Die fünf Existenzebenen
Quantentheorie
Quantenphysikalische Eigenschaften der Gehirne
Das holographische Weltbild
Krankheit als Schöpfungskonflikt
Homöopathische Arzneimittel
Homöopathie innerhalb einer naturheilkundlichen Therapie
Wenn man als Naturwissenschaftler und Tierarzt seit mehr als 25
Jahren an vielen Tausenden Patienten gesehen hat, dass die
Homöopathie (manchmal
sehr gut, manchmal weniger gut) wirkt, fragt man sich natürlich, wie dies möglich
ist.
Ohne Homöopathie ließe sich meine
Tierarztpraxis, die mittlerweile auf die Behandlung
chronisch kranker, "austherapierter" Tiere spezialisiert ist, kaum erfolgreich
betreiben.
Die Homöopathie gehört zu den sog. "liminalen
Therapien", d.h. zu den spezifischen Therapien an der individuellen
Reizschwelle der Patienten. Diese Schwelle ist bei kranken Individuen wesentlich
niedriger als bei gesunden.
Die Naturwissenschaft lehrt uns, dass in einer Flüssigkeit nur ca. 1023
Moleküle vorhanden sind; hieraus wird nun von vielen Kritikern der Homöopathie
der Schluss gezogen, dass spätestens ab einer Verdünnung von D24 kein Molekül
der Ausgangslösung mehr in einem homöopathischen Arzneimittel vorhanden sein könne. Daher, so meinen
sie (siehe z.B.
Shang et al., 2005), müsse die Wirkung der Homöopathie ausschließlich auf einem
"Placeboeffekt"
beruhen (siehe hierzu auch die Seite über das
"Quantenhirn" auf dieser
Homepage).
Unter einem
"Placebo" versteht man ein Schein-Medikament ohne Wirkstoff.
Die Diskussion über die Wirkung und Wirksamkeit homöopathischer
Arzneimittel ist sehr alt. Bereits Clemens von Bönninghausen (1785 - 1864) pries
als Vorteil veterinärhomöopathischer Behandlungen, dass "wenigstens
der Einwurf der Einbildung oder der zweifelhaften Krankheit"
fortfalle (Backert-Isert,
2006).
Nach der
Beobachtung der vielen homöopathisch arbeitenden Ärzte
und Tierärzte seit Hahnemann, der diese Therapie vor mehr als 150 Jahren entwickelte,
sind gerade die höheren bis höchsten homöopathischen Potenzen (bis zur D1000 oder noch
höher) bei richtiger Anwendung besonders wirksam.
Andererseits gibt es gerade nach unsachgemäßer Gabe homöopathischer
Hochpotenzen manchmal sehr schwerwiegende Erstverschlimmerungsreaktionen bei dem
Patienten.
Bei Bestandsproblemen können nach meiner Beobachtung auch große
Tierherden homöopathisch gut behandelt werden (s.a. Christopher Day: "Homoeopathic
Treatment of Beef and Dairy Cattle", Beaconsfield Publishers, 1995).
Außerdem lassen sich auch Pflanzen gut
homöopathisch behandeln. Ein Beispiel einer solchen Behandlung eines jungen
Eichenschösslings mit einer lebensbedrohenden Pilzerkrankung findet sich auf der Seite über
"Bakterien und Pilze"
dieser Homepage.
Ebenso wurde kürzlich der fördernde Einfluss
einer
homöopathisch hoch-potenzierten Arsentrioxid-Lösung (D45) auf das Wachstum von
Weizenkeimlingen nachgewiesen, die vorher mit derselben Substanz subletal geschädigt worden
waren (Brizzi
et al., 2005). Die einfach verdünnte, nicht-potenzierte Vergleichslösung
zeigte diesen Effekt dagegen nicht.
Ein Placeboeffekt als Erklärung für die
Homöopathie reicht somit sicherlich nicht aus. Daher soll an dieser Stelle der Versuch
unternommen werden, die Wirkungsweise der Homöopathie aus naturheilkundlicher
Sicht unter Berücksichtigung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse zu erklären.
Weitere Hintergründe der Homöopathie sind in dem Buch
"Gedanken altern nicht" beschrieben.
Ist erst einmal die naturwissenschaftliche Basis der Homöopathie
bekannt, wird es möglich sein, die recht umständliche Herstellung der
Arzneimittel und das komplizierte Therapieverfahren zu vereinfachen und in seiner
Wirksamkeit noch zu steigern.
Außerdem zeigten neue Untersuchungen, dass insbesondere in den ersten
Stufen einer homöopathischen Potenzierung ein Materialaustausch zwischen einer
homöopathischen Lösung und ihrem Behältnis stattfinden kann (Witt
et al., 2006).
Die fünf Existenzebenen
Bei seinen philosophischen Überlegungen zur Struktur der Materie
setzte bereits
der griechische Philosoph
Plato (ca. 428 - 347 v. Chr.) einen qualitätslosen Grundstoff voraus, dem
die geometrischen Formen der regelmäßigen Körper aufgeprägt werden. Dabei können
Feuer, Luft und Wasser ineinander umgewandelt werden.
Die Sichtweise Platos kommt heute wieder in den Focus der
modernen Physik, indem sie als Grundstoff des Universums ein unstrukturiertes Feld,
das sog. "Nullpunkt-Feld", ansieht
(Lynne McTaggart:
"Das Nullpunkt-Feld - auf der Suche nach der kosmischen Urenergie", Arkana-Verlag,
2003).
Interessanterweise hat Plato den "platonischen
Körper" des Icosaeder (20-Flächner) dem Wasser und damit der
vitalenergetischen Ebene zugeordnet. Heute zeigt die
naturwissenschaftliche Forschung, dass die clusterförmige Anordnung der
Wassermoleküle einem Icosaeder entspricht (s.a. die Internetseite von
Martin Chaplin, LSBU, London). Eine gleiche Struktur
besitzt häufig auch das
Capsid, die Proteinhülle des Genoms von Viren. So ist auch die Erkenntnis Plato's
sehr erstaunlich, dass "Krankheiten entstehen können, wenn das Blut zu viele Icosaeder enthält".
Die folgende Tabelle zeigt die fünf unterschiedlichen Ebenen, auf
denen die Wesen der Erde existieren. Es ist faszinierend, wie diese Ebenen in der
Auffassung
Platos, der
tausende Jahre alten indischen Ayurveda und der modernen Naturheilkunde übereinstimmen.
|
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Ayurveda
|
Plato
|
Minera-lien
|
Pflanzen
|
Tiere
(höhere) |
Elemen-tar-wesen |
Mensch |
Engel |
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Geistige
Ebene |
Raum /
Äther
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Dodekaeder |
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Mentale
Ebene |
Luft
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Oktaeder |
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Gefühls-
(astrale)
ebene |
Feuer
|

Tetraeder |
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Vital-energeti-sche
Ebene |
Wasser
|

Icosaeder |
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Materielle
Ebene |
Erde
|

Hexaeder |
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|
|
Neben den Walartigen (Cetaceae) existiert nur der Mensch auf
allen Ebenen gleichzeitig, und nur er hat einen freien Willen. Demgegenüber
existieren die meisten Tiere als irdische Wesen nur bis zur emotionalen Ebene;
einen freien Willen besitzen sie nicht.
Der menschliche Körper ist gleichsam eine
'Antenne' für die einzelnen
Daseinsebenen, d.h. bestimmte Regionen des Körpers sind schwerpunktmäßig
bestimmten Daseinsebenen zugeordnet: das obere Drittel des Kopfes der
geistigen Ebene (Inspiration), die unteren zwei Drittel der mentalen Ebene
(Gedanken), vom Hals bis zum Bauchnabel der emotionalen Ebene (Gefühle), das
Becken überwiegend der vitalenergetischen Ebene (Niere, Blase, Geschlechtsorgane) und
der unterste Beckenabschnitt (Dickdarm, Rektum) und die Beine der
materiellen Ebene.
Der Körper lässt sich
somit in zwei
Abschnitte einteilen: einen „irdischen“ Teil, der die materielle und
vitalenergetische Ebene umfasst, und einen nicht-irdischen, „geistigen“ Teil, der die
mentale und geistige Ebene einschließt. Die Gefühlsebene verbindet diese
beiden Abschnitte und besitzt folglich Anteile von
beiden Abschnitten. Das Herz als Zentrum der menschlichen Existenz
auf der Erde stellt die Verbindung der geistigen Ebenen mit den
irdischen her.
Die irdischen Ebenen werden vorwiegend vom sog.
„Bauchhirn“ gesteuert, das auch das
zweite Gehirn genannt wird. Dieses Gehirn ist in die Wand des Darmes
eingebettet, und die moderne Medizin hat bei ihren Untersuchungen an
Tieren gefunden, dass das Bauchhirn in der Lage ist zu fühlen.
Da die meisten Tiere nur
bis zur emotionalen Ebene existieren, ist das Bauchhirn für sie das zentrale
Steuerungsorgan.
Die nicht-irdischen, geistigen Ebenen
werden vorwiegend vom
Haupthirn im Bereich des Kopfes gesteuert. Da die nicht-irdischen Ebenen
den irdischen Ebenen hierarchisch übergeordnet sind, ist das Gehirn das
zentrale Steuerungsorgan des ganzen Menschen auf der Erde, und es ist wegen dieser
überragenden Bedeutung in eine knöcherne Schädelkapsel eingebettet.
Neuerdings
gibt es aus den Forschungen des amerikanischen Anästhesisten
Prof. Stewart Hameroff,
University of Arizona, und des britischen Mathematikers
Sir
Roger Penrose, University of Oxford, starke Hinweise
dafür, dass das menschliche Gehirn einen sehr effektiven
Quantencomputer darstellt.
Nach
Prof. Guosong Liu vom MIT arbeitet unser Gehirn trinär (-1, 0, +1), im Gegensatz zu
einem normalen, binären Computer (0,1). Die trinäre Funktionsweise gestattet es,
dass Signale sich verstärken oder aufheben können oder einfach ignoriert
werden. Hierdurch wurde offenbar ein großer Vorteil in der Evolution
erreicht.
Quantentheorie
Vor einigen Jahren wurde begonnen, die Funktionsweise der Gehirne
quantenphysikalisch zu beschreiben (Jeffrey Satinover:
"The Quantum Brain",
John Wiley & Sons, 2001;
J.M. Schwartz et al.: "Quantum
physics in neuroscience and psychology: a neurophysical model of mind-brain
interaction",
Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci
2005
Jun 29; 360 (1458): 1309-1327;
A.
Khrennikov:
"Quantum-like brain: "Interference of minds"",
Biosystems. 2006 Jan 19; [Epub ahead of print]).
Diese
Physik
wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts formuliert und eignet sich zur
Beschreibung des Verhaltens von Materie und Energie in kleinen Maßstäben. Sie
hat im letzten Jahrhundert zu einer Reihe von schockierenden Ergebnissen geführt
(der berühmte Atomphysiker
Niels Bohr sagte: „Diejenigen, die nicht schockiert sind, wenn sie zum
ersten Mal mit Quantenmechanik zu tun haben, haben sie nicht verstanden“),
die einerseits mit den Vorstellungen des täglichen Lebens unvereinbar scheinen,
andererseits aber erst die Entwicklung neuer Techniken auch in der Medizin (z.B.
Laser, Kernspintomographie) ermöglicht haben.
Quantelungen sind uns
aus dem Alltag wohl bekannt: z.B. Anzahl von Personen oder Beträge von Bargeld.
Der Begriff "Quanten"
wird jedoch allgemein für Elementarteilchen (nicht mehr weiter teilbare
Teilchen) benutzt und bezieht sich häufig auch auf kleinste Energieeinheiten,
die von einem System auf ein anderes übertragen werden.
Nach Josef Küblbeck und Rainer Müller („Die
Wesenszüge der Quantenphysik“, Aulis-Verlag Deubner, 2003) lässt sich die
Quantenphysik durch fünf Wesenszüge beschreiben:
- Stochastische
Vorhersagbarkeit: Einzelereignisse können in der Quantenphysik im Allgemeinen
nicht vorhergesagt werden. Bei vielen Wiederholungen gibt es jedoch eine
zufällige (stochastische) Verteilung.
- Superposition und Interferenz:
unterschiedliche
Zustände können einander überlagern, d.h. gewissermaßen „gleichzeitig“
existieren; hierdurch kann es zu Auslöschung oder Verstärkung kommen.
- Messpostulat: bei jeder Messung wird aus dem Spektrum der Möglichkeiten eine
einzige realisiert, alle anderen sind „vergessen“: konkrete Messwerte werden
somit erst durch die Messung selbst erzeugt.
- Komplementarität:
Information und Interferenz schließen sich aus. Die gesamte
Messapparatur bestimmt das Versuchsergebnis; bereits die Möglichkeit zu einer
Messung wirkt sich entscheidend auf den Zustand des Quantenobjektes aus und kann
zu einem völlig anderen Versuchsergebnis führen.
- Nichtlokalität: zwei Quantenobjekte können über große Entfernung miteinander
„verschränkt“ sein; eine Messung am einen Quantenobjekt legt sofort den Zustand
des anderen Objektes fest, auch über große Entfernungen.
Quantenphysikalische
Eigenschaften der Gehirne
Kopf- und Bauchhirn lassen sich in
ihren quantenphysikalischen Eigenschaften nicht differenzieren; daher werden
die beiden Organe als "Quantenhirn" zusammengefasst (siehe hierzu auch die Quantenhirn-Seite
auf dieser Homepage).
Es besitzt folgende
Eigenschaften (nach
Lynne McTaggart: „Das Nullpunkt-Feld", Arkana,
2003):
-
Nach Pribram spricht unser Hirn
in erster Linie nicht in Worten oder Bildern mit sich selbst und dem
Rest des Körpers, ja nicht einmal in Bits oder chemischen Impulsen,
sondern in der Sprache von Wellen-Interferenzen, der Sprache der
Phase, Amplitude und Frequenz – dem 'Spektralbereich'.
-
Wir nehmen ein Objekt wahr,
indem wir in Resonanz zu ihm treten und unsere Schwingungen mit denen
des Objektes synchronisieren. Die Welt zu kennen, bedeutet
buchstäblich, sich auf ihrer Wellenlänge zu befinden.
-
Folglich muss es so sein, dass
wir, wenn wir etwas betrachten, ein virtuelles Bild des Objektes im
Raum draußen erzeugen und projizieren, genau dort, wo sich das
tatsächliche Objekt befindet. Objekt und Wahrnehmung fallen zusammen.
-
Dies bedeutet, dass die Kunst
des Sehens eine Kunst der Transformation ist. In gewisser Weise
transformieren wir im Akt der Beobachtung die zeitlose, raumlose Welt
von Interferenzmustern in die konkrete Welt von Raum und Zeit.
-
Die moderne Hirnforschung zeigt
außerdem, dass das Hirn ein selbstbezogenes System ist, das sich seine
Wirklichkeit selbst erzeugen kann und nur sich selbst dient (Gerhard Roth,
Univ.
Bremen: „Das Gehirn und seine Wirklichkeit“, Suhrkamp, 1997).
Daher besitzt der Mensch die schöpferische Fähigkeit, seine
Umgebung und seine Geschichte entsprechend seinem freien Willen aktiv zu
verändern und zu gestalten.
-
Auf Grund seiner Eigenschaften
ist das Quantenhirn auch das ideale
Heilungs- und
Selbstheilungsorgan.
Das
holographische Weltbild
Ein Hologramm (erstmals 1947 von Denis Gabor beschrieben) ist eine
besondere Art eines optischen Speichersystems, bei dem auf einem
lichtempfindlichen Film lediglich Wellen- und Interferenzmuster
aufgenommen werden. Beleuchtet man dieses holographische Filmnegativ von
hinten mit einem Laserstrahl, so sieht man davor ein eingeschränkt
dreidimensionales Bild. Selbst wenn die Fotoplatte in kleinere Teile
zerbrochen wird, kann aus jedem dieser Teile das vollständige ganze Bild
rekonstruiert werden, allerdings viel unschärfer.
Dies bedeutet, dass das Ganze stets im Teil enthalten ist.
Der Begriff des „holographischen Weltbildes“ geht auf den
Neurochirurgen und Hirnforscher Karl H. Pribram (1971) und den Physiker
David Bohm (1950) zurück, die der Funktion des Gehirns und der
Betrachtung naturwissenschaftlicher Phänomene die Funktionsweise des
Hologramms zugrunde legten. So beschreibt Karl Pribram in seinem Werk 'Languages
of the Brain' (1971) die Funktionsweise des Gehirns analog der eines
Hologramms.
Der Begriff des holographischen Weltbildes wurde mittlerweile Teil
eines neuen Paradigmas in den Naturwissenschaften, und er wurde auch von
vielen Autoren der Transpersonalen Psychologie aufgegriffen (vgl. Talbot
1992, Wilber 1982). Mit Hilfe des holographischen Weltbildes können
nicht nur einige schwer erklärbare Phänomene der Gehirnforschung neu
interpretiert werden (z.B. Entstehung des Gedächtnisses und des inneren
Bildes von der Außenwelt), sondern auch paranormale Phänomene wie
Präkognition, Telepathie und Psychokinese scheinen plötzlich eine
physikalische Grundlage zu haben. In die transpersonale Psychiatrie sind
wesentliche Regeln des holographischen Weltbildes durch den
österreichischen Arzt Peter Weidinger
eingeführt worden.
Bei der Betrachtung des
holographischen Weltbildes löst sich die Begrenztheit von Raum und Zeit
auf, und die Getrenntheit aller Dinge erweist sich als Illusion. Diese
Erfahrung wird von spirituellen Traditionen als mystische Erfahrung
beschrieben. David Bohm (1950) spricht von der eingefalteten Ordnung
aller Dinge, dem Urgrund allen Seins und der expliziten Ordnung, wie die
Welt uns im Alltag entgegentritt. Das holographische Weltbild trägt auf
diese Weise zu einem Verständnis der transpersonalen Sichtweise bei,
indem es den Menschen als Teil eines größeren Ganzen beschreibt.
Die Vorstellung von der
Gottähnlichkeit des Menschen hat seinen Ursprung in dieser
holographischen Beziehung, und im
Matthäus-Evangelium hat Jesus mit genial einfachen Worten die holographische Beziehung der Menschen zu Gott als Urgrund allen Seins
sowie der Menschen zueinander beschrieben.
»Du sollst
den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und
von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere
aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten«
-
Matthäus 22, 37–40
Die Liebe ist dabei die Kraft, die
das ganze Universum zusammenhält.
Da der Teil stets das
Ganze enthält, kann der Mensch über seinen Geist und sein Gehirn Zugang
zu sämtlichen Informationen des Universums erhalten. Gleichzeitig vermag
er die Energien aus höheren Daseinsebenen für seine eigenen
schöpferischen Aktivitäten zu nutzen.
Nähere Ausführungen hierzu und
Beispiele holographischer Organsysteme beim Menschen finden sich in
einem Beitrag über die "Hierarchische Multiregulation" (HMR) auf dieser
Homepage.
Krankheit als Schöpfungskonflikt
Die gleichzeitige Existenz
auf mehreren Ebenen bis zur geistigen Ebene benötigt der Mensch, um
seiner schöpferischen Tätigkeit auf der Erde nachkommen zu können. Eine
solche Tätigkeit erfolgt auf den Ebenen hauptsächlich von oben nach unten;
zusätzlich kann die Schöpfungsenergie jedoch seitlich in die Peripherie
geleitet werden (z.B. bei Handarbeit, bei der Potenzierung
homöopathischer Arzneimittel oder bei ärztlicher 'Behandlung' in die Hände).
Diese beiden Hauptrichtungen der Schöpfungsenergie werden auch durch das
christliche Kreuz symbolisiert.
Krankheiten können hauptsächlich
dann entstehen, wenn die Schöpfungsenergie auf ihrem Weg von oben nach
unten blockiert wird. Die Energie wird dann automatisch in die
horizontale Richtung geleitet.
Bei längerer bestehender Blockade
wird die in die Peripherie geleitete Energie schließlich teilweise vom
Wirt abgetrennt, und es entsteht ein (Schöpfungs-) Konflikt. Er führt
sozusagen ein Eigenleben, weil er der Gesamtregulation nicht mehr
unterworfen ist. Gleichzeitig bezieht er jedoch über eine „energetische
Nabelschnur“ nach wie vor seine Energie aus dem Wirtsorganismus und
schwächt ihn.
Die Hauptursache von Krankheiten
entsteht jedoch dadurch, dass in die Lücke, die die abgeschnürte
Konfliktenergie im Wirtskörper hinterlassen hat, fremde Energien
eindringen können. Diese Energien können so stark werden, dass sie
die gesamte Regulation des Wirtsorganismus beeinträchtigen.
Am deutlichsten wird dieses Phänomen
bei Konflikten auf der
materiellen Ebene, wenn bei einer Störung der Funktion und Struktur der
Zellen ('zelluläre
Dysbiose') fremde, pathogene Bakterien und/oder Viren einwandern und z.B. Entzündungen
hervorrufen.
Die folgende Abbildung
von
Reimar Banis -
das Ärzteehepaar Banis hat die neue Therapierichtung
'Psychosomatische Energetik' entwickelt - aus der
"Erfahrungsheilkunde" Nr. 12/2000 zeigt den Vorgang der
Konfliktentstehung.

Dieser Vorgang kann bei Menschen auf
allen fünf, bei Tieren auf ihren drei Existenzebenen stattfinden. Je
höher die andauernde Schöpfungsblockade sitzt, desto mehr wird der
gesamte Organismus von Krankheit betroffen.
Für die Konflikte auf den fünf verschiedenen Daseinsebenen
ergeben sich folgende Möglichkeiten:
|
Geistige Ebene: |
Freiheitskonflikt,
Entstehung eines
„geistigen Schattens“
(Angst vor sich selbst; s.a. die Texte des ev. Gefängnispfarrers
Martin Dubberke) |
|
Mentale Ebene: |
Entstehung einer
“dissoziierten,
parasitären Gedankenform“
(Charles W. Leadbeater u. Annie Besant: "Gedankenformen",
Bauer, 1996) |
|
Emotionale Ebene: |
Entstehung eines
“unerlösten seelischen
Konfliktes“
(Dietrich Klinghardt: "Lehrbuch der Psychokinesiologie",
Bauer, 2003) |
|
Vitalenergetische
E.: |
Energiekonflikt,
Entstehung einer
„energetischen
Imbalance“,
verbunden mit Schmerzen |
|
Materielle Ebene: |
Entstehung einer
„mikrobiellen Dysbiose“
von Schleimhäuten und Zellen, die bis zur tumorösen
Entartung der Zellen führen kann
(s.a. den Artikel über die 'bakterielle
Endosymbiose der Zellen') |
Nähere Ausführungen finden sich in dem Beitrag
"Ursachen und Therapie
chronischer
Krankheiten aus naturheilkundlicher Sicht"
auf dieser Homepage.
Homöopathische Arzneimittel
Homöopathische Arzneimittel sind in ihrer Herstellung
durch das Homöopathische Arzneibuch (HAB) definiert, und sie unterliegen
den Vorschriften des
Deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG).
Mit Ausnahme der
isopathisch-homöopathischen Arzneimittel, die nach ihrem Entdecker
Prof. Enderlein vorwiegend die mikrobielle Symbiose auf der materiellen Existenzebene regulieren
können, ist das Ziel einer homöopathischen Therapie die Regulation auf
der vitalenergetischen Ebene durch niedrig potenzierte Arzneimittel und
auf der emotionalen Ebene mit hoch-potenzierten Medikamenten und auch
mit homöopathischen Organpräparaten.
Die oben genannten Erstverschlimmerungsreaktionen kommen nach meiner
Beobachtung dadurch zustande, dass der kranke Organismus eine Ausleitung
gegen ein noch bestehendes Störfeld versucht.
Eine direkte Therapie auf den (nicht-irdischen) höheren Existenzebenen (mentale und
geistige Ebene) ist mit stofflichen Hilfsmitteln nicht möglich.
Für eine Regulation auf der vitalenergetischen und
emotionalen Ebene genügt die Verwendung der energetischen Anteile der
zur Anwendung kommenden Mineralien, Pflanzen oder Tiere bzw. deren
Organe.
Schließlich
unterliegt auch die
Homöopathie dem
FFF-Naturgesetz (FFF: „Form Follows Function“), das von
dem berühmten amerikanischen Architekten
Louis Sullivan im Jahr 1896 formuliert wurde.
Vor einigen Jahren wurde begonnen, die Homöopathie
quantenphysikalisch zu beschreiben (H. Walach (2003): "Entanglement
model of homeopathy as an example of generalized entanglement predicted
by weak quantum theory".
Forsch Komplementarmed Klass Naturheilkd.
10(4): 192-200).
Fasst man die bisher genannten Erkenntnisse zusammen und
überträgt sie auf die homöopathische Potenzierung, so entsteht nach dem
5. Wesenszug der "Nichtlokalität" (siehe oben) zunächst
eine quantenphysikalische "Verschränkung" (engl. "entanglement") zwischen der Arzneimittel-Lösung und
der potenzierenden Person.
Während der Potenzierung wirkt ihr
Quantenhirn ununterbrochen auf die
Lösung ein und verändert sie. Dabei wird die in die Lösung eingebrachte
Arzneimittelinformation mit jedem Potenzierungsschritt immer
spezifischer.
Gleichzeitig wird vermutlich die energetische Information
des Lösungsmittels zunehmend zurückgedrängt.
Hierfür sprechen die Arbeiten von Prof.
Dr. Peter Häussler und seinem
Doktoranden José Barzola-Quiquia an der Professur für Physik Dünner Schichten
der TU Chemnitz, denen kürzlich ein Durchbruch für den Nachweis der ordnenden
Eigenschaften von Elektronen für die Entstehung von Materie gelang.
Sie fanden, dass sich Atome, die sich auf dem Wege der Kristallbildung befinden,
stets auf ähnliche Weise zu einer ganz speziellen Ordnung organisieren und den
wesentlichen Impuls dafür von der Gesamtheit aller Elektronen erhalten.
Als
Ergebnis entstehen dabei Metalle, Salze oder auch Halbleiter.
Durch eine
Kombination verschiedener experimenteller Methoden konnte gezeigt werden, dass
sich Atome in ungeordneten Systemen als Folge eines Resonanzeffektes von selbst
in einer sphärisch-periodischen Ordnung aneinanderfügen. Gesteuert wird dieser
Prozess nicht durch die in der Atomhülle befindlichen Elektronen, sondern durch
die Gesamtheit aller Elektronen. "Die in gleicher Wellenlänge schwingenden
Elektronen geraten mit der sich bildenden atomaren Struktur in kollektive
Resonanz, bis die günstige sphärisch-periodische Anordnung erreicht ist", so die
beiden Physiker (nach einer Presseerklärung der TU-Chemnitz).
Andererseits lässt sich die Information
homöopathisch potenzierter Wirkstoffe auch auf feste Medien, wie z.B.
Milchzucker (Tabletten und Verreibungen) oder Rohrzucker (Globuli), übertragen.
Zudem hat auch homöopathisch
potenziertes Wasser in der D45 ohne Wirkstoff einen statistisch signifikanten
stimulierenden Einfluss auf das Wachstum von
Weizenkeimlingen, die vorher mit Arsentrioxid subletal geschädigt worden waren (Brizzi
et al., 2005).
Kürzlich gelang es den Physikern
JF. Sherson et al. am Niels Bohr-Institut der Universität Kopenhagen, die "spukhafte
Fernwirkung" der Quantenteleportation (auch "Beamen" genannt)
naturwissenschaftlich nachzuweisen (Quantum teleportation between light and matter.
Nature Oct 5; 443(7111): 557-560, 2006;
DIE
WELT vom 10.10.2006).
Für das Experiment prägten sie auf das Licht eines Lasers eine Information in
Form eines bestimmten Quantenzustands auf. Dieser Zustand wurde anschließend mit
dem Quantenzustand eines Caesium-Ions in einer Wolke aus etwa 1000 Milliarden
Atomen gekoppelt. Als Ergebnis wurden beide Teilchen (Photon und Ion) miteinander verschränkt.
Aus den genannten Fakten ergibt
sich, dass homöopathische Arzneimittel als "verlängerter Arm" des
Quantenhirns des
Therapeuten aufgefasst werden können.
In meiner
Praxis bevorzuge ich homöopathische Injektions-Arzneimittel auf der Basis von physiologischer
Kochsalzlösung.
Der
Kochsalzkristall
besitzt die Form eines Würfels (Hexaeders) und ist somit nach obiger Tabelle der
materiellen Ebene zugeordnet. Er ist nach meiner Beobachtung in
homöopathischen Arzneimitteln der ideale Informationsüberträger.
Homöopathie innerhalb einer naturheilkundlichen Therapie
Die Vorgehensweise einer naturheilkundlichen Therapie erfolgt bei
Menschen und Tieren analog. Vor jeder Therapie muss zunächst die Existenzebene, auf der
der Konflikt entstanden ist, festgestellt werden, da die anschließend
anzuwendende Therapiemethode für eine Regulation auf der betreffenden Konfliktebene
auch geeignet sein muss.
Da die meisten Tiere nur bis zur emotionalen Ebene existieren, ist ihre
Behandlung naturgemäß einfacher.
Der Inhalt einer naturheilkundlichen Therapie liegt im
wesentlichen in
der Lösung der Schöpfungsblockade, der Ausleitung des Energiestaus und der in die Konfliktlücke eingedrungenen Fremdenergien, der
gesamten Energetisierung des Patienten, der Schließung der Konfliktlücke auf der
materiellen, zellulären Ebene mit Hilfe von geeigneten Symbionten in Pflanzenarzneimitteln oder
isopathischen Mitteln und anschließend in der Reintegrierung der
abgetrennten Konfliktenergie.
In diesem Zusammenhang dienen homöopathische Arzneimittel zur
spezifischen Ausleitung der
Fremdenergie entsprechend dem sog.
"homöopathischen Arzneimittelbild".
Die geeigneten homöopathischen Arzneimittel werden anhand von bestimmten
Symptomenverzeichnissen ("Repertorien") gefunden ("repertorisiert"), oder sie
lassen sich auch "austesten", was erheblich schneller geht (siehe hierzu auch
die Seite über die
Kommunikation auf dieser Homepage).
Durch die genannten Heilungsmaßnahmen kann der Konflikt und seine
Folgen beseitigt und der normale Energiefluss innerhalb des Organismus
wieder hergestellt werden.
Die Vorgehensweise bei einer solchen Therapie bei Tieren ist auf
der Seite der 'Energetischen
Pferdemedizin' (EPM) dieser Homepage beschrieben.
Schließlich ist die Integrität der Energiesysteme auf allen
Existenzebenen die wichtigste Grundvoraussetzung für
Gesundheit und ein langes
Leben.
Bei
jeder ernstzunehmenden (tier-)ärztlichen Behandlung tritt eine quantenphysikalische
Verschränkung zwischen dem (Tier-)Arzt und dem Patienten auf.
Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass Arzt und Patient
Teile eines gemeinsamen Hologramms sind.
Vermittler dieser Verstärkung sind spezielle Nervenzellen des
Gehirns, die sog. "Spiegelneurone"
(s.a. das Buch von
Prof.
Joachim Bauer, Univ.-Klinikum Freiburg, "Warum ich fühle, was Du
fühlst - Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone", Hoffmann & Campe, 2005).
Naturgemäß ist der Verstärkungseffekt der
Spiegelneurone in der Humanmedizin von Mensch zu Mensch unter Optimalbedingungen wesentlich stärker
ausgeprägt als in der Tiermedizin von Mensch zu Tier (s.a den Beitrag über die
"Kommunikation mit
Tieren" auf dieser Homepage).
In das
quantenphysikalische System zwischen Arzt und Patient wird in der heutigen
Therapie meist noch ein Medikament als materieller Mittler eingeschaltet.
In diesem Fall wird aus der Zweier- eine Dreiecksbeziehung, die natürlich
ebenfalls quantenphysikalischen Gesetzmäßigkeiten gehorcht. Diese
Dreiecksbeziehung wird "Patient-Practitioner-Remedy
(PPR) Entanglement" (L.R.
Milgrom) genannt.

Diese Beziehung
kann auch starke Auswirkungen auf das Ergebnis klinischer Studien haben, in
denen meist im Vergleich zu Homöopathika sehr unspezifische Arzneimittel geprüft
werden. In diesen Studien wird zusätzlich noch eine Placebo-Kontrollgruppe eingeführt.
So fanden
H. Walach et
al. („The therapeutic effect of clinical trials:
Understanding placebo response rates in clinical trials - a secondary analysis”.
BMC Med Res Methodol. 2005 Aug 18; 5(1): 26) bei der Analyse von 141 randomisierten, doppelblinden und Placebo-kontrollierten klinischen Studien mit
einer Dauer von mindestens 12 Wochen, dass
die Responserate auf die zu prüfenden Arzneimittel mit derjenigen auf das Placebo statistisch
hochsignifikant korrelierte.
Dies bedeutet: je wirksamer in diesen Studien das Medikament war, desto
wirksamer war auch das Placebo.
Auch bei der
Akupunktur kommt dem Placeboeffekt offenbar eine große Bedeutung zu. Diese
alte Behandlungsmethode, welche die Energien auf der vitalenergetischen
Existenzebene zu regulieren vermag, hat sich bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen gegenüber
der konventionellen Therapie als überlegen erwiesen und wird daher neuerdings
von den deutschen gesetzlichen Krankenkassen erstattet (s.a.
DIE
WELT vom 20. April 2006).
Der Placeboeffekt ist ein wichtiger
Bestandteil des Therapieerfolges in der konventionellen und naturheilkundlichen Therapie und
somit selbstverständlich auch in der Homöopathie (s.a. den Artikel "Auf der
Suche nach dem perfekten Placebo" in
SÜDDEUTSCHE vom 16.02.2007).
Wie oben gezeigt,
besitzen insbesondere hoch-potenzierte homöopathische Arzneimittel auf Grund ihrer Herstellung
jedoch sehr spezifische Wirkungen, die klinische Studien nach dem Muster für konventionelle Arzneimittel nicht gestatten. Somit sind Aussagen, dass
homöopathische Arzneimittel in klinischen Studien unwirksam seien, nicht
zutreffend.
Quantenpysikalische Verschränkungen kommen
außer in einer Arzneimitteltherapie auch bei anderen
Behandlungsformen vor, wie z.B. in der Tiermedizin beim
"energetischen
Heilen" oder in der Humanmedizin bei der
"Video-Therapie" in der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten
oder bei der
"Spiegeltherapie" zur Beseitigung von Phantomschmerzen in amputierten
Gliedmaßen (diese Schmerzen entstehen im Gehirn).
Außerdem sind qantenpysikalische
Verschränkungen zwischen Individuen wichtige Bestandteile unseres täglichen
Lebens.
So sorgen sie z.B. für eine Stimulation des
Bauchhirns bei Verliebten
in Form von "Schmetterlingen im Bauch", für ein besonders gutes Pflanzenwachstum
in Form eines "grünen Daumens" der Betreuungsperson (s.a. Peter
Tompkins u. Christopher Bird: "Das geheime Leben der Pflanzen") oder in einer Partnerschaft
für eine große Ähnlichkeit zwischen den Ehepartnern (siehe hierzu z.B. eine Power-Point-Präsentation von
Gloger-Tippelt und Hartmann, Univ. Düsseldorf) oder auch zwischen
Herrchen und Hund.
Durch letztere "Tier-Besitzer-Verschränkung"
scheint das Tier dann zwei vitalenergetische Systeme zu besitzen, nämlich ein
tierisches und ein menschliches (A. Thoresen: "Anthroposophische Konzepte für
eine menschliche Medizin für Tiere", Ganzheitl. Tiermedizin 19, 148-151, 2005).
Folgerichtig lassen sich daher nach Thoresen Krankheiten von domestizierten Tieren
nicht nur direkt, sondern auch indirekt durch
Behandlung der Hologramme ihrer menschlichen Besitzer therapieren.
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