Was ist Erdheilung

Wesen der Gaia-Symbiose und erweiterte

Möglichkeiten zu ihrer Regulation

"Lebensenergie"

Kondratiefftheorie

Energetische
Pferdemedizin

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die Symbiose auf der Erde

von

Dr. Dr.
Peter Schneider

Maldonado, Uruguay; Email: peter@pferdemedizin.com
Homepage: http://www.pferdemedizin.com

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Was ist Erdheilung ?

In den alten Kulturen war das Bewußtsein, daß die Erde ein lebendes, bewußtes Wesen ist, eine Selbstverständlichkeit. Mit der "Materialisierung" der Naturwissenschaften und der Medizin, die vor einigen Jahrhunderten begann, ist dieses Bewußtsein jedoch vielfach verloren gegangen, und die Erde wird von vielen Menschen heute nur noch als Mittel angesehen, ihre materiellen Bedürfnisse zu befriedigen. So haben sich vor allem im Zeitalter der Industrialisierung zunehmend Raubbau, Ausbeutung, Umweltverschmutzung und -zerstörung in einem Ausmaß entwickelt, welches den Fortbestand des Lebens, so wie wir es heute kennen, ernsthaft gefährdet (siehe auch das Climate Change Science Compendium 2009 und die Bücher des Biologen James Lovelock). Erst allmählich setzt sich allerdings auch in der heutigen Zeit das Bewußtsein von "Gaia", der Mutter Erde, wieder durch.

 

Wir sollten nicht vergessen, dass der überwiegende Teil des materiellen Körpers von Menschen, Tieren und Pflanzen aus der Erde stammt und nach dem Sterben in sie zurück geht. Ein Leben außerhalb des Schutzmantels der Ede ist für Menschen sehr schwierig, weil die kosmische Strahlung u.a. das Erbgut angreift (STERN vom 6.11.2006).

 

"Da alle Lebewesen in demselben Wasser und derselben Atmosphäre existieren, gehören letztlich gar sämtliche Bewohner unseres Planeten einer symbiontischen Union an. Gaia, das fein abgestimmte größte Ökosystem der Erdoberfläche, ist nichts anderes als Symbiose vom Weltraum aus gesehen" [Zitat aus Lynn Margulis: "Die andere Evolution"]. Auch die Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen sind aus einer Endosymbiose von Bakterien entstanden (siehe hierzu die Seite zur "bakteriellen Endosymbiose der Zellen" auf dieser Homepage).

 

Aus der Sonne geboren, ist die Erde ein Teil der Planetenfamilie unseres Sonnensystems, und sie ist in ihrer heutigen Form ca. eine Milliarde Jahre alt. Im Laufe dieser langen Geschichte hat es viele Kulturen gegeben, die auf der Erde gelebt haben und die nach einer gewissen Entwicklungszeit untergegangen sind. Einen Überblick gibt das "Urantia-Book" ("Das Buch der Erde", online verfügbar), welches zeigt, daß die Erde eine Art Schule für diese Kulturen darstellt, denen die Erde eine Möglichkeit zur Entwicklung und Entfaltung gab und gibt. Somit ist die Erde tatsächlich eine "Mutter", die das auf ihr befindliche Leben schützt und hegt, und es unterliegt allein der Entscheidung der Bevölkerung, in welche Richtung - für oder gegen die Interessen der Erde und damit für oder gegen sich selbst - sie sich entwickeln möchte. Die "kranke Umwelt" ist also lediglich ein Spiegelbild des "kranken Menschen", und die Ursachen für eine gestörte Gaia-Symbiose und für chronische Krankheiten bei Menschen sind somit im wesentlichen die gleichen. Seit langem ist bekannt, daß Krankheit und Leid meist die körperlichen Erscheinungsformen von Angst und destruktivem Denken sind (Quimby).

 

Es ist bemerkenswert, daß die Erde die Fähigkeit besitzt, sich in regelmäßigen Zeitabständen von 12500 - 13000 Jahren (Frissell) durch Kippen der Erdachse (sog. "Polsprung") zu reinigen und sich des Lebens auf der

Erdoberfläche teilweise zu entledigen. 

 

Die letzte Reinigung, die übrigens nicht nur auf die Erde beschränkt ist, sondern stets das gesamte Sonnensystem betrifft, fand nach unterschiedlichen Literaturangaben um 10500 v. Chr. statt, und sie ist uns vermutlich in der Bibel mit der Geschichte der Sintflut überliefert. Da sich die Erde selbst heilen kann, bedeutet "Erdheilung" primär nicht eine Heilung der Erde, sondern vielmehr "Heilung von chronisch kranken Menschen", die das Prinzip der Gaia, d.h. die Gastfreundschaft der Mutter Erde, mißachten und mißbrauchen. Den aktuellen Entwicklungsstand der Erde beschreibt Marko Pogačnik in seinem Buch "Die Erde wandelt sich - Erdveränderungen aus geomantischer Sicht" (Knaur, 2001).

 

Vollmonduntergang

Wesen der Gaia-Symbiose und erweiterte Möglichkeiten zu ihrer Regulation

Mit unseren menschlichen Sinnen und Apparaten nehmen wir nur einen kleinen Teil der wirklichen Existenz der Erde und ihrer Bewohner wahr. So wie wir selbst in verschiedenen stofflichen und nichtstofflichen Ebenen gleichzeitig existieren, besitzen auch die Erde und die anderen auf ihr lebenden Wesen, wie Tiere und Pflanzen, neben ihrem stofflichen Körper auch weitere nichtstoffliche Existenzebenen, auf die normal lebende Menschen keinen bewußten Zugriff haben (Bob Frissell: "Zurück in unsere Zukunft - Vorwärts in die Vergangenheit"; C.W. Leadbeater: "Der sichtbare und der unsichtbare Mensch"; siehe hierzu auch den Artikel "Pflanzen besitzen eine besondere Intelligenz" in DIE WELT vom 11. Januar 2010 oder das Dossier des Deutschlandfunk zur Sendung "Körper im Kopf" vom 20. Januar 2008).

 

 

 

Mineralien

Pflanzen

Tiere
(höher entwickelte)

Elementar-
wesen

Mensch

Engel

Geistige
Ebene

           

Mentale
Ebene

           

Gefühls- (astrale) Ebene

           

Vitalenergetische
(ätherische) Ebene

           

Materielle
Ebene

           

Die Verteilung der Daseinsebenen bei den verschiedenen Wesenheiten im Vergleich
(nach Marko Poga
čnik: "Elementarwesen - die Gefühlsebene der Erde", Knaur, 1995)

Das symbiontische System aller dieser Lebensformen ist äußerst komplex und durch die Einflüsse des Menschen glücklicherweise in weiten Teilen unbeeinflußbar. Bäume z.B. besitzen neben ihren sichtbaren Wurzeln, Stämmen und Blättern auch eine vitalenergetische Daseinsebene. Zu den mit Tieren, Pflanzen oder Landschaften vergesellschafteten Elementarwesen wurde der Kontakt bereits in den alten Völkern durch speziell befähigte und ausgebildete Spezialisten gepflegt (Dagny und Imre Kerner: "Der Ruf der Rose - Was Pflanzen fühlen und wie sie mit uns kommunizieren"; siehe auch die Seite über die Kommunikation mit Tieren auf dieser Homepage).
In der Mythologie wurden die nichtstofflichen Elementarwesen durch Namen wie Kobolde, Elfen, Sylphen u.a. bezeichnet (Marko Pogačnik: "Elementarwesen"; Tanis Halliwell: "Elfensommer").
Diese Wesen bilden einen wichtigen Teil des Bewußtseins der Erde, und sie waren der Sage nach auch beim Bau des Freiburger Münsters und des Kölner Doms maßgeblich beteiligt. Daher sagte der Anthroposoph Rudolf Steiner:  «In diesen Dingen müssen Sie sich eben von den Elementarwesen helfen lassen. Die werden Ihnen das erzählen, was Sie nicht selber wissen. Nur müssen sich diese Elementarwesen in Ihrem Laboratorium zu Hause fühlen. Sie müssen also geistig eine solche Atmosphäre vorbereiten, dass diese Elementarwesen mitarbeiten.». Die nächste Abbildung zeigt einen Wasserspeier am Dach des Freiburger Münsters (Photo von Hermann Röbcke, Freiburg). Diese Figur stellt ein Elementarwesen mit einem kindlichen Körper und einem alten Gesicht dar.

Vor einiger Zeit wurde von Holger Daub an der Universität Kassel eine Diplomarbeit mit dem Titel "Zum Wesenhaften der Natur" angefertigt. Aus dieser Arbeit geht hervor, dass die Natur von vielen Menschen als Wohnstätte von Naturwesen erlebt wird, die in ein partnerschaftliches Verhältnis im Umgang vor allem in der Landwirtschaft einbezogen werden. Auch in meiner über 800 Jahre alten ehemaligen Heimatstadt Hoya wird noch heute die Geschichte der Zwerge im Schlosse zu Hoya erzählt.

Pflanzen, Tiere, Menschen und andere Wesenheiten sind also Teile eines gemeinsamen Lebensentwicklungsprozesses (Lynn Margulis: "Die andere Evolution"). Im Gegensatz zu Pflanzen und Tieren existiert jedoch der Mensch zusätzlich in höheren Daseinsebenen (Mental- und geistige Ebene). Nur er ist auf Grund seines ihm von Gott gegebenen freien Willens und seiner geistigen Fähigkeiten zur aktiven Gestaltung seines Schicksals befähigt, und seine schöpferische Aufgabe besteht darin, Verwalter und Bewahrer des Lebens auf der Erde zu sein. Für diese Aufgabe besitzt er eine besondere Ausstattung, wobei die einzelnen Abschnitte seines Körpers die unterschiedlichen Ebenen des Seins widerspiegeln.

Diese Ausstattung ist in dem Buch "Gedanken altern nicht" (3. erw. Auflage 2010, ISBN: 978-3-8334-5446-2) ausführlich beschrieben.

Auf Grund seiner Fähigkeiten vermag der Mensch, sich seine Wirklichkeit selbst zu schaffen (s.a. die Seite über das "Quantenhirn" oder Ulrich Warnke, Quantenphysiker an der Universität Saarbrücken: "Die geheime Macht der Psyche. Quantenphilosophie. Die Renaissance der Urmedizin"). Dieses Phänomen läßt sich heute meßtechnisch nachweisen, und es hat eine besondere Brisanz bezüglich der Angst- und Panikmache durch die Medien nach dem Motto "Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht".

Daher gilt die Weisheit:

"Der Mensch ist, was er denkt; Kultur ist, was ein Volk denkt; Weltgeschichte ist, was alle Völker denken".

 

Krankheiten können entstehen, wenn die schöpferische Urkraft auf den einzelnen Daseinsebenen blockiert wird. Daher lassen sich die genannten schöpferischen Fähigkeiten des Menschen sehr gut auch zur ganzheitlich-energetischen Therapie von Krankheiten einsetzen. Ein gutes Instrument ist dabei die geistig-energetische Heilung, bei der starke Energien aus höheren, geistigen Ebenen auf die emotionale und vitalenergetische Ebene herunter transformiert und Menschen und Tieren zugeleitet werden; gleichzeitig werden die durch Meridianblockaden gestauten Energien abgeleitet. Diese Heilung erfolgt zum großen Teil mit den Händen, wobei die überschüssige, gestaute Energie abgenommen und gleichzeitig die fehlende Energie ergänzt wird. Somit ist die geistig-energetische Heilung ein wesentlicher Bestandteil der hierarchischen Multi-Regulation. Mit Hilfe dieses Therapieverfahrens werden die Krankheitsursachen auf den einzelnen Existenzebenen der Menschen und Tiere an der Wurzel beseitigt!

 

Da Pferde Fluchttiere sind, können sie Schmerzen, emotionale Blockaden und körperliche Beeinträchtigungen psychisch abschalten. Als Folge entstehen jedoch häufig wiederum psychische Blockaden und Verhaltensänderungen, die eine Gesundung auf der vitalenergetischen und körperlichen Ebene verhindern. Im Rahmen der geistig-energetischen Heilung werden solche psychischen Blockaden mental beseitigt. Die ganzheitlich-energetische Pferdemedizin eignet sich daher auch  hervorragend zur Psychotherapie bei Pferden.

 

"Lebensenergie"

Der physische Körper verfügt über ein gewisses eigenes Bewußtsein blinder und triebhafter Art, das auch das "physische Elemental" (C.W. Leadbeater: "Die Chakras"), "persönliches Elementarwesen" (Pogačnik) oder "Emotionalkörper" genannt wird. Das emotionale Zentrum als Sitz dieses Wesens wird bei Menschen und Tieren neuerdings sogar als "Bauchhirn" bezeichnet. Dieses Bewußtsein versucht stets, seinen Körper zu schützen und ihm alles das zu beschaffen, was er gerade benötigt. Es ist vom Bewußtsein des Menschen weitgehend unabhängig und wirkt auch dann gleichmäßig weiter, wenn das Ich während des Schlafes außerhalb des physischen Körpers weilt.

 

Während wir wach sind, hält das physische Elemental in einem ständigen Zustand der Wachsamkeit Nerven und Muskeln in steter Spannung. Im Schlaf läßt es Muskeln und Nerven erschlaffen und widmet sich insbesondere der Assimilierung von Lebensenergie und der Wiederherstellung des physischen Körpers.

 

"Lebensenergie", von den Hindus auch "Prâna" genannt, ist eine Energieform, die vor allem aus der Sonne stammt und die Menschen, Tiere und Pflanzen zu ihrer Existenz benötigen. Das hauptsächliche Speichermedium für Lebensenergie auf der Erde ist das Wasser. Mit der Luft, durch Regen, Schnee, Nebel und Wasserdampf, wird diese Energieform übertragen. Sie ist eine Strahlungsenergie mit einem Maximum bei einer Wellenlänge im Mikrowellenbereich (Frequenz: 2,35 GHz nach Prof. Dr.-Ing. Uiblacker).

 

Diese Energie ähnelt in mancherlei Hinsicht der elektrischen Energie, und sie wird von Menschen und Tieren aus der Umgebung durch Lebensvorgänge, wie Trinken, Ernährung oder Atmung, aufgenommen; sie wird durch bestimmte Organe in eine verwertbare Form umgewandelt und durch andere Organe im Körper gespeichert und verbreitet. Die Milz und das ihr zugeordnete Energiezentrum (Milzchakra) sind ein wichtiges Verteilzentrum für diese Energie im Körper. Daher wird die Milz in der traditionellen chinesischen Medizin auch die "Mutter der Säfte" genannt.

 

Einige wichtige Beziehungen zwischen Blut und Lebensenergie sind auf der Lebensenergieseite dieser Homepage beschrieben.

 

Lebensenergie ist die Nahrung des vitalenergetischen oder Ätherkörpers von Pflanzen, Tieren und Menschen, für den sie ebenso notwendig ist wie die stoffliche Ernährung für den größeren Teil des physischen Körpers.

Ist jedoch die Milz eines Menschen aus irgendeinem Grund (z.B. durch Ärger, Frustration, Krankheit, Übermüdung oder hohes Alter) unfähig, die Lebensenergie für die Ernährung der Körperzellen aufzubereiten, bemüht sich das physische Elemental, die bereits in den Körpern anderer Menschen und von Tieren präparierte Lebensenergie für seinen eigenen Gebrauch an sich zu ziehen. Dies ist der Grund dafür, daß wir uns häufig schwach und erschöpft fühlen, wenn wir eine Zeit lang neben einem Menschen gesessen haben, dem es an Lebensenergie fehlt. Dieser hat uns dann Lebensenergie entzogen, bevor wir sie in unserem Körper verarbeiten konnten.

 

Die beschriebene Unfähigkeit, Lebensenergie ordnungsgemäß zu verarbeiten, ist die eigentliche Ursache des Sommerekzems der Islandpferde und anderer Pferderassen.

 

Nach dem göttlichen Plan der Schöpfung ist es die Aufgabe der Erde und der Pflanzen und Tiere, den Menschen bei seiner Gestaltungstätigkeit nach Kräften zu unterstützen. So haben z.B. große, alte Bäume, die auch als die "Haut der Erde" bezeichnet werden, die Aufgabe, Lebensenergie zu empfangen und zu spenden und den Menschen bei der Überwindung von Krankheiten zu helfen (Manfred Himmel: "Bäume helfen heilen"). Auch Tiere können zur Heilung von Menschen beitragen, indem sie ihnen Lebensenergie spenden und ihnen die emotionale Last abnehmen. So spiegeln die Krankheiten der Haus- und Hobbytiere oft die Krankheiten der Besitzer wieder, oder wie Fredy Knie sen. sagte: "Dein Pferd ist Dein Spiegelbild".

 

Auch Pflanzen absorbieren Lebensenergie; sie verbrauchen jedoch nur einen geringen Teil für sich selbst. Nachdem Bäume die Lebensenergie aufgenommen und verarbeitet haben, stoßen sie genau jene Bestandteile dieser Energie aus, die die Zellen des physischen menschlichen und tierischen Körpers benötigen. Pflanzen übertragen einen großen Teil an Lebensenergie über ihre Wurzeln an das Wasser, über welches sie sich weit im Erdreich verteilt.

Dadurch geben gesunde Pflanzen nicht nur als Lebensmittel sondern auch als Energiespender den Menschen und Tieren Gesundheit und Kraft. Da Wasser ein wichtiger Überträger von Lebensenergie ist, hat die Versorgung mit einem sauberen, unverfälschten Wasser eine überragende Bedeutung für die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen.

 

Die intensive Beziehung zwischen Bäumen und Wasser lässt sich besonders gut am Baumwachstum in Quellgebieten beobachten.

Ein solches Gebiet mit mehreren Quellen befindet sich in Piriápolis, Uruguay. Auf halber Höhe eines Berges (Cerro del Toro) tritt die "Quelle des Stieres" (Fuente del Toro) an die Oberfläche, darunter am Fuß des Berges die "Venusquelle" (Fuente de Venus). Zahlreiche Eukalyptusbäume im Bereich der Quellen wachsen schief mit z. T. stark verdrillten Fasern des Baumstammes.

 

Quelle des Stieres

 

Venusquelle

schräg gewachsene Eukalyptusbäume, vorderer mit stark verdrillten Fasern des Stammes

 

Werden die natürlichen Wege der Heilung beseitigt, indem Pflanzen ihr Lebensraum genommen wird, sie durch Luftverschmutzung, chemische Einflüsse und Umweltzerstörung selber krank werden oder indem alte Bäume rücksichtslos gefällt werden, beraubt sich der Mensch wichtiger Möglichkeiten der Selbstheilung seines Körpers. Als Folge wird er immer abhängiger von der Apparatemedizin, die ihm zwar vielleicht künstlich das Leben verlängern kann, ihn jedoch nicht wirklich zu heilen vermag. 

 

Neben einer Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit (Peter Tompkins u. Christopher Bird: "Die Geheimnisse der guten Erde") kommt daher bei der Heilung der Symbiose auf der Erde den energetischen Heilverfahren eine besondere Bedeutung zu, die versuchen, die Symbiose in ganzen Landschaften auch auf immaterieller Ebene zu regulieren (Marko Pogačnik: "Wege der Erdheilung").

 

In diesem Zusammenhang haben sich Mineraliensteine, spezielle Energieplatten oder auch bestimmte Pflanzen sehr bewährt, denn sie sammeln und verteilen Lebensenergie - eine Aufgabe, die früher vor allem durch große, alte Bäume mit ihren kräftigen und weit verzweigten Wurzeln erfüllt wurde. 

Die Steine bzw. Energieplatten wirken so, daß sie ständig Lebensenergie aus dem Raum sammeln, verdichten und gewandelt spenden. Die allgegenwärtige Energie des Raumes wird gleichsam gebündelt und in das Objekt seiner Wirkung eingestrahlt. Daher lassen sich die Steine oder Platten z.B. zur Energetisierung einer Landschaft, eines Hauses oder auch von Lebensmitteln und Wasser verwenden. Bei einer Erdheilung, bei der eine Landschaft großflächig mit Lebensenergie versorgt werden muß, werden die Steine oder Platten an bestimmten energetischen Atmungspunkten einer Landschaft (Chakren) in die Erde eingegraben.

 

Wie oben bereits erwähnt, lassen sich ebenso ganzheitlich-energetische Verfahren einsetzen, die durch Menschen vermittelt werden. Menschen sind durch ihre geistigen Fähigkeiten in der Lage, Lebensenergie durch Verwendung von Energien aus höheren Existenzebenen zu transformieren. Sie stellen dann sozusagen einen bewußten Kanal für diese Energien her. Die zahlreichen ganzheitlich-energetischen Verfahren sind so alt wie die Menschheit, und sie haben sich meist vom asiatischen Raum her nach Europa verbreitet. Hier wären beispielhaft Qi-Gong, Reiki, Prâna-Heilung oder die Heilung mittels des "Heilstroms" (Bruno Gröning) aufzuführen, die jedoch vorwiegend den umgrenzten Bereich einzelner Menschen oder auch von Gruppen erfassen.

 

Als besonders wirkungsvoll zeigt sich die ganzheitliche Heilung der Symbiose auf Gaia unter Verwendung sehr ursprünglicher und mächtiger Energien des Erzengels Raphael (sog. "Raphael-Heilung"). Der heilige Erzengel Raphael ist einer der ersten von Gott aus sich selbst erschaffenen Erzengel. Sein Name (hebräisch) bedeutet "Medizin Gottes", "Gott heilt", "Liebespfeil Gottes", und er bekämpft den Geist der Unkeuschheit, der Sitten- und Zuchtlosigkeit. Raphael ist der Heiler der Erde und der Patron der Ärzte und Heilpraktiker, der Apotheker, der Krankenschwestern, der Blinden und Kranken, der Liebenden, der Reisenden, der Wanderer, der Jugend, der Eheleute, der Priester und schließlich der Schutzengel. [siehe u.a. Heinrich Kreuzer: "Die Engel, unsere mächtigen Fürbitter", Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach].

 

Unsere heutige Zeit ist durch einen starken Wandel gekennzeichnet. Dies betrifft sowohl geistige als auch materielle Bereiche des täglichen Lebens und auch der Medizin, der Naturwissenschaften und der Technik.

Durch die Errungenschaften der modernen Technik bestehen heute viele Möglichkeiten, von denen vor einigen Jahrzehnten nur Autoren von Zukunftsromanen zu träumen wagten.

 

Die Nutzung dieser gewaltigen technischen Möglichkeiten wird jedoch vielfach mit einer Vernachlässigung der geistigen und emotionalen Entwicklung der Menschheit erkauft, und es ist zu erwarten, daß viele Menschen bei einem noch stärkeren "Abstieg" in die materielle Welt ihre spirituellen Fähigkeiten sogar weitgehend verlieren werden. Hierdurch schneiden sie sich zum Teil gleichzeitig von ihrer geistigen, vitalenergetischen Quelle ab.

Bereits heute kann beobachtet werden, dass viele Menschen völlig ausgebrannt sind, d.h. nicht mehr genügend Lebensenergie besitzen, um ihrer normalen Beschäftigung nachzugehen (siehe auch das online-Seminar "Naturheilkundliche Vorbeuge und Behandlung des Burn-Out-Syndroms").

 

Dieses Problem betrifft insbesondere auch viele Ärzte, Heilpraktiker und Pflegekräfte. Die meisten chronischen Krankheiten beruhen auf einer mangelhaften Verarbeitung von Lebensenergie innerhalb des Körpers. Hierdurch staut sich diese Energie im Blut, und die Gewebe geraten in einen energetischen Hungerzustand. Dieser Zustand, den Prof. Enderlein als "Stausucht" (Endobiose) bezeichnete, hat auch direkte Auswirkungen auf die mikrobielle Symbiose innerhalb des kranken Organismus. Diese Vorgänge lassen sich im dunkelfeldmikroskopischen Bild des frisch entnommenen Blutes verfolgen (siehe hierzu auch das Dunkelfeld-Video auf dieser Homepage).

 

Patienten versuchen daher häufig, Lebensenergie von ihren Therapeuten "abzusaugen". In diesen Fällen kann Lebensenergie jedoch mit Hilfe der Raphael-Heilung übertragen und der Kanal für diese Energie wieder geöffnet werden, so daß die "Batterien" von Patienten und Therapeuten schnell wieder aufgeladen werden. Gleichzeitig werden energetische und emotionale Blockaden beseitigt. Diese Methode kann eine medizinische Behandlung sehr wirkungsvoll unterstützen und ergänzen.

 

In einigen Ländern, wie z.B. seit langem in Großbritannien und neuerdings legal auch in Deutschland, gibt es daher mittlerweile sehr enge Kooperationen zwischen Ärzten und "geistigen Heilern". Hierdurch wird eine sehr erfolgreiche Therapie auch sehr schwerer Erkrankungen auf allen Ebenen der menschlichen Existenz erreicht.

Auch zur optimalen Regulation der Gaia-Symbiose werden die genannten energetischen Verfahren mit herkömmlichen Methoden im materiellen Bereich kombiniert. Es ist bezeichnend, daß die immateriellen Verfahren verstärkt erst in heutiger Zeit entwickelt bzw. (wieder)entdeckt werden, faktisch als Gegenpol zur "Materialisierung" in Naturwissenschaften und Medizin.

 

Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sich die Regulation der Gaia-Symbiose in einer Landschaft direkt verfolgen läßt. Anzeichen einer gestörten Symbiose äußern sich häufig in einer Insektenplage z.B. durch Mücken, die Menschen und Tiere nicht zur Ruhe kommen lassen. Die Ursache liegt darin, daß Stechmücken, die eigentlich hauptsächlich von den Säften von Pflanzen leben, von diesen auf Grund der gestörten Symbiose nicht mehr genügend Lebensenergie bekommen können.

 

Weibliche Mücken benötigen nämlich ergiebige Nahrungsquellen, wie Blut, Nektar und Fruchtsäfte, um den hohen Energiebedarf für das Fliegen zu decken. Sie gehen 10x häufiger an Nektar und andere Zuckerquellen als an Blut, weil diese Quellen energiereicher sind (DIE WELT vom 6. Dezember 2007).

 

Nach Regulation der energetischen Verhältnisse, die bei einer halbwegs intakten Umwelt meist innerhalb von nur wenigen Tagen erfolgt, lassen die Insekten von ihren warmblütigen "Opfern" ab und widmen sich wieder ihren eigentlichen pflanzlichen Nahrungsquellen. Gleichzeitig können die Pflanzen, Tiere und Menschen wieder regelrecht "aufatmen".

 


Rehe im Schneetreiben

 

Für die Gesundheit der Gaia-Symbiose gelten die gleichen Regeln wie für die mikrobielle Symbiose innerhalb des menschlichen Körpers (siehe auch den Artikel über die "tuberkulinische Konstitution als gemeinsame Ursache chronischer Erkrankungen"). Wird das Gleichgewicht durch unterdrückende Maßnahmen gestört, z.B. dadurch, daß Insekten durch chemische Mittel vernichtet werden, verschiebt sich das Gleichgewicht noch weiter in die Richtung einer "Dysbiose" und der Austausch von Lebensenergie innerhalb einer Landschaft wird noch stärker behindert.

Andererseits ist die ganzheitliche Regulation der Gaia-Symbiose ein gutes Mittel, um kranke Bäume, die vom Baumsterben bedroht waren, zu retten und zu heilen.

 

Kondratiefftheorie

Nach der "Kondratiefftheorie" der langfristigen, ca. 40 - 60 Jahre dauernden Konjunkturzyklen ist unsere Gesellschaft zur Zeit gerade dabei, das Informationszeitalter (den "5. Kondratieff-Zyklus") zu verlassen und in einen neuen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zyklus einzutauchen (L. A. Nefiodow: "Der fünfte Kondratieff: Strategien zum Strukturwechsel in Wirtschaft und Gesellschaft". Frankfurt am Main und Wiesbaden, 1991). Finanz- und Wirtschaftskrise, Zukunftsängste, Rezession und Unterbeschäftigung sind Anzeichen dafür, dass sich der 5. Zyklus weitgehend erschöpft hat.

 

Basis des gesamtgesellschaftlichen, symbiosefördernden Vorganges im 6. Kondratieff-Zyklus wird nach Nefiodow die Erschließung von Wissen sowie von psychosozialen und seelischen Potentialen sein - etwas Immaterielles in einer zunehmend materiellen Wirtschaft. Durch die Erschließung von seelisch-energetischen Potentialen werden im neuen Kondratieff destruktive Verhaltensweisen verringert und gleichzeitig die Produktivität im Umgang mit Information erhöht, sowie Kooperationsfähigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden gestärkt. Die betriebswirtschaftliche Kostengrenze, die im 6. Kondratieff überwunden werden muss, ist zum jetzigen Zeitpunkt überall dort zu finden, wo Körper, Geist und Seele des Menschen und die Symbiose der Gaia geschwächt und aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

 

Daher ist die globale Störung der Gaia-Symbiose, die wir zur Zeit erleben, auch ein sehr reales Hindernis für das wirtschaftliche Wachstum, und bereits in naher Zukunft werden ganzheitliche regulatorische Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Gaia und zur Überwindung von chronischen Krankheiten und Schäden einen Schwerpunkt des gesellschaftlichen Wandels bilden. So ist es nicht verwunderlich, daß das Thema der Weltausstellung Expo2000 "Mensch - Natur - Technik" lautete.

 

In jedem Fall wird den energetischen Heilmethoden als Ergänzung der materiellen Therapie zukünftig eine noch wesentlich größere Bedeutung bei der Behandlung akuter und vor allem chronischer Erkrankungen zukommen als bisher.

Email an Peter Schneider

 


Brunftplatz des Damwildes

Früher waren die Hirsche in diesem Wald nicht standorttreu. Nach Energetisierung des Waldes wurden sie es.


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