dadurch, dass die Behandlung der Tiere auf allen Ebenen der Krankheitsentstehung gleichzeitig erfolgt (sog. "Hierarchische Multiregulation"), wird somit jeweils für einen maximalen und dem einzelnen Tier optimal angepassten Therapieverlauf gesorgt. Natürlich kommt es auch bei einer ganzheitlichen Therapie vor, dass sie nicht zum gewünschten Erfolg führt. Dies hängt insbesondere von den genetisch vorgegebenen Grenzen der Regulationsfähigkeit und von den bereits stattgefundenen Gewebezerstörungen ab.

Ein Beispiel hierfür ist die PSSM der Westernpferde.

 

Mit Hilfe der energetischen Pferdemedizin lässt sich auch eine Leistungserhaltung betreiben; hierbei werden energetische und emotionale Probleme frühzeitig erkannt und beseitigt, lange bevor organische Erkrankungen auftreten ("Energetisches Coaching").

 

Weitere Hintergründe der energetischen Pferdemedizin sind in dem Buch "Gedanken altern nicht" (ISBN: 3-8334-5446-6) beschrieben.

 

 

Die Therapie im Detail

 

Die ganzheitlich-energetische Pferdemedizin ist ein Verfahren, das sich zum Teil seit Jahrtausenden bewährt hat.

 

Einige Elemente dieser Methode, bei der großer Wert auf die therapeutische Reinigung des Patienten bei gleichzeitiger Energetisierung gelegt wird, habe ich aus der traditionellen japanischen Medizin übernommen.

Auch in Europa hat das energetische Heilen eine sehr lange Tradition. Es wurde von dem berühmten Schweizer Pastor J.C. Lavater (1741-1801) und durch die Initiative des Markgrafen Karl-Friedrich von Baden (1738-1811) begründet (s.a. KIKH-Museum, Saal 5).


Die unbedingte Notwendigkeit energetischer Verfahren für eine erfolgreiche Therapie von auch heute noch als "unheilbar" geltenden Krankheiten, wie z.B. Epilepsie, Veitstanz oder Krebserkrankungen, wurde bereits vor über 100 Jahren von F.E. Bilz in seinem Standardwerk "Das neue Naturheilverfahren - Lehr- und Nachschlagebuch der naturgemäßen Heilweise und Gesundheitspflege" betont (siehe auch Moorbad Blenhorst - Ein natuheilkundlicher Bäderführer).

 

F.E. Bilz: Das neue Naturheilverfahren

 

Nach Bilz gab es Anfang des 19. Jahrhunderts eine Klinik unter der Leitung von Professor Wolfart in Berlin, in der energetische Heilweisen an Menschen praktiziert wurden.

 

In vielen Gutachten und Veröffentlichungen von namhaften Professoren (u.a. von C.W. Hufeland, Direktor der Charité in Berlin) wurden damals einige Grundlagen des energetischen Heilens und seine medizinischen Erfolge bestätigt.

 

Mit der Industrialisierung ist das Wissen um die energetischen Heilweisen in Europa dann weitgehend verloren gegangen und wird erst heute wieder entdeckt.

 

Als Anthropologe (Humanwissenschaftler) und Tierarzt habe ich diese alten Erkenntnisse und bewährten Methoden neu erschlossen, über viele Jahre an Tausenden von Patienten optimiert, ergänzt und an die speziellen Erfordernisse der heutigen naturheilkundlichen Medizin angepasst (s.a. die Seite über das 'Quantenhirn').

 

Die modernen physikalischen Grundlagen des energetischen Heilens und die sich daraus ergebenden praktischen Anwendungsmöglichkeiten wurden übrigens kürzlich in dem Buch "Das Nullpunkt-Feld - auf der Suche nach der kosmischen Urenergie" von der britischen Autorin Lynne McTaggart sehr ausführlich und anschaulich beschrieben (Arkana-Verlag, 2003).

 

Mit Hilfe der ganzheitlich-energetischen Therapiemethode können akute, aber auch schwerwiegende, chronische Krankheiten der Pferde oft innerhalb kurzer Zeit geheilt werden. Andererseits eignet sich diese Therapie auch sehr gut zur Vorbeuge von Erkrankungen und damit zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Tiere ("Energetisches Coaching").

 

Viele Pferdekrankheiten lassen sich heute im Gegensatz zu früher mit konventionellen Behandlungsmethoden allein nicht mehr zufriedenstellend kurieren. Der Grund liegt darin, dass früher die meisten Krankheiten in materiellen Bereichen auftraten, wie z.B. Verletzungen. Heute dagegen kommt Krankheiten, die vorwiegend durch Veränderungen im energetischen und auch im emotionalen Bereich entstanden sind, eine immer größere Bedeutung zu.


So tritt z.B. in der letzten Zeit auch bei Pferden immer häufiger ein Morbus Sudeck, eine sog. "entgleiste Heilentzündung" im Bereich eines Gelenkes mit Konstitutions- und Überforderungsproblematik und einer starken emotionalen Ursachenkomponente, auf.

 

Eine große Belastung ist dabei die Entstehung von zellwandfreien Bakterienformen (z.B. aus einer länger zurückliegenden Druseerkrankung), die das Immunsystem der Pferde nicht mehr ausreichend erkennen und beseitigen kann.

 

Somit sind heute neue ganzheitliche Behandlungsmethoden gefragt, die außerdem konventionelle Behandlungen gut ergänzen können.

 

Wie Menschen existieren Pferde und andere höhere Tiere außer auf der materiellen, sichtbaren Ebene auch auf höheren, nicht sichtbaren Daseinsebenen:

 

Mineralien

Pflanzen

Tiere
(höher entwickelte)

Elementar-wesen

Mensch

Engel

  Geistige
  Ebene

           

  Mentale
  Ebene

           

  Gefühls-
  (astrale)  
  Ebene

           

Vitalener-  getische
(ätherische)
  Ebene

           

Materielle
  Ebene

           

Die Verteilung der Daseinsebenen bei den verschiedenen Wesenheiten im Vergleich
(nach Marko Poga
čnik: "Elementarwesen - die Gefühlsebene der Erde", Knaur, 1995)

 

Die verschiedenen Existenzebenen sind nicht streng voneinander getrennt, sondern sie überlappen sich und sind eng miteinander verflochten.

Von besonderer Bedeutung für die heutige ganzheitliche Pferdemedizin ist die Beseitigung von emotionalen und/oder vitalenergetischen Blockaden. Sie führen dazu, dass die Energien des Körpers nicht mehr frei fließen können. Während bestimmte Gewebe und Organe energetisch unterversorgt sind, besitzen andere Organe gleichzeitig zuviel Energie. Da Pferde Fluchttiere sind, ist der freie Energiefluss jedoch von ausschlaggebender Bedeutung für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere. 

 

Auch Pferde können an psychischen Erkrankungen leiden. Beispiele hierfür sind das Sommerekzem der Islandpferde, das energetische und emotionale Ursachen haben kann, oder chronisch-rezidivierende Koliken, die oftmals durch emotionale Überlastung verursacht werden. 


In den letzten Jahren ist das sog. "Bauchhirn" als emotionales Zentrum bei Menschen und Tieren auch naturwissenschaftlich immer besser erforscht worden (siehe die Bauchhirn-Seite). Diesem Organ wird bei einer ganzheitlich-energetischen Therapie von Pferdekrankheiten besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

 

Durch Blockaden im Energiefluss des Pferdes kommt es zu lokalen Ansammlungen von "Lebensenergie", für die blutsaugende Tiere (Insekten und Zecken) sehr empfänglich sind. So lässt sich meist bereits an der Lokalisierung der Insektenstiche oder Zeckenbisse erkennen, welches Meridiansystem gestaut ist.

 

Die andauernde Verschiebung des energetischen Gleichgewichtes in Blut und Geweben führt zu einer Vermehrung krankmachender Bakterien und Pilze (siehe die Bakterien-Seite).
Ein solcher Energiestau lässt sich natürlich durch konventionelle Maßnahmen, wie z.B. mit Hilfe von Antibiotika und Cortison, unterdrücken. Dies hat allerdings den entscheidenden Nachteil, dass eine chronische Krankheit meist nicht geheilt wird, sondern der Stoffwechsel des Pferdes insgesamt noch stärker beeinträchtigt wird. So kann durch längere hohe Gaben von Cortison der Stoffwechsel derartig stark verändert werden, dass als Nebenwirkung u.a. eine sog. "Cortison-Osteoporose" oder ein Morbus Cushing entsteht.

 

Besser gelingt eine Therapie oftmals durch ganzheitlich-energetische Methoden, mit denen auch der Energiefluss des Tieres reguliert und eine echte Heilung erreicht werden kann.

 

Vor einer ganzheitlichen Behandlung müssen zunächst die eigentlichen Ursachen der Erkrankung festgestellt werden. Hierbei hat sich die direkte Kommunikation mit den Tieren sehr bewährt (siehe die Kommunikations-Seite).

 

Die ganzheitlich-energetische Therapie reguliert anschließend die Erkrankung gleichzeitig auf allen Daseinsebenen der Tiere. Bei dieser Hierarchischen Multiregulation werden z.B. folgende Behandlungsarten angewandt:

 

 

Bei einer geistig-energetischen Heilung werden die Energien des menschlichen Körpers zur Therapie verwendet. Dabei werden auch starke Energien aus höheren, geistigen Ebenen auf die emotionale und vitalenergetische Ebene herunter transformiert und dem Pferd zugeleitet; gleichzeitig werden die durch Meridianblockaden gestauten Energien abgeleitet. Die Heilung erfolgt zum großen Teil mit den Händen (daher stammt ursprünglich der Begriff "Behandlung"), wobei den Tieren die überschüssige, gestaute Energie genommen und die fehlende Energie ergänzt wird. Hierbei werden auch die Energiekörper des Tieres (sog. "Aura") gereinigt.

Die folgende Abbildung aus Chr. Kobau: "Ganzheitlich und naturheilkundlich orientierte Zahnmedizin" zeigt die Energiemeridiane der menschlichen Handfläche, wobei primär die beiden Meridiane des Herzens (H = Herzmeridian und KS = Pericard (Herzbeutel)-Meridian) zur Heilung verwendet werden.

 

 

Wie auf der Seite über die Hierarchische Multiregulation beschrieben wird, ist das menschliche Herz die Verbindung zwischen den höheren, geistigen Ebenen des Menschen und den irdischen Existenzebenen der Pferde. Auch in der klassischen Akupunktur wird menschliche Lebensenergie mit der Akupunkturnadel auf das Tier übertragen, indem die Nadel mit Daumen und Mittelfinger gehalten wird.

 

Allerdings lehrt die Erfahrung, dass die direkte Energetisierung des Tieres mit der Hand viel schneller erfolgt als mit der Akupunktur.

 

Da Pferde Fluchttiere sind, können sie Schmerzen, emotionale Blockaden und körperliche Beeinträchtigungen psychisch "abschalten". Als Folge entstehen häufig wiederum psychische Blockaden und Verhaltensänderungen, die eine Gesundung auf der vitalenergetischen und körperlichen Ebene verhindern.

 

Wird ein Pferd schwer misshandelt, kann es seine Psyche im Extremfall sogar vollständig abriegeln ("Autismus"); es ist dann für äußerliche Einwirkungen durch den Menschen kaum noch erreichbar.

 

Im Rahmen der geistig-energetischen Heilung werden psychische Blockaden mental beseitigt. Die ganzheitlich-energetische Pferdemedizin eignet sich daher auch  hervorragend zur Psychotherapie bei Pferden.

 

Natürlich lässt sich mit Hilfe der energetischen Pferdemedizin auch eine Erhaltung der Leistung betreiben; hierbei können energetische und emotionale Probleme frühzeitig erkannt und beseitigt werden, lange bevor organische Erkrankungen auftreten. Daher lässt sich die Energetische Pferdemedizin gut zum "Energetischen Coaching" besonders bei Hochleistungspferden einsetzen.

 

<< Home >>

 

© 2000 by Dr.Dr. Peter Schneider