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die
Symbiose auf der Erde

von
Dr. Dr.
Peter Schneider
Maldonado, Uruguay; Email:
peter@pferdemedizin.com
Homepage:
http://www.pferdemedizin.com
Kontakt: per Email
oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)
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Was
ist Erdheilung ?
In den alten Kulturen war das Bewußtsein, daß die
Erde ein lebendes, bewußtes Wesen ist, eine Selbstverständlichkeit. Mit der "Materialisierung" der
Naturwissenschaften und der Medizin, die vor einigen Jahrhunderten begann, ist
dieses Bewußtsein jedoch vielfach verloren gegangen, und die Erde wird von
vielen Menschen heute nur noch als Mittel angesehen, ihre materiellen
Bedürfnisse zu befriedigen. So haben sich vor allem im Zeitalter der
Industrialisierung zunehmend Raubbau, Ausbeutung, Umweltverschmutzung und
-zerstörung in einem Ausmaß entwickelt, welches den Fortbestand des Lebens, so
wie wir es heute kennen, ernsthaft gefährdet (siehe auch das
Climate Change
Science Compendium 2009 und die Bücher des Biologen
James
Lovelock). Erst allmählich setzt sich
allerdings auch in der heutigen Zeit das Bewußtsein von "Gaia", der Mutter Erde, wieder durch.
Wir sollten
nicht vergessen, dass der überwiegende Teil des materiellen Körpers von
Menschen, Tieren und Pflanzen aus der Erde stammt und nach dem Sterben in sie
zurück geht. Ein Leben außerhalb des Schutzmantels der Ede ist für Menschen sehr
schwierig, weil die kosmische Strahlung u.a. das Erbgut angreift (STERN
vom 6.11.2006).
"Da alle Lebewesen in demselben Wasser und
derselben Atmosphäre existieren, gehören letztlich gar sämtliche Bewohner
unseres Planeten einer symbiontischen Union an. Gaia, das fein abgestimmte
größte Ökosystem der Erdoberfläche, ist nichts anderes als Symbiose vom
Weltraum aus gesehen" [Zitat aus Lynn
Margulis: "Die andere
Evolution"]. Auch die Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen sind aus
einer Endosymbiose von Bakterien entstanden (siehe hierzu die Seite zur
"bakteriellen
Endosymbiose der Zellen" auf dieser Homepage).
Aus der Sonne geboren, ist die Erde ein Teil der
Planetenfamilie unseres Sonnensystems, und sie ist in ihrer heutigen Form ca.
eine Milliarde Jahre alt. Im Laufe dieser langen Geschichte hat es viele
Kulturen gegeben, die auf der Erde gelebt haben und die nach einer gewissen
Entwicklungszeit untergegangen sind. Einen Überblick gibt das "Urantia-Book"
("Das Buch der Erde", online
verfügbar), welches zeigt, daß die Erde eine Art Schule für diese
Kulturen darstellt, denen die Erde eine Möglichkeit zur Entwicklung und
Entfaltung gab und gibt. Somit ist die Erde tatsächlich eine
"Mutter", die das auf ihr befindliche Leben schützt und hegt, und es
unterliegt allein der Entscheidung der Bevölkerung, in welche Richtung - für
oder gegen die Interessen der Erde und damit für oder gegen sich selbst - sie
sich entwickeln möchte. Die "kranke Umwelt" ist also lediglich ein
Spiegelbild des "kranken Menschen", und die Ursachen für eine
gestörte Gaia-Symbiose und für
chronische
Krankheiten bei Menschen sind somit im wesentlichen die gleichen. Seit
langem ist bekannt, daß Krankheit und Leid meist die körperlichen
Erscheinungsformen von Angst und destruktivem Denken sind (Quimby).
Es ist bemerkenswert, daß die Erde die Fähigkeit
besitzt, sich in regelmäßigen Zeitabständen von 12500 - 13000 Jahren (Frissell)
durch Kippen der Erdachse (sog. "Polsprung") zu reinigen und sich des
Lebens auf der
Erdoberfläche teilweise zu entledigen.
Die letzte Reinigung, die
übrigens nicht nur auf die Erde beschränkt ist, sondern stets das gesamte
Sonnensystem betrifft, fand nach unterschiedlichen Literaturangaben um 10500 v.
Chr. statt, und sie ist uns vermutlich in der Bibel mit der Geschichte der
Sintflut überliefert. Da sich die Erde selbst heilen kann, bedeutet
"Erdheilung" primär nicht eine Heilung der Erde, sondern vielmehr
"Heilung von chronisch kranken Menschen", die das Prinzip der Gaia,
d.h. die Gastfreundschaft der Mutter Erde, mißachten und mißbrauchen. Den
aktuellen Entwicklungsstand der Erde beschreibt
Marko Pogačnik
in seinem Buch "Die Erde wandelt sich - Erdveränderungen aus geomantischer
Sicht" (Knaur, 2001).
Vollmonduntergang

Wesen
der Gaia-Symbiose und erweiterte Möglichkeiten zu ihrer Regulation
Mit unseren menschlichen Sinnen und Apparaten
nehmen wir nur einen kleinen Teil der wirklichen Existenz der Erde und ihrer
Bewohner wahr. So wie wir selbst in verschiedenen stofflichen und
nichtstofflichen Ebenen gleichzeitig existieren, besitzen auch die Erde und die
anderen auf ihr lebenden Wesen, wie
Tiere und
Pflanzen, neben ihrem stofflichen
Körper auch weitere nichtstoffliche Existenzebenen, auf die normal lebende
Menschen keinen bewußten Zugriff haben (Bob Frissell: "Zurück in unsere Zukunft - Vorwärts in die
Vergangenheit"; C.W. Leadbeater: "Der sichtbare und der unsichtbare
Mensch"; siehe hierzu auch den Artikel "Pflanzen besitzen eine besondere
Intelligenz" in
DIE WELT vom 11. Januar 2010 oder das Dossier des Deutschlandfunk zur Sendung "Körper
im Kopf" vom 20. Januar 2008).
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Mineralien |
Pflanzen |
Tiere
(höher entwickelte) |
Elementar-
wesen |
Mensch |
Engel |
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Geistige
Ebene |
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Mentale
Ebene |
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Gefühls- (astrale) Ebene
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Vitalenergetische
(ätherische) Ebene |
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Materielle
Ebene |
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Die Verteilung der Daseinsebenen bei den verschiedenen
Wesenheiten im Vergleich
(nach
Marko Pogačnik: "Elementarwesen -
die Gefühlsebene der Erde", Knaur, 1995)
Das symbiontische System aller dieser
Lebensformen ist äußerst komplex und durch die Einflüsse des Menschen
glücklicherweise in weiten Teilen unbeeinflußbar. Bäume z.B. besitzen neben
ihren sichtbaren Wurzeln, Stämmen und Blättern auch eine vitalenergetische
Daseinsebene. Zu den mit Tieren, Pflanzen oder Landschaften vergesellschafteten
Elementarwesen wurde der Kontakt bereits in den alten Völkern durch speziell
befähigte und ausgebildete Spezialisten gepflegt (Dagny und Imre Kerner: "Der
Ruf der Rose - Was Pflanzen fühlen und wie sie mit uns kommunizieren"; siehe
auch die Seite über die
Kommunikation mit Tieren auf dieser
Homepage).
In der Mythologie wurden die nichtstofflichen
Elementarwesen durch Namen wie Kobolde, Elfen,
Sylphen u.a. bezeichnet (Marko Pogačnik: "Elementarwesen"; Tanis Halliwell: "Elfensommer").
Diese Wesen bilden einen wichtigen Teil des Bewußtseins der Erde, und sie
waren der Sage nach auch beim Bau des Freiburger Münsters und des
Kölner Doms maßgeblich
beteiligt. Daher sagte der Anthroposoph
Rudolf Steiner:
«In diesen Dingen müssen Sie sich eben von den
Elementarwesen helfen lassen. Die werden Ihnen das erzählen, was Sie nicht
selber wissen. Nur müssen sich diese Elementarwesen in Ihrem Laboratorium zu
Hause fühlen. Sie müssen also geistig eine solche Atmosphäre vorbereiten,
dass diese Elementarwesen mitarbeiten.». Die nächste Abbildung zeigt einen
Wasserspeier am Dach des Freiburger Münsters (Photo von Hermann Röbcke,
Freiburg). Diese Figur stellt ein
Elementarwesen mit einem kindlichen Körper und einem alten Gesicht dar.
Vor einiger Zeit wurde von Holger Daub an der Universität Kassel eine Diplomarbeit mit
dem Titel
"Zum
Wesenhaften der Natur" angefertigt. Aus dieser Arbeit geht
hervor, dass die Natur von vielen Menschen als Wohnstätte von Naturwesen erlebt
wird, die in ein partnerschaftliches Verhältnis im Umgang vor allem in der
Landwirtschaft einbezogen werden. Auch
in meiner über 800 Jahre alten ehemaligen Heimatstadt Hoya wird noch heute die Geschichte der
Zwerge
im Schlosse zu Hoya erzählt.
Pflanzen, Tiere, Menschen und andere Wesenheiten
sind also Teile eines gemeinsamen Lebensentwicklungsprozesses (Lynn Margulis:
"Die andere Evolution"). Im Gegensatz zu Pflanzen und Tieren existiert
jedoch der Mensch zusätzlich in höheren Daseinsebenen (Mental- und geistige
Ebene). Nur er ist auf Grund seines ihm von Gott gegebenen freien Willens
und seiner geistigen Fähigkeiten zur aktiven Gestaltung seines Schicksals
befähigt, und seine schöpferische Aufgabe besteht darin, Verwalter und Bewahrer
des Lebens auf der Erde zu sein. Für diese Aufgabe besitzt er eine besondere
Ausstattung, wobei die einzelnen Abschnitte seines Körpers die unterschiedlichen
Ebenen des Seins widerspiegeln.
Diese
Ausstattung ist in dem Buch
"Gedanken altern nicht" (3.
erw. Auflage 2010, ISBN: 978-3-8334-5446-2)
ausführlich beschrieben.
Auf Grund seiner Fähigkeiten vermag der Mensch, sich seine
Wirklichkeit selbst
zu schaffen (s.a. die Seite über das "Quantenhirn"
oder Ulrich
Warnke, Quantenphysiker an der Universität Saarbrücken:
"Die geheime Macht der Psyche. Quantenphilosophie. Die Renaissance der
Urmedizin"). Dieses Phänomen läßt sich heute meßtechnisch nachweisen,
und es hat eine besondere Brisanz bezüglich der Angst- und Panikmache durch die
Medien nach dem Motto "Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute
Nachricht".
Daher gilt die Weisheit:
"Der
Mensch ist, was er denkt; Kultur ist, was ein Volk denkt; Weltgeschichte ist,
was alle Völker denken".
Krankheiten können entstehen, wenn die schöpferische Urkraft
auf den einzelnen Daseinsebenen blockiert wird. Daher lassen sich die genannten schöpferischen Fähigkeiten des
Menschen sehr gut auch zur ganzheitlich-energetischen
Therapie von
Krankheiten einsetzen. Ein gutes Instrument ist dabei die
geistig-energetische Heilung, bei
der starke Energien aus höheren, geistigen Ebenen auf die emotionale und vitalenergetische Ebene herunter transformiert
und Menschen und Tieren zugeleitet werden; gleichzeitig werden die durch
Meridianblockaden gestauten Energien abgeleitet. Diese Heilung erfolgt zum
großen Teil mit den Händen, wobei die überschüssige, gestaute
Energie abgenommen und gleichzeitig die fehlende Energie ergänzt wird.
Somit ist die geistig-energetische Heilung ein wesentlicher Bestandteil der
hierarchischen Multi-Regulation. Mit Hilfe
dieses Therapieverfahrens werden die Krankheitsursachen auf
den einzelnen Existenzebenen der Menschen und Tiere an der Wurzel beseitigt!
Da
Pferde Fluchttiere sind, können sie Schmerzen, emotionale Blockaden und
körperliche Beeinträchtigungen psychisch abschalten. Als Folge entstehen
jedoch häufig wiederum psychische Blockaden und Verhaltensänderungen,
die eine Gesundung auf der vitalenergetischen und körperlichen Ebene
verhindern. Im Rahmen der geistig-energetischen Heilung werden solche psychischen Blockaden mental beseitigt. Die
ganzheitlich-energetische Pferdemedizin eignet sich daher auch
hervorragend zur Psychotherapie bei Pferden.

"Lebensenergie"
Der physische Körper verfügt über ein gewisses
eigenes Bewußtsein blinder und triebhafter Art, das auch das "physische
Elemental" (C.W. Leadbeater: "Die Chakras"),
"persönliches Elementarwesen" (Pogačnik)
oder "Emotionalkörper" genannt wird. Das emotionale Zentrum als
Sitz dieses Wesens wird bei Menschen
und Tieren neuerdings sogar als
"Bauchhirn"
bezeichnet. Dieses Bewußtsein versucht stets, seinen Körper zu schützen und
ihm alles das zu beschaffen, was er gerade benötigt. Es ist vom Bewußtsein
des Menschen weitgehend unabhängig und wirkt auch dann gleichmäßig weiter, wenn das Ich
während des Schlafes außerhalb des physischen Körpers weilt.
Während wir wach sind, hält das physische
Elemental in einem ständigen Zustand der Wachsamkeit Nerven und Muskeln in
steter Spannung. Im Schlaf läßt es Muskeln und Nerven erschlaffen und widmet
sich insbesondere der Assimilierung von Lebensenergie und der Wiederherstellung
des physischen Körpers.
"Lebensenergie", von den
Hindus auch "Prâna" genannt, ist eine Energieform, die vor allem aus der Sonne
stammt und die Menschen, Tiere und Pflanzen zu ihrer Existenz benötigen.
Das hauptsächliche Speichermedium für Lebensenergie auf der Erde ist das Wasser.
Mit der Luft, durch Regen, Schnee, Nebel und Wasserdampf, wird
diese Energieform übertragen. Sie ist eine Strahlungsenergie mit einem Maximum
bei einer Wellenlänge im Mikrowellenbereich (Frequenz: 2,35 GHz nach Prof. Dr.-Ing. Uiblacker).
Diese Energie ähnelt in mancherlei Hinsicht der
elektrischen Energie, und sie wird von Menschen und Tieren aus der Umgebung
durch Lebensvorgänge, wie Trinken, Ernährung oder Atmung, aufgenommen; sie wird
durch bestimmte Organe in eine verwertbare Form umgewandelt und durch andere
Organe im Körper gespeichert und verbreitet. Die
Milz und das ihr zugeordnete Energiezentrum (Milzchakra) sind ein wichtiges
Verteilzentrum für diese Energie im Körper. Daher wird
die Milz in der traditionellen chinesischen Medizin auch die "Mutter der
Säfte" genannt.
Einige wichtige Beziehungen zwischen Blut und
Lebensenergie sind auf der
Lebensenergieseite dieser
Homepage beschrieben.
Lebensenergie ist die Nahrung des vitalenergetischen oder Ätherkörpers von
Pflanzen, Tieren und Menschen, für den sie ebenso notwendig ist wie die
stoffliche Ernährung für den größeren Teil des physischen Körpers.
Ist jedoch die Milz eines Menschen aus irgendeinem
Grund (z.B. durch Ärger, Frustration, Krankheit, Übermüdung oder hohes Alter) unfähig, die
Lebensenergie für die Ernährung der Körperzellen aufzubereiten, bemüht sich
das physische Elemental, die bereits in den Körpern anderer Menschen und von
Tieren präparierte Lebensenergie für seinen eigenen Gebrauch an sich zu ziehen.
Dies ist der Grund dafür, daß wir uns häufig schwach und erschöpft fühlen,
wenn wir eine Zeit lang neben einem Menschen gesessen haben, dem es an
Lebensenergie fehlt. Dieser hat uns dann Lebensenergie entzogen, bevor wir sie in
unserem Körper verarbeiten konnten.
Die beschriebene
Unfähigkeit, Lebensenergie ordnungsgemäß zu verarbeiten, ist die eigentliche Ursache des
Sommerekzems
der Islandpferde und anderer Pferderassen.
Nach dem göttlichen Plan der Schöpfung ist es die
Aufgabe der Erde und der Pflanzen und Tiere, den Menschen bei seiner
Gestaltungstätigkeit nach Kräften zu unterstützen. So haben z.B. große, alte
Bäume, die auch als die "Haut der Erde" bezeichnet werden, die
Aufgabe, Lebensenergie zu empfangen und zu spenden und den Menschen bei der
Überwindung von Krankheiten zu helfen (Manfred Himmel: "Bäume helfen
heilen"). Auch Tiere können zur Heilung von Menschen beitragen, indem sie
ihnen Lebensenergie spenden und ihnen die emotionale Last abnehmen. So spiegeln
die Krankheiten der Haus- und Hobbytiere oft die Krankheiten der Besitzer
wieder, oder wie Fredy Knie sen. sagte: "Dein Pferd ist Dein
Spiegelbild".
Auch Pflanzen absorbieren
Lebensenergie; sie
verbrauchen jedoch nur einen geringen Teil für sich selbst. Nachdem Bäume die
Lebensenergie aufgenommen und verarbeitet haben, stoßen sie genau jene
Bestandteile dieser Energie aus, die die Zellen des physischen menschlichen und
tierischen Körpers benötigen. Pflanzen übertragen einen großen Teil an
Lebensenergie
über ihre Wurzeln an das Wasser, über welches sie sich weit im Erdreich
verteilt.
Dadurch geben gesunde Pflanzen nicht nur als Lebensmittel sondern auch
als Energiespender den Menschen und Tieren Gesundheit und Kraft. Da Wasser ein wichtiger
Überträger von Lebensenergie ist, hat die Versorgung mit einem sauberen,
unverfälschten Wasser eine überragende Bedeutung für die Gesundheit von
Pflanzen, Tieren und Menschen.
Die intensive
Beziehung zwischen Bäumen und Wasser lässt sich besonders gut am Baumwachstum in
Quellgebieten beobachten.
Ein solches Gebiet mit mehreren Quellen befindet sich
in Piriápolis, Uruguay. Auf halber Höhe eines Berges (Cerro del Toro) tritt die "Quelle des
Stieres" (Fuente del Toro) an die Oberfläche, darunter am Fuß des Berges die
"Venusquelle" (Fuente de Venus). Zahlreiche Eukalyptusbäume im Bereich der
Quellen wachsen schief mit z. T. stark verdrillten Fasern des Baumstammes.
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Quelle des Stieres |

Venusquelle |
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schräg gewachsene Eukalyptusbäume, vorderer mit stark
verdrillten Fasern des Stammes |
Werden die natürlichen Wege der Heilung beseitigt,
indem Pflanzen ihr Lebensraum genommen wird, sie durch
Luftverschmutzung,
chemische Einflüsse und Umweltzerstörung selber krank werden oder indem alte
Bäume rücksichtslos gefällt werden, beraubt sich der Mensch wichtiger
Möglichkeiten der Selbstheilung seines Körpers. Als Folge wird er immer
abhängiger von der Apparatemedizin, die ihm zwar vielleicht künstlich das
Leben verlängern kann, ihn jedoch nicht wirklich zu heilen vermag.
Neben einer Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit (Peter Tompkins
u. Christopher Bird: "Die Geheimnisse der guten Erde") kommt daher bei
der Heilung der Symbiose auf der Erde den energetischen Heilverfahren eine
besondere Bedeutung zu, die versuchen, die Symbiose in ganzen Landschaften auch
auf immaterieller Ebene zu regulieren (Marko Pogačnik:
"Wege der Erdheilung").
In diesem Zusammenhang haben sich
Mineraliensteine, spezielle Energieplatten oder auch bestimmte Pflanzen sehr
bewährt, denn sie sammeln und verteilen Lebensenergie - eine Aufgabe, die
früher vor allem durch große, alte Bäume mit ihren kräftigen und weit
verzweigten Wurzeln erfüllt wurde.
Die Steine bzw. Energieplatten wirken so, daß
sie ständig Lebensenergie aus dem Raum sammeln,
verdichten und gewandelt spenden. Die
allgegenwärtige Energie des Raumes wird gleichsam gebündelt
und in das Objekt seiner Wirkung eingestrahlt. Daher lassen sich die Steine oder Platten
z.B. zur Energetisierung einer Landschaft, eines Hauses oder auch von Lebensmitteln und Wasser
verwenden. Bei einer Erdheilung, bei der eine Landschaft großflächig mit
Lebensenergie versorgt werden muß, werden die Steine oder Platten an bestimmten
energetischen Atmungspunkten einer Landschaft (Chakren) in die Erde eingegraben.
Wie oben bereits erwähnt, lassen sich ebenso
ganzheitlich-energetische
Verfahren einsetzen, die durch Menschen vermittelt werden. Menschen sind durch
ihre geistigen Fähigkeiten in der Lage, Lebensenergie durch Verwendung von
Energien aus höheren Existenzebenen zu transformieren. Sie stellen dann
sozusagen einen bewußten Kanal für diese Energien her. Die zahlreichen
ganzheitlich-energetischen Verfahren sind so alt wie die Menschheit, und sie
haben sich meist vom asiatischen Raum her nach Europa verbreitet. Hier wären
beispielhaft Qi-Gong, Reiki, Prâna-Heilung oder die Heilung mittels des
"Heilstroms" (Bruno Gröning)
aufzuführen, die jedoch
vorwiegend den umgrenzten Bereich einzelner Menschen oder auch von Gruppen
erfassen.
Als besonders wirkungsvoll zeigt sich die
ganzheitliche Heilung der Symbiose auf Gaia unter Verwendung sehr
ursprünglicher und mächtiger Energien des
Erzengels Raphael (sog. "Raphael-Heilung").
Der heilige Erzengel Raphael ist einer der ersten von Gott aus sich selbst
erschaffenen Erzengel. Sein Name (hebräisch) bedeutet "Medizin
Gottes", "Gott heilt", "Liebespfeil Gottes", und er
bekämpft den Geist der Unkeuschheit, der Sitten- und Zuchtlosigkeit. Raphael
ist der Heiler der Erde und der Patron der Ärzte und Heilpraktiker, der
Apotheker, der Krankenschwestern, der Blinden und Kranken, der Liebenden, der
Reisenden, der Wanderer, der Jugend, der Eheleute, der Priester und schließlich
der Schutzengel. [siehe u.a.
Heinrich
Kreuzer: "Die Engel, unsere
mächtigen Fürbitter", Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach].
Unsere heutige Zeit ist durch einen starken Wandel
gekennzeichnet. Dies betrifft sowohl geistige als auch materielle Bereiche des
täglichen Lebens und auch der Medizin, der Naturwissenschaften und der Technik.
Durch die Errungenschaften der modernen Technik
bestehen heute viele Möglichkeiten, von denen vor einigen Jahrzehnten nur
Autoren von Zukunftsromanen zu träumen wagten.
Die Nutzung dieser gewaltigen technischen
Möglichkeiten wird jedoch vielfach mit einer Vernachlässigung der geistigen
und emotionalen Entwicklung der Menschheit erkauft, und es ist zu erwarten, daß
viele Menschen bei einem noch stärkeren "Abstieg" in die materielle
Welt ihre spirituellen Fähigkeiten sogar weitgehend verlieren werden. Hierdurch
schneiden sie sich zum Teil gleichzeitig von ihrer geistigen, vitalenergetischen
Quelle ab.
Bereits heute kann beobachtet werden, dass viele
Menschen völlig ausgebrannt sind, d.h. nicht mehr genügend Lebensenergie
besitzen, um ihrer normalen Beschäftigung nachzugehen (siehe auch das
online-Seminar "Naturheilkundliche
Vorbeuge und Behandlung des Burn-Out-Syndroms").
Dieses Problem betrifft insbesondere auch viele
Ärzte, Heilpraktiker und Pflegekräfte. Die meisten
chronischen Krankheiten
beruhen auf einer mangelhaften Verarbeitung von Lebensenergie innerhalb des
Körpers. Hierdurch staut sich diese Energie im Blut, und die Gewebe geraten in
einen energetischen Hungerzustand. Dieser Zustand, den Prof. Enderlein als
"Stausucht" (Endobiose) bezeichnete, hat auch direkte Auswirkungen auf
die mikrobielle Symbiose innerhalb des kranken Organismus. Diese Vorgänge
lassen sich im dunkelfeldmikroskopischen Bild des frisch entnommenen Blutes
verfolgen (siehe hierzu auch das
Dunkelfeld-Video
auf dieser Homepage).
Patienten versuchen daher häufig,
Lebensenergie von
ihren Therapeuten "abzusaugen". In diesen Fällen kann Lebensenergie
jedoch mit Hilfe der Raphael-Heilung übertragen und der Kanal für diese
Energie wieder geöffnet werden, so daß die "Batterien" von Patienten
und Therapeuten schnell wieder aufgeladen werden. Gleichzeitig werden
energetische und emotionale Blockaden beseitigt. Diese Methode kann eine
medizinische Behandlung sehr wirkungsvoll unterstützen und ergänzen.
In einigen Ländern, wie z.B. seit langem in
Großbritannien und neuerdings legal auch in Deutschland, gibt es daher mittlerweile
sehr enge Kooperationen zwischen Ärzten und "geistigen Heilern".
Hierdurch wird eine sehr erfolgreiche Therapie auch sehr schwerer Erkrankungen
auf allen Ebenen der menschlichen Existenz erreicht.
Auch zur optimalen Regulation der Gaia-Symbiose
werden die genannten energetischen Verfahren mit herkömmlichen Methoden im
materiellen Bereich kombiniert. Es ist bezeichnend, daß die immateriellen
Verfahren verstärkt erst in heutiger Zeit entwickelt bzw. (wieder)entdeckt
werden, faktisch als Gegenpol zur "Materialisierung" in
Naturwissenschaften und Medizin.
Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie
sich die Regulation der Gaia-Symbiose in einer Landschaft direkt verfolgen
läßt. Anzeichen einer gestörten Symbiose äußern sich häufig in einer
Insektenplage z.B. durch Mücken, die Menschen und Tiere nicht zur Ruhe kommen
lassen. Die Ursache liegt darin, daß Stechmücken, die eigentlich hauptsächlich von
den Säften von Pflanzen leben, von diesen auf Grund der gestörten Symbiose
nicht mehr genügend Lebensenergie bekommen können.
Weibliche Mücken benötigen nämlich
ergiebige Nahrungsquellen, wie Blut, Nektar und Fruchtsäfte, um den hohen
Energiebedarf für das Fliegen zu decken. Sie gehen 10x häufiger an Nektar und
andere Zuckerquellen als an Blut, weil diese Quellen energiereicher sind (DIE
WELT vom 6. Dezember 2007).
Nach Regulation der energetischen Verhältnisse, die bei einer halbwegs
intakten Umwelt meist innerhalb von nur wenigen Tagen erfolgt, lassen die
Insekten von ihren warmblütigen "Opfern" ab und widmen sich wieder
ihren eigentlichen pflanzlichen Nahrungsquellen. Gleichzeitig können die
Pflanzen, Tiere und Menschen wieder regelrecht "aufatmen".

Rehe im Schneetreiben
Für die Gesundheit der Gaia-Symbiose gelten die
gleichen Regeln wie für die mikrobielle Symbiose innerhalb des menschlichen
Körpers (siehe auch den Artikel über die "tuberkulinische
Konstitution als gemeinsame Ursache chronischer Erkrankungen").
Wird das Gleichgewicht durch unterdrückende Maßnahmen gestört, z.B. dadurch,
daß Insekten durch chemische Mittel vernichtet werden, verschiebt sich das
Gleichgewicht noch weiter in die Richtung einer "Dysbiose" und der
Austausch von Lebensenergie innerhalb einer Landschaft wird noch stärker
behindert.
Andererseits ist die ganzheitliche Regulation der Gaia-Symbiose ein gutes Mittel, um kranke Bäume, die vom Baumsterben bedroht
waren, zu retten und zu heilen.

Kondratiefftheorie
Nach der "Kondratiefftheorie"
der langfristigen, ca. 40 - 60 Jahre dauernden Konjunkturzyklen ist unsere
Gesellschaft zur Zeit gerade dabei, das Informationszeitalter (den "5.
Kondratieff-Zyklus") zu verlassen und in einen neuen wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Zyklus einzutauchen (L. A. Nefiodow: "Der
fünfte Kondratieff: Strategien zum Strukturwechsel in Wirtschaft
und Gesellschaft". Frankfurt am Main und Wiesbaden, 1991).
Finanz- und Wirtschaftskrise,
Zukunftsängste,
Rezession
und Unterbeschäftigung sind
Anzeichen dafür, dass sich der 5. Zyklus weitgehend erschöpft hat.
Basis des
gesamtgesellschaftlichen, symbiosefördernden Vorganges im 6. Kondratieff-Zyklus wird nach Nefiodow die
Erschließung von Wissen sowie von psychosozialen und seelischen Potentialen sein - etwas
Immaterielles in einer zunehmend materiellen Wirtschaft. Durch die
Erschließung von seelisch-energetischen Potentialen werden im neuen Kondratieff
destruktive Verhaltensweisen verringert und gleichzeitig die Produktivität im
Umgang mit Information erhöht, sowie Kooperationsfähigkeit, Gesundheit und
Wohlbefinden gestärkt. Die betriebswirtschaftliche Kostengrenze, die im 6.
Kondratieff überwunden werden muss, ist zum jetzigen Zeitpunkt überall dort zu
finden, wo Körper, Geist und Seele des Menschen und die Symbiose der Gaia
geschwächt und aus dem Gleichgewicht gebracht werden.
Daher ist die globale Störung der Gaia-Symbiose,
die wir zur Zeit erleben, auch ein sehr reales Hindernis für das
wirtschaftliche Wachstum, und bereits in naher Zukunft werden ganzheitliche regulatorische
Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Gaia und zur Überwindung von
chronischen
Krankheiten und Schäden einen Schwerpunkt des gesellschaftlichen Wandels
bilden. So ist es nicht verwunderlich, daß das Thema der Weltausstellung
Expo2000 "Mensch - Natur - Technik" lautete.
In jedem Fall wird den energetischen Heilmethoden
als Ergänzung der materiellen Therapie zukünftig eine noch wesentlich
größere Bedeutung bei der Behandlung akuter und vor allem chronischer
Erkrankungen zukommen als bisher.
Email
an Peter Schneider
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Brunftplatz des Damwildes
Früher waren die Hirsche in diesem Wald nicht
standorttreu. Nach Energetisierung des Waldes wurden sie es. |
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