Ursachen und Therapie chronischer Krankheiten
 aus naturheilkundlicher Sicht

von

Dr. Dr.
Peter Schneider

Tierarzt und Anthropologe

Maldonado, Uruguay; Email: peter@pferdemedizin.com
Homepage: http://www.pferdemedizin.com

Kontakt: per Email oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)

 

 das Buch zur Homepage: "Gedanken altern nicht"
(3. erw. Auflage 2010, ISBN: 978-3-8334-5446-2)

 "Leitfaden für eine naturheilkundliche Brustkrebstherapie"
(2. Auflage 2008, ISBN: 978-3-8334-9271-6)

  elektronische Bücher (eBooks)

 

© 2004 by Dr.Dr. Peter Schneider

 

"Health is a state of complete physical, mental and social well-being
and not merely the absence of disease or infirmity."

Gesundheitsdefinition in der WHO-Constitution, 1984

Der Organismus von Menschen und Tieren ist ein perfektes, sich selbst regulierendes und sich selbst regenerierendes System, das sich während der Jahrmillionen dauernden Evolution optimal an die Lebensbedingungen auf der Erde angepasst hat.

Schon vor über 100 Jahren war bekannt, wie der menschliche Organismus gesund erhalten werden kann.
Sogar im Alter haben wir unsere Gesundheit weitgehend selbst in der Hand; s
chließlich sind Alterungsprozesse nur zu einem Viertel durch die Gene bestimmt (DIE WELT vom 23. April 2005).

 

Wie die moderne Wissenschaft zeigt, ist der Mensch ein zusammengesetztes Wesen, das aus einem irdischen und einem nicht-irdischen Anteil besteht:

"Der irdische Mensch als ein Abkömmling des Universums ist in Wahrheit das Gebilde eines Planetensterns, in dem sich eine Feldform von Energie und von Geist vereinigen und das in Verbindung mit dem kosmischen Raum in körperlicher Form existiert." (aus: V. Kaznatchev und A. Trofimov, International Institute of Cosmic Anthropoecology und Institute of Pathology and Ecology of Man: "Die Wirkungen morphogenetischer und anderer Felder in einem Modellraum", aus dem Russischen übersetzt von Prof. Dr.-Ing. Waltraud Wagner)
(siehe hierzu auch das Dossier des Deutschlandfunk zur Sendung "Körper im Kopf" vom 20. Januar 2008 oder das Video von Dr. Volkamer).

 

Dies bedeutet, dass die Existenz mit dem Tod nicht ausgelöscht wird (s.a. den Artikel "Quantenphysik: Die Seele existiert auch nach dem Tod" in DIE WELT vom 25. April 2008).

 

Die folgende Tabelle zeigt die fünf unterschiedlichen Ebenen, auf denen die Wesen der Erde existieren. Es ist erstaunlich, wie diese Ebenen in der Auffassung des griechischen Philosophen Plato (ca. 428 - 347 v. Chr.), der tausende Jahre alten indischen Ayurveda und der modernen Naturheilkunde übereinstimmen.

 

 

 

Ayurveda

 

Plato

Minera-lien

Pflanzen

Tiere
(höhere)

Elemen-tar-wesen

Mensch

Engel

Geistige
Ebene

Raum /
Äther


Dodekaeder

 

 

 

 

 

 

Mentale
Ebene

Luft


Oktaeder 

 

 

 

 

 

 

Gefühls-
(astrale)
ebene

Feuer


Tetraeder

 

 

 

 

 

 

Vital-energeti-sche
Ebene

Wasser


Icosaeder

 

 

 

 

 

 

Materielle
Ebene

Erde


Hexaeder

 

 

 

 

 

 

Ebenso sagte Rudolf Steiner: "Der Mensch ist, was er ist, durch Leib, Ätherleib (Lebensleib), Astralleib (Seele) und Ich (Geist). Er muß als Gesunder aus diesen Gliedern heraus angeschaut, er muß als Kranker in dem gestörten Gleichgewicht dieser Glieder wahrgenommen werden".

 

Viren und "Lebensenergie"

 

Interessanterweise hat Plato den 'platonischen Körper' des Icosaeder (20-Flächner) dem Wasser und damit der vitalenergetischen Ebene zugeordnet. Heute zeigt die naturwissenschaftliche Forschung, dass die clusterförmige Anordnung der Wassermoleküle einem Icosaeder entspricht (s.a. die Internetseite von Martin Chaplin, LSBU, London). Eine gleiche Struktur besitzt häufig auch das Capsid, die Proteinhülle des Genoms von Viren. So ist auch die Erkenntnis Plato's sehr erstaunlich, dass "Krankheiten entstehen können, wenn das Blut zu viele Icosaeder enthält".

 

In deren Ausleitung liegt vermutlich auch die Begründung für die Wasser-basierten Therapieverfahren, wie z.B. Kneipp'sche Anwendungen oder Schwitz-Kuren.

 

Nach neuer wissenschaftlicher Erkenntnis haben Viren im Stoffwechsel jedoch nicht nur krankmachende, sondern auch regulatorische Funktionen.
In der Natur ist nahezu jedem Bakterium ein spezifisches Virus als Regulator zugeordnet. Da die Zellen von Menschen und Tieren während der Evolution aus endosymbiontisch lebenden Bakterien entstanden sind (s.a. den Artikel über die "bakterielle Endosymbiose der Zellen" auf dieser Homepage), ist es logisch, dass diese Endosymbiose zumindest teilweise von bestimmten Viren reguliert wird.

So sorgen sie bei schweren Erkrankungen, wie z.B. Krebs, dafür, dass entartete Zellen, die sich der Kontrolle des Gesamtorganismus entzogen haben, durch Aktivierung ihres Selbstzerstörungsmechanismus (sog. 'Apoptose') beseitigt werden. Gentechnisch veränderte 'onkolytische Viren' (z.B. Herpes-, Influenza- oder Adeno-Viren) werden neuerdings auch therapeutisch genutzt (siehe auch den Artikel "Herpes schützt vor anderen Krankheiten" in DIE WELT vom 24.05.2007).

Kürzlich gelang es sogar, bei Krebszellen die Apoptose mit der künstlichen Erbinformation von Viren auszulösen (IDW).

 

In diesem Zusammenhang weist der Nobelpreisträger Joshua Lederberg zu Recht ausdrücklich darauf hin, dass die Mikroben Menschen und Tiere keineswegs umbringen wollen, sondern dass sie in einem kooperativen Miteinander mit ihnen leben müssen.

 

Nach naturheilkundlicher Auffassung entwickeln sich chronische Viruserkrankungen fast ausschließlich bei einer starken Konstitutionsschwäche des Organismus, die sich unter den heutigen Bedingungen vorwiegend als sog. 'tuberkulinische Konstitution' äußert. Gelingt es, diese Schwäche mit Hilfe einer naturheilkundlichen Therapie zu beseitigen, können pathogene Viren anschließend aus dem Körper ausgeleitet werden.

Der Mensch als Schöpferwesen

Neben den Walartigen (Cetaceae) existiert nur der Mensch auf allen Ebenen gleichzeitig, und nur er hat einen freien Willen. Demgegenüber existieren die meisten Tiere als irdische Wesen nur bis zur emotionalen Ebene; einen freien Willen besitzen sie nicht.

 

Der menschliche Körper ist gleichsam eine 'Antenne' für die einzelnen Daseinsebenen, d.h. bestimmte Regionen des Körpers sind schwerpunktmäßig bestimmten Daseinsebenen zugeordnet: das obere Drittel des Kopfes der geistigen Ebene (Inspiration), die unteren zwei Drittel der mentalen Ebene (Gedanken), vom Hals bis zum Bauchnabel der emotionalen Ebene (Gefühle), das Becken überwiegend der vitalenergetischen Ebene (Niere, Blase, Geschlechtsorgane) und der unterste Beckenabschnitt (Dickdarm, Rektum) und die Beine der materiellen Ebene.

 

Der Körper lässt sich somit in zwei Abschnitte einteilen: einen „irdischen“ Teil, der die materielle und vitalenergetische Ebene umfasst, und einen nicht-irdischen, „geistigen“ Teil, der die mentale und geistige Ebene einschließt. Die Gefühlsebene verbindet diese beiden Abschnitte und besitzt folglich Anteile von beiden Abschnitten.  Das Herz als Zentrum der menschlichen Existenz auf der Erde stellt die Verbindung der geistigen Ebenen mit den irdischen her.

 

Die irdischen Ebenen werden vorwiegend vom sog. „Bauchhirn“ gesteuert, das auch das zweite Gehirn genannt wird. Dieses Gehirn ist in die Wand des Darmes eingebettet, und die moderne Medizin hat bei ihren Untersuchungen an Tieren gefunden, dass das Bauchhirn in der Lage ist zu fühlen.

Da die meisten Tiere nur bis zur emotionalen Ebene existieren, ist das Bauchhirn für sie das zentrale Steuerungsorgan.

 

Die nicht-irdischen, geistigen Ebenen werden vorwiegend vom Haupthirn im Bereich des Kopfes gesteuert. Da die nicht-irdischen Ebenen den irdischen Ebenen hierarchisch übergeordnet sind, ist das Gehirn das zentrale Steuerungsorgan des ganzen Menschen auf der Erde, und es ist wegen dieser überragenden Bedeutung in eine knöcherne Schädelkapsel eingebettet.

 

Neuerdings gibt es aus den Forschungen des amerikanischen Anästhesisten Prof. Stewart Hameroff, University of Arizona, und des britischen Mathematikers Sir Roger Penrose, University of Oxford, starke Hinweise dafür, dass das menschliche Gehirn einen sehr effektiven Quantencomputer darstellt.

 

Nach Prof. Guosong Liu vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet unser Gehirn trinär (-1, 0, +1), im Gegensatz zu einem normalen, binären Computer (0,1). Die trinäre Funktionsweise gestattet es, dass Signale sich verstärken oder aufheben können oder einfach ignoriert werden. Hierdurch wurde offenbar ein großer Vorteil in der Evolution erreicht.

Das 'Quantenhirn' (siehe hierzu auch die Quantenhirn-Seite auf dieser Homepage) besitzt  folgende Eigenschaften (nach Lynne McTaggart: „Das Nullpunkt-Feld", Arkana, 2003):

 

  • Nach Pribram spricht unser Hirn in erster Linie nicht in Worten oder Bildern mit sich selbst und dem Rest des Körpers, ja nicht einmal in Bits oder chemischen Impulsen, sondern in der Sprache von Wellen-Interferenzen, der Sprache der Phase, Amplitude und Frequenz – dem 'Spektralbereich'.

  • Wir nehmen ein Objekt wahr, indem wir in Resonanz zu ihm treten und unsere Schwingungen mit denen des Objektes synchronisieren. Die Welt zu kennen, bedeutet buchstäblich, sich auf ihrer Wellenlänge zu befinden.

  • Folglich muss es so sein, dass wir, wenn wir etwas betrachten, ein virtuelles Bild des Objektes im Raum draußen erzeugen und projizieren, genau dort, wo sich das tatsächliche Objekt befindet. Objekt und Wahrnehmung fallen zusammen.

  • Dies bedeutet, dass die Kunst des Sehens eine Kunst der Transformation ist. In gewisser Weise transformieren wir im Akt der Beobachtung die zeitlose, raumlose Welt von Interferenzmustern in die konkrete Welt von Raum und Zeit.

  • Die moderne Hirnforschung zeigt außerdem, dass das Hirn ein selbstbezogenes System ist, das sich seine Wirklichkeit selbst erzeugen kann (Gerhard Roth, Univ. Bremen).

  • Auf Grund seiner Eigenschaften ist das Quantenhirn somit das ideale Heilungs- und Selbstheilungsorgan. Daher wurde kürzlich mit der "Liminalen Frequenztherapie" ein Verfahren für die Humanmedizin entwickelt, das zum Ziel hat, Konflikte direkt mit Hilfe des Gehirns auszuleiten.

Diese Erkenntnisse sind teilweise nicht neu; sie wurden z.B. durch William Walker Atkinson in seinem Buch "Mind-Power - The Secret of Mental Magic", Yogi Publication Society, Chicago, bereits im Jahr 1912 beschrieben.

Moderne wissenschaftliche Grundlagen des Quantenbewusstseins finden sich auch bei Hameroff, in den Büchern von Ulrich Warnke, Universität Saarbrücken, und bezüglich der medizinischen Anwendungen in dem Buch von Dean Radin: "The Conscious Universe - The Scientific Truth of Psychic Phenomena", HarperCollins, 1997.

Krankheit als Schöpfungskonflikt

Die gleichzeitige Existenz auf mehreren Ebenen bis zur geistigen Ebene benötigt der Mensch, um seiner schöpferischen Tätigkeit auf der Erde nachkommen zu können. Eine solche Tätigkeit erfolgt auf den Ebenen hauptsächlich von oben nach unten; zusätzlich kann die Schöpfungsenergie jedoch seitlich in die Peripherie geleitet werden (z.B. bei Handarbeit oder ärztlicher 'Behandlung' in die Hände). Diese beiden Hauptrichtungen der Schöpfungsenergie werden auch durch das christliche Kreuz symbolisiert.

Möchte der Mensch z.B. ein Haus bauen, gibt ihm entsprechend seinem Willen seine Inspiration aus der geistigen Ebene zunächst eine Vorstellung darüber, wie das Gebäude aussehen soll. Anschließend wird diese Inspiration mental bearbeitet, indem Pläne gezeichnet werden, die dieser Inspiration möglichst nahe kommen sollen. Nun geht der Häuslebauer mit diesen Plänen solange schwanger, bis er das Haus auch emotional akzeptiert. Bevor das Haus sich schließlich auch materiell manifestieren kann, muss der Plan auch auf der vitalenergetischen Ebene realisiert werden. Hierbei wird entweder eigene Muskelkraft investiert, oder es wird eigene oder geliehene Lebensenergie in Form von Geld eingesetzt.

Die wichtigste Ebene der Schaffung eines solchen Objektes ist die geistige Ebene, denn ohne eine Inspiration ist die Realisierung nicht möglich. Oftmals wird beim Hausbau auch die Inspiration anderer Menschen, wie z.B. eines Architekten, als Dienstleistung gegen einen finanziellen Austausch auf der materiellen und vitalenergetischen Ebene in Anspruch genommen. Dies zeigt jedoch lediglich, dass einzelne Menschen nur holographischer Teil eines größeren Ganzen sind (siehe hierzu einen Artikel über die "Hierarchische Multiregulation" auf dieser Homepage).

Krankheiten können hauptsächlich dann entstehen, wenn die Schöpfungsenergie auf ihrem Weg von oben nach unten blockiert wird. Die Energie wird dann automatisch in die horizontale Richtung geleitet.

Bei länger bestehender Blockade wird die in die Peripherie geleitete Energie schließlich teilweise vom Wirt abgetrennt, und es entsteht ein (Schöpfungs-) Konflikt. Er führt sozusagen ein Eigenleben, weil er der Gesamtregulation nicht mehr unterworfen ist. Gleichzeitig bezieht er jedoch über eine „energetische Nabelschnur“ nach wie vor seine Energie aus dem Wirtsorganismus und schwächt ihn.

Die Hauptursache von Krankheiten entsteht jedoch dadurch, dass in die Lücke, die die abgeschnürte Konfliktenergie im Wirtskörper hinterlassen hat, fremde Energien eindringen können. Diese Energien können so stark werden, dass sie die gesamte Regulation des Wirtsorganismus beeinträchtigen.
Am deutlichsten wird dieses Phänomen bei Konflikten auf der materiellen Ebene, wenn bei einer Störung der Funktion und Struktur der Zellen ('zelluläre Dysbiose') fremde, pathogene Bakterien und/oder Viren einwandern und z.B. Entzündungen hervorrufen.

Nach neuen Untersuchungen können eingewanderte Parasiten sogar die Persönlichkeit manipulieren (DIE WELT vom 9. August 2010).

Die folgende Abbildung von Reimar Banis - das Ärzteehepaar Banis hat die neue Therapierichtung 'Psychosomatische Energetik' entwickelt - aus der "Erfahrungsheilkunde" Nr. 12/2000 zeigt den Vorgang der Konfliktentstehung.  

Dieser Vorgang kann bei Menschen auf allen fünf, bei Tieren auf ihren drei Existenzebenen stattfinden. Je höher die andauernde Schöpfungsblockade sitzt, desto mehr wird der gesamte Organismus von Krankheit betroffen.

Für die Konflikte auf den fünf verschiedenen Daseinsebenen ergeben sich folgende Möglichkeiten:

 

Geistige Ebene:

Freiheitskonflikt, Entstehung eines „geistigen Schattens“
(Angst vor sich selbst; s.a. die Texte des ev. Gefängnispfarrers Martin Dubberke)

Mentale Ebene:

Entstehung einer “dissoziierten, parasitären Gedankenform“
(Charles W. Leadbeater u. Annie Besant: "Gedankenformen",
Bauer, 1996)

Emotionale Ebene:

Entstehung eines “unerlösten seelischen Konfliktes“
(Dietrich Klinghardt: "Lehrbuch der Psychokinesiologie",
 Bauer, 2003), oftmals verbunden mit Angst

Vitalenergetische E.:

Energiekonflikt, Entstehung einer energetischen
Imbalance
, oftmals verbunden mit Schmerzen (Schmerz ist
immer ein Zeichen eines gestörten vitalenergetischen Flusses).

Materielle Ebene:

Entstehung einer mikrobiellen Dysbiose
von Schleimhäuten und Zellen, die bis zur tumorösen
Entartung der Zellen führen kann.
Nach naturheilkundlicher Ansicht hat eine Krebserkrankung
ihre Ursache fast immer im Dickdarm!

Besonders bei Kindern ist zur Zeit eine Verschiebung der Konflikte vom unteren, materiellen Bereich in den höheren, seelischen Bereich zu beobachten. So leidet nach Angaben der Liga für das Kind in Deutschland mittlerweile jedes fünfte Kind unter Entwicklungs- und Verhaltensstörungen (s.a. die Artikel "Seelische Krankheiten bei Kindern nehmen massiv zu" in DIE WELT vom 02.02.2007 und "Immer mehr Jugendliche werden psychisch krank" in DIE WELT vom 14.01.2010). 

Experten der Liga für das Kind warnen vor der Ausbreitung neuer, komplexer Kinderkrankheiten. „Wenn wir nicht gegensteuern, gerät ein beträchtlicher Teil unserer Kinder ins gesundheitliche und soziale Abseits“, so der Präsident der Liga, der Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Franz Resch. Es sind weniger die klassischen Infektionskrankheiten, die Kinder heute bedrohen, sondern neue, komplexe Erkrankungen, die Körper, Seele und soziale Beziehungen gleichermaßen beeinträchtigen.

Nach Angaben des European Brain Council (EBC) leiden inzwischen rund 127 Millionen Bürger (ca. 27%) in der erweiterten EU an psychischen und psychosomatischen Krankheiten (DIE WELT vom 27.04.2005), und jedes vierte Kind in Deutschland zeigt nach Angaben von Medizinern psychische Auffälligkeiten (DER SPIEGEL vom 12. August 2010). 
Nach einer neuen Studie sollen bereits 40% der Europäer psychisch krank sein (DER SPIEGEL vom 5. September 2011).

Auch die aktuellen Finanzkrisen haben nach Sievers und Long vor allem psychische Ursachen.

Dies ist sehr bedenklich auch in Anbetracht der neuen Forschungsergebnisse über sog. "epigenetische Effekte", eine Vererbung jenseits der Gene (siehe hierzu auch das Dossier des DEUTSCHLANDFUNK zur Sendung "Jenseits der Gene" vom 14.12.2007, den Hörbeitrag des Bayerischen Rundfunks "Das Gedächtnis des Erbguts - Wie sich Lebensstil auf die Gene auswirkt" vom 7. Juli 2010, den Artikel "Epigenetik" im SPIEGEL vom 11. August 2010 oder den Artikel "Wie Erziehung das Erbgut verändert" im SPIEGEL vom 23. August 2011).

Laut dem Forscherteam um Isabelle Mansuy an der Universität Zürich wird die sogenannte "epigenetische Vererbung" durch winzige RNA-Fragmente im Sperma ausgelöst, die Echos der Umwelterfahrungen weitergeben.

So können emotionale Blockaden offenbar direkt von Müttern auf ihre Kinder übertragen werden ("9/11 Mothers pass on stress to children", Newsfox vom 4. Mai 2005), und der eigene Lebensstil prägt die Lebenserwartung der Kinder und Enkel (DIE WELT vom 15.02.2006). Ebenso prägt die Ernährung der Mütter die Enkel (ORF on Science). Ein Teil dieser Gegebenheiten wird heute als "fetale Programmierung" bezeichnet.

Wie neuere wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben, können sich starke epigenetische Effekte darüber hinaus als Veränderungen des Erbgutes bei den Nachkommen bis hin zu Erbkrankheiten manifestieren (s.a. das Buch von Bruce H. Lipton: "Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern", Koha, 3. Auflage, 2007, den Videofilm "Das Gedächtnis der Gene" oder den Beitrag "Ernährung der Mutter vor der Geburt beeinflusst DNA des Kindes" aus dem Jahr 2014).

Glücklicherweise können epigenetische Veränderungen jedoch auch umkehrbar sein. Eine naturheilkundliche Regulation, wie die EPM, ist dabei behilflich.

Naturheilkundliche Therapie

 

Die Vorgehensweise einer naturheilkundlichen Therapie erfolgt bei Menschen und Tieren analog. Vor jeder Therapie muss zunächst die Ebene, auf der der Konflikt entstanden ist, festgestellt werden, da die anschließend anzuwendende Therapiemethode für eine Regulation auf der betreffenden Konfliktebene auch geeignet sein muss.  

Da die meisten Tiere nur bis zur emotionalen Ebene existieren, ist ihre Behandlung naturgemäß einfacher.

 

Der Inhalt einer naturheilkundlichen Therapie liegt im wesentlichen in der Lösung der Schöpfungsblockade, der Ausleitung des Energiestaus und der in die Konfliktlücke eingedrungenen Fremdenergien z.B. mit Hilfe von homöopathischen Arzneimitteln bzw. Schüßler-Salzen, der gesamten Energetisierung des Patienten, der Schließung der Konfliktlücke auf der materiellen, zellulären Ebene mit Hilfe von geeigneten Symbionten in Pflanzenarzneimitteln oder isopathischen Mitteln und anschließend in der Reintegrierung der abgetrennten Konfliktenergie.

 

Durch diese Heilungsmaßnahmen kann der Konflikt und seine Folgen beseitigt und der normale Energiefluss innerhalb des Organismus wieder hergestellt werden.

 

Die Vorgehensweise bei einer solchen Therapie bei Tieren ist auf der Seite der 'Energetischen Pferdemedizin' (EPM) dieser Homepage beschrieben.

 

Schließlich ist die Integrität der Energiesysteme auf allen Existenzebenen die wichtigste Grundvoraussetzung für Gesundheit und ein langes Leben.

 

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