Homöopathie
 eine Erklärung aus naturheilkundlicher und naturwissenschaftlicher Sicht

von

Dr. Dr.
Peter Schneider

Tierarzt und Anthropologe

Maldonado, Uruguay; Email: peter@pferdemedizin.com
Homepage: http://www.pferdemedizin.com

Kontakt: per Email oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)

  

 das Buch zur Homepage: "Gedanken altern nicht"
(3. erw. Auflage 2010, ISBN:
978-3-8334-9271-6)

 "Leitfaden für eine naturheilkundliche Brustkrebstherapie"
(2. Auflage 2008, ISBN: 978-3-8334-9271-6)

  elektronische Bücher (eBooks)

© 2005 by Dr.Dr. Peter Schneider

"Müsste, um die Welt zusammenzuhalten,
nicht eigentlich immer jemand ununterbrochen auf sie schauen?"

(Harry Mulisch, "Die Entdeckung des Himmels")

Die fünf Existenzebenen
Quantentheorie
Quantenphysikalische Eigenschaften der Gehirne
Das holographische Weltbild
Krankheit als Schöpfungskonflikt
Homöopathische Arzneimittel
Homöopathie innerhalb einer naturheilkundlichen Therapie

 

Wenn man als Naturwissenschaftler und Tierarzt seit mehr als 25 Jahren an vielen Tausenden Patienten gesehen hat, dass die Homöopathie (manchmal sehr gut, manchmal weniger gut) wirkt, fragt man sich natürlich, wie dies möglich ist.

Die Homöopathie gehört zu den sog. "liminalen Therapien", d.h. zu den spezifischen Therapien an der individuellen Reizschwelle der Patienten. Diese Schwelle ist bei kranken Individuen wesentlich niedriger als bei gesunden (siehe auch den Beitrag "Die große Kraft kleiner Reize").

 

Die Naturwissenschaft lehrt uns, dass in einer wässrigen Flüssigkeit nur ca. 1023 Moleküle vorhanden sind; hieraus wird nun von vielen Kritikern der Homöopathie der Schluss gezogen, dass spätestens ab einer Verdünnung von D24 kein Molekül der Ausgangslösung mehr in einem homöopathischen Arzneimittel vorhanden sein könne. Daher, so meinen sie (siehe z.B. Shang et al., 2005), müsse die Wirkung der Homöopathie ausschließlich auf einem "Placeboeffekt" beruhen (siehe hierzu auch die Seite über das "Quantenhirn" auf dieser Homepage).

Unter einem "Placebo" versteht man ein Schein-Medikament ohne Wirkstoff.

 

Die Diskussion über die Wirkung und Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel ist sehr alt. Bereits Clemens von Bönninghausen (1785 - 1864) pries als Vorteil veterinärhomöopathischer Behandlungen, dass "wenigstens der Einwurf der Einbildung oder der zweifelhaften Krankheit" fortfalle (Backert-Isert, 2006).

 

Nach der Beobachtung der vielen homöopathisch arbeitenden Ärzte und Tierärzte seit Hahnemann, der diese Therapie vor mehr als 150 Jahren entwickelte, sind gerade die höheren bis höchsten homöopathischen Potenzen (bis zur D1000 oder noch höher) bei richtiger Anwendung besonders wirksam.

Andererseits gibt es gerade nach unsachgemäßer Gabe homöopathischer Hochpotenzen manchmal sehr schwerwiegende Erstverschlimmerungsreaktionen bei dem Patienten.

 

Bei Bestandsproblemen können nach meiner Beobachtung auch große Tierherden homöopathisch gut behandelt werden (s.a. Christopher Day: "Homoeopathic Treatment of Beef and Dairy Cattle", Beaconsfield Publishers, 1995).

 

Außerdem lassen sich auch Pflanzen gut homöopathisch behandeln. Ein Beispiel einer solchen Behandlung eines jungen Eichenschösslings mit einer lebensbedrohenden Pilzerkrankung findet sich auf der Seite über "Bakterien und Pilze" dieser Homepage.

Ebenso wurde der fördernde Einfluss einer homöopathisch hoch-potenzierten Arsentrioxid-Lösung (D45) auf das Wachstum von Weizenkeimlingen nachgewiesen, die vorher mit derselben Substanz subletal geschädigt worden waren  (Brizzi et al., 2005). Die einfach verdünnte, nicht-potenzierte Vergleichslösung zeigte diesen Effekt dagegen nicht.

 

In einer neueren randomisierten, doppel-blinden, kontrollierten Untersuchung mit einem Cross-over-Design an 27 gesunden Menschen konnte ein statistisch signifikanter Unterschied zwischen einer mit einer Aconitum napellus C30-Lösung behandelten Gruppe im Vergleich zu einer Placebogruppe gesichert werden (Piltan et al., 2009).

 

Auch Laboruntersuchungen über die Wirkung von hohen Verdünnungen von Histamin auf die Aktivierung von basophilen Granulocyten zeigten einen Histamineinfluss noch bei einer Verdünnung von 10-38 (Belon et. al., 2004).

Ebenfalls zeigten homöopathische Hochpotenzen cytotoxische Einflüsse auf Brustkrebszellen in einer Zellkultur (Frenkel et al., 2010). 

 

Ein Placeboeffekt als Erklärung für die Homöopathie reicht somit sicherlich nicht aus. Daher soll an dieser Stelle der Versuch unternommen werden, die Wirkungsweise der Homöopathie aus naturheilkundlicher Sicht unter Berücksichtigung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse zu erklären. 

 

Weitere Hintergründe der Homöopathie sind in dem Buch "Gedanken altern nicht" beschrieben.

 

Ist erst einmal die naturwissenschaftliche Basis der Homöopathie bekannt, wird es möglich sein, die recht umständliche Herstellung der Arzneimittel und das komplizierte Therapieverfahren zu vereinfachen und in seiner Wirksamkeit noch zu steigern (siehe hierzu auch den Beitrag "Dunkle Materie und Homöopathie").

Außerdem zeigten Untersuchungen, dass insbesondere in den ersten Stufen einer homöopathischen Potenzierung ein Materialaustausch zwischen einer homöopathischen Lösung und ihrem Behältnis stattfinden kann (Witt et al., 2006).

 

Zur Thematik "Die Zukunft der Homöopathie" hat Prof. H. Walach einen neuen, sehr lesenswerten Beitrag in der Zeitschrift Forschende Komplementärmedizin 2016; 23: 212-214, veröffentlicht.

 

Die fünf Existenzebenen

 

Bei seinen philosophischen Überlegungen zur Struktur der Materie setzte bereits der griechische Philosoph Plato (ca. 428 - 347 v. Chr.) einen qualitätslosen Grundstoff voraus, dem die geometrischen Formen der regelmäßigen Körper aufgeprägt werden. Dabei können Feuer, Luft und Wasser ineinander umgewandelt werden.

 

Die Sichtweise Platos kommt heute wieder in den Focus der modernen Physik, indem sie als Grundstoff des Universums ein unstrukturiertes Feld, das sog. "Nullpunkt-Feld", ansieht (Lynne McTaggart: "Das Nullpunkt-Feld - auf der Suche nach der kosmischen Urenergie", Arkana-Verlag, 2003).

 

Interessanterweise hat Plato den "platonischen Körper" des Icosaeder (20-Flächner) dem Wasser und damit der vitalenergetischen Ebene zugeordnet.

 

Heute zeigt die naturwissenschaftliche Forschung, dass die clusterförmige Anordnung der Wassermoleküle einem Icosaeder entspricht (s.a. die Internetseite von Martin Chaplin, LSBU, London).
Eine gleiche Struktur besitzt häufig auch das Capsid, die Proteinhülle des Genoms von Viren. So ist auch die Erkenntnis Plato's sehr erstaunlich, dass "Krankheiten entstehen können, wenn das Blut zu viele Icosaeder enthält".

 

Die folgende Tabelle zeigt die fünf unterschiedlichen Ebenen, auf denen die Wesen der Erde existieren. Es ist faszinierend, wie diese Ebenen in der Auffassung Platos, der tausende Jahre alten indischen Ayurveda und der modernen Naturheilkunde übereinstimmen.

 

 

 

Ayurveda

 

Plato

Minera-lien

Pflanzen

Tiere
(höhere)

Elemen-tar-wesen

Mensch

Engel

Geistige
Ebene

Raum /
Äther


Dodekaeder

 

 

 

 

 

 

Mentale
Ebene

Luft


Oktaeder 

 

 

 

 

 

 

Gefühls-
(astrale)
ebene

Feuer


Tetraeder

 

 

 

 

 

 

Vital-energeti-sche
Ebene

Wasser


Icosaeder

 

 

 

 

 

 

Materielle
Ebene

Erde


Hexaeder

 

 

 

 

 

 

 

Neben den Walartigen (Cetaceae) existiert nur der Mensch auf allen Ebenen gleichzeitig, und nur er hat einen freien Willen. Demgegenüber existieren die meisten Tiere als irdische Wesen nur bis zur emotionalen Ebene; einen freien Willen besitzen sie nicht.

 

Der menschliche Körper ist gleichsam eine 'Antenne' für die einzelnen Daseinsebenen, d.h. bestimmte Regionen des Körpers sind schwerpunktmäßig bestimmten Daseinsebenen zugeordnet: das obere Drittel des Kopfes der geistigen Ebene (Inspiration), die unteren zwei Drittel der mentalen Ebene (Gedanken), vom Hals bis zum Bauchnabel der emotionalen Ebene (Gefühle), das Becken überwiegend der vitalenergetischen Ebene (Niere, Blase, Geschlechtsorgane) und der unterste Beckenabschnitt (Dickdarm, Rektum) und die Beine der materiellen Ebene.

 

Der Körper lässt sich somit in zwei Abschnitte einteilen: einen „irdischen“ Teil, der die materielle und vitalenergetische Ebene umfasst, und einen nicht-irdischen, „geistigen“ Teil, der die mentale und geistige Ebene einschließt. Die Gefühlsebene verbindet diese beiden Abschnitte und besitzt folglich Anteile von beiden Abschnitten.  Das Herz als Zentrum der menschlichen Existenz auf der Erde stellt die Verbindung der geistigen Ebenen mit den irdischen her.

 

Die irdischen Ebenen werden vorwiegend vom sog. „Bauchhirn“ gesteuert, das auch das zweite Gehirn genannt wird. Dieses Gehirn ist in die Wand des Darmes eingebettet, und die moderne Medizin hat bei ihren Untersuchungen an Tieren gefunden, dass das Bauchhirn in der Lage ist zu fühlen.

Da die meisten Tiere nur bis zur emotionalen Ebene existieren, ist das Bauchhirn für sie das zentrale Steuerungsorgan.

 

Die nicht-irdischen, geistigen Ebenen werden vorwiegend vom Haupthirn im Bereich des Kopfes gesteuert. Da die nicht-irdischen Ebenen den irdischen Ebenen hierarchisch übergeordnet sind, ist das Gehirn das zentrale Steuerungsorgan des ganzen Menschen auf der Erde, und es ist wegen dieser überragenden Bedeutung in eine knöcherne Schädelkapsel eingebettet.

 

Neuerdings gibt es aus den Forschungen des amerikanischen Anästhesisten Prof. Stewart Hameroff, University of Arizona, und des britischen Mathematikers Sir Roger Penrose, University of Oxford, starke Hinweise dafür, dass das menschliche Gehirn einen sehr effektiven Quantencomputer darstellt.

 

Nach Prof. Guosong Liu vom MIT arbeitet unser Gehirn trinär (-1, 0, +1), im Gegensatz zu einem normalen, binären Computer (0,1). Die trinäre Funktionsweise gestattet es, dass Signale sich verstärken oder aufheben können oder einfach ignoriert werden. Hierdurch wurde offenbar ein großer Vorteil in der Evolution erreicht.

 

Quantentheorie

 

Vor einigen Jahren wurde begonnen, die Funktionsweise der Gehirne quantenphysikalisch zu beschreiben (Jeffrey Satinover: "The Quantum Brain", John Wiley & Sons, 2001; J.M. Schwartz et al.: "Quantum physics in neuroscience and psychology: a neurophysical model of mind-brain interaction", Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci 2005 Jun 29; 360 (1458): 1309-1327; A. Khrennikov: "Quantum-like brain: "Interference of minds"", Biosystems. 2006 Jan 19; [Epub ahead of print]).

Diese Physik wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts formuliert und eignet sich zur Beschreibung des Verhaltens von Materie und Energie in kleinen Maßstäben. Sie hat im letzten Jahrhundert zu einer Reihe von schockierenden Ergebnissen geführt (der berühmte Atomphysiker Niels Bohr sagte: „Diejenigen, die nicht schockiert sind, wenn sie zum ersten Mal mit Quantenmechanik zu tun haben, haben sie nicht verstanden“), die einerseits mit den Vorstellungen des täglichen Lebens unvereinbar scheinen, andererseits aber erst die Entwicklung neuer Techniken auch in der Medizin (z.B. Laser, Kernspintomographie) ermöglicht haben.

Quantelungen sind uns aus dem Alltag wohl bekannt: z.B. Anzahl von Personen oder Beträge von Bargeld. Der Begriff "Quanten" wird jedoch allgemein für Elementarteilchen (nicht mehr weiter teilbare Teilchen) benutzt und bezieht sich häufig auch auf kleinste Energieeinheiten, die von einem System auf ein anderes übertragen werden.

Nach Josef Küblbeck und Rainer Müller („Die Wesenszüge der Quantenphysik“, Aulis-Verlag Deubner, 2003) lässt sich die Quantenphysik durch fünf Wesenszüge beschreiben:

-
Stochastische Vorhersagbarkeit: Einzelereignisse können in der Quantenphysik im Allgemeinen nicht vorhergesagt werden. Bei vielen Wiederholungen gibt es jedoch eine zufällige (stochastische) Verteilung.

- Superposition und Interferenz:
unterschiedliche Zustände können einander überlagern, d.h. gewissermaßen „gleichzeitig“ existieren; hierdurch kann es zu Auslöschung oder Verstärkung kommen.

- Messpostulat: bei jeder Messung wird aus dem Spektrum der Möglichkeiten eine einzige realisiert, alle anderen sind „vergessen“: konkrete Messwerte werden somit erst durch die Messung selbst erzeugt.

- Komplementarität:
Information und Interferenz schließen sich aus. Die gesamte Messapparatur bestimmt das Versuchsergebnis; bereits die Möglichkeit zu einer Messung wirkt sich entscheidend auf den Zustand des Quantenobjektes aus und kann zu einem völlig anderen Versuchsergebnis führen.

- Nichtlokalität: zwei Quantenobjekte können über große Entfernung miteinander „verschränkt“ sein; eine Messung am einen Quantenobjekt legt sofort den Zustand des anderen Objektes fest, auch über große Entfernungen.

 

Quantenphysikalische Eigenschaften der Gehirne

 

Kopf- und Bauchhirn lassen sich in ihren quantenphysikalischen Eigenschaften nicht differenzieren; daher werden die beiden Organe als "Quantenhirn" zusammengefasst (siehe hierzu auch die Quantenhirn-Seite auf dieser Homepage).

 

Es besitzt  folgende Eigenschaften (nach Lynne McTaggart: „Das Nullpunkt-Feld", Arkana, 2003):

 

  • Nach Pribram spricht unser Hirn in erster Linie nicht in Worten oder Bildern mit sich selbst und dem Rest des Körpers, ja nicht einmal in Bits oder chemischen Impulsen, sondern in der Sprache von Wellen-Interferenzen, der Sprache der Phase, Amplitude und Frequenz – dem 'Spektralbereich'.

  • Wir nehmen ein Objekt wahr, indem wir in Resonanz zu ihm treten und unsere Schwingungen mit denen des Objektes synchronisieren. Die Welt zu kennen, bedeutet buchstäblich, sich auf ihrer Wellenlänge zu befinden.

  • Folglich muss es so sein, dass wir, wenn wir etwas betrachten, ein virtuelles Bild des Objektes im Raum draußen erzeugen und projizieren, genau dort, wo sich das tatsächliche Objekt befindet. Objekt und Wahrnehmung fallen zusammen.

  • Dies bedeutet, dass die Kunst des Sehens eine Kunst der Transformation ist. In gewisser Weise transformieren wir im Akt der Beobachtung die zeitlose, raumlose Welt von Interferenzmustern in die konkrete Welt von Raum und Zeit.

  • Die moderne Hirnforschung zeigt außerdem, dass das Hirn ein selbstbezogenes System ist, das sich seine Wirklichkeit selbst erzeugen kann und nur sich selbst dient (Gerhard Roth, Univ. Bremen: „Das Gehirn und seine Wirklichkeit“, Suhrkamp, 1997).
    Daher besitzt der Mensch die schöpferische Fähigkeit, seine Umgebung und seine Geschichte entsprechend seinem freien Willen aktiv zu verändern und zu gestalten.

  • Auf Grund seiner Eigenschaften ist das Quantenhirn auch das ideale Heilungs- und Selbstheilungsorgan.

 

Das holographische Weltbild

 

Ein Hologramm (erstmals 1947 von Denis Gabór beschrieben) ist eine besondere Art eines optischen Speichersystems, bei dem auf einem lichtempfindlichen Film lediglich Wellen- und Interferenzmuster aufgenommen werden. Beleuchtet man dieses holographische Filmnegativ von hinten mit einem Laserstrahl, so sieht man davor ein eingeschränkt dreidimensionales Bild. Selbst wenn die Fotoplatte in kleinere Teile zerbrochen wird, kann aus jedem dieser Teile das vollständige ganze Bild rekonstruiert werden, allerdings viel unschärfer.

 

Dies bedeutet, dass das Ganze stets im Teil enthalten ist.

 

Der Begriff des „holographischen Weltbildes“ geht auf den Neurochirurgen und Hirnforscher Karl H. Pribram (1971) und den Physiker David Bohm (1950) zurück, die der Funktion des Gehirns und der Betrachtung naturwissenschaftlicher Phänomene die Funktionsweise des Hologramms zugrunde legten. So beschreibt Karl Pribram in seinem Werk 'Languages of the Brain' (1971) die Funktionsweise des Gehirns analog der eines Hologramms.

 

Der Begriff des holographischen Weltbildes wurde mittlerweile Teil eines neuen Paradigmas in den Naturwissenschaften, und er wurde auch von vielen Autoren der Transpersonalen Psychologie aufgegriffen (vgl. Talbot 1992, Wilber 1982).

 

Mit Hilfe des holographischen Weltbildes können nicht nur einige schwer erklärbare Phänomene der Gehirnforschung neu interpretiert werden (z.B. Entstehung des Gedächtnisses und des inneren Bildes von der Außenwelt), sondern auch paranormale Phänomene wie Präkognition, Telepathie und Psychokinese scheinen plötzlich eine physikalische Grundlage zu haben. In die transpersonale Psychiatrie sind wesentliche Regeln des holographischen Weltbildes durch den österreichischen Arzt Peter Weidinger eingeführt worden.

Bei der Betrachtung des holographischen Weltbildes löst sich die Begrenztheit von Raum und Zeit auf, und die Getrenntheit aller Dinge erweist sich als Illusion. Diese Erfahrung wird von spirituellen Traditionen als mystische Erfahrung beschrieben. David Bohm (1950) spricht von der eingefalteten Ordnung aller Dinge, dem Urgrund allen Seins und der expliziten Ordnung, wie die Welt uns im Alltag entgegentritt. Das holographische Weltbild trägt auf diese Weise zu einem Verständnis der transpersonalen Sichtweise bei, indem es den Menschen als Teil eines größeren Ganzen beschreibt.

Die Vorstellung von der Gottähnlichkeit des Menschen hat seinen Ursprung in dieser holographischen Beziehung, und im Matthäus-Evangelium hat Jesus mit genial einfachen Worten die holographische Beziehung der Menschen zu Gott als Urgrund allen Seins sowie der Menschen zueinander beschrieben.

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten« - Matthäus 22, 37–40

Die Liebe ist dabei die Kraft, die das ganze Universum zusammenhält.

Da der Teil stets das Ganze enthält, kann der Mensch über seinen Geist und sein Gehirn Zugang zu sämtlichen Informationen des Universums erhalten. Gleichzeitig vermag er die Energien aus höheren Daseinsebenen für seine eigenen schöpferischen Aktivitäten zu nutzen.

Nähere Ausführungen hierzu und Beispiele holographischer Organsysteme beim Menschen finden sich in einem Beitrag über die "Hierarchische Multiregulation" (HMR) auf dieser Homepage.

Krankheit als Schöpfungskonflikt

Die gleichzeitige Existenz auf mehreren Ebenen bis zur geistigen Ebene benötigt der Mensch, um seiner schöpferischen Tätigkeit auf der Erde nachkommen zu können. Eine solche Tätigkeit erfolgt auf den Ebenen hauptsächlich von oben nach unten; zusätzlich kann die Schöpfungsenergie jedoch seitlich in die Peripherie geleitet werden (z.B. bei Handarbeit, bei der Potenzierung homöopathischer Arzneimittel oder bei ärztlicher 'Behandlung' in die Hände). Diese beiden Hauptrichtungen der Schöpfungsenergie werden auch durch das christliche Kreuz symbolisiert.

Krankheiten können hauptsächlich dann entstehen, wenn die Schöpfungsenergie auf ihrem Weg von oben nach unten blockiert wird. Die Energie wird dann automatisch in die horizontale Richtung geleitet.

Bei längerer bestehender Blockade wird die in die Peripherie geleitete Energie schließlich teilweise vom Wirt abgetrennt, und es entsteht ein (Schöpfungs-) Konflikt. Er führt sozusagen ein Eigenleben, weil er der Gesamtregulation nicht mehr unterworfen ist. Gleichzeitig bezieht er jedoch über eine „energetische Nabelschnur“ nach wie vor seine Energie aus dem Wirtsorganismus und schwächt ihn.

Die Hauptursache von Krankheiten entsteht jedoch dadurch, dass in die Lücke, die die abgeschnürte Konfliktenergie im Wirtskörper hinterlassen hat, fremde Energien eindringen können. Diese Energien können so stark werden, dass sie die gesamte Regulation des Wirtsorganismus beeinträchtigen.
Am deutlichsten wird dieses Phänomen bei Konflikten auf der materiellen Ebene, wenn bei einer Störung der Funktion und Struktur der Zellen ('zelluläre Dysbiose') fremde, pathogene Bakterien und/oder Viren einwandern und z.B. Entzündungen hervorrufen.

Die folgende Abbildung von Reimar Banis - das Ärzteehepaar Banis hat die neue Therapierichtung 'Psychosomatische Energetik' entwickelt - aus der "Erfahrungsheilkunde" Nr. 12/2000 zeigt den Vorgang der Konfliktentstehung.  

Dieser Vorgang kann bei Menschen auf allen fünf, bei Tieren auf ihren drei Existenzebenen stattfinden. Je höher die andauernde Schöpfungsblockade sitzt, desto mehr wird der gesamte Organismus von Krankheit betroffen.

Für die Konflikte auf den fünf verschiedenen Daseinsebenen ergeben sich folgende Möglichkeiten:

Geistige Ebene:

Freiheitskonflikt, Entstehung eines „geistigen Schattens“
(Angst vor sich selbst; s.a. die Texte des ev. Gefängnispfarrers Martin Dubberke)

Mentale Ebene:

Entstehung einer “dissoziierten, parasitären Gedankenform“
(Charles W. Leadbeater u. Annie Besant: "Gedankenformen", Bauer, 1996)

Emotionale Ebene:

Entstehung eines “unerlösten seelischen Konfliktes“
(Dietrich Klinghardt: "Lehrbuch der Psychokinesiologie",
 Bauer, 2003)

Vitalenergetische E.:

Energiekonflikt, Entstehung einer energetischen
Imbalance
, verbunden mit Schmerzen

Materielle Ebene:

Entstehung einer „mikrobiellen Dysbiose“
von Schleimhäuten und Zellen, die bis zur tumorösen
Entartung der Zellen führen kann
(s.a. den Artikel über die 'bakterielle Endosymbiose der Zellen')

Nähere Ausführungen finden sich in dem Beitrag "Ursachen und Therapie chronischer Krankheiten aus naturheilkundlicher Sicht" auf dieser Homepage.

 

Homöopathische Arzneimittel

 

Homöopathische Arzneimittel sind in ihrer Herstellung durch das Homöopathische Arzneibuch (HAB) definiert, und sie unterliegen den Vorschriften des Deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG).

Mit Ausnahme der isopathisch-homöopathischen Arzneimittel, die nach ihrem Entdecker Prof. Enderlein vorwiegend die mikrobielle Symbiose auf der materiellen Existenzebene regulieren können, ist das Ziel einer homöopathischen Therapie die Regulation auf der vitalenergetischen Ebene durch niedrig potenzierte Arzneimittel und auf der emotionalen Ebene mit hoch-potenzierten Medikamenten und auch mit homöopathischen Organpräparaten.

Die oben genannten Erstverschlimmerungsreaktionen kommen nach meiner Beobachtung dadurch zustande, dass der kranke Organismus eine Ausleitung gegen ein noch bestehendes Störfeld versucht.

Eine direkte Therapie auf den (nicht-irdischen) höheren Existenzebenen (mentale und geistige Ebene) ist mit stofflichen Hilfsmitteln nicht möglich.

Für eine Regulation auf der vitalenergetischen und emotionalen Ebene genügt die Verwendung der energetischen Anteile der zur Anwendung kommenden Mineralien, Pflanzen oder Tiere bzw. deren Organe. Schließlich unterliegt auch die Homöopathie dem FFF-Naturgesetz (FFF: „Form Follows Function“), das von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan im Jahr 1896 formuliert wurde.

Vor einigen Jahren wurde begonnen, die Homöopathie quantenphysikalisch zu beschreiben (H. Walach (2003): "Entanglement model of homeopathy as an example of generalized entanglement predicted by weak quantum theory". Forsch Komplementarmed Klass Naturheilkd. 10(4): 192-200).

Fasst man die bisher genannten Erkenntnisse zusammen und überträgt sie auf die homöopathische Potenzierung, so entsteht nach dem 5. Wesenszug der "Nichtlokalität" (siehe oben) zunächst eine quantenphysikalische "Verschränkung" (engl. "entanglement") zwischen der Arzneimittel-Lösung und der potenzierenden Person.
Während der Potenzierung wirkt ihr Quantenhirn ununterbrochen auf die Lösung ein und verändert sie. Dabei wird die in die Lösung eingebrachte Arzneimittelinformation mit jedem Potenzierungsschritt immer spezifischer.

Gleichzeitig wird vermutlich die energetische Information des Lösungsmittels zunehmend zurückgedrängt.

Hierfür sprechen die Arbeiten von Prof. Dr. Peter Häussler und seinem Doktoranden José Barzola-Quiquia an der Professur für Physik Dünner Schichten der TU Chemnitz, denen vor einiger Zeit ein Durchbruch für den Nachweis der ordnenden Eigenschaften von Elektronen für die Entstehung von Materie gelang.
Sie fanden, dass sich Atome, die sich auf dem Wege der Kristallbildung befinden, stets auf ähnliche Weise zu einer ganz speziellen Ordnung organisieren und den wesentlichen Impuls dafür von der Gesamtheit aller Elektronen erhalten.

Als Ergebnis entstehen dabei Metalle, Salze oder auch Halbleiter.

Durch eine Kombination verschiedener experimenteller Methoden konnte gezeigt werden, dass sich Atome in ungeordneten Systemen als Folge eines Resonanzeffektes von selbst in einer sphärisch-periodischen Ordnung aneinanderfügen. Gesteuert wird dieser Prozess nicht durch die in der Atomhülle befindlichen Elektronen, sondern durch die Gesamtheit aller Elektronen. "Die in gleicher Wellenlänge schwingenden Elektronen geraten mit der sich bildenden atomaren Struktur in kollektive Resonanz, bis die günstige sphärisch-periodische Anordnung erreicht ist", so die beiden Physiker (nach einer Presseerklärung der TU-Chemnitz).

Andererseits lässt sich die Information homöopathisch potenzierter Wirkstoffe auch auf feste Medien, wie z.B. Milchzucker (Tabletten und Verreibungen) oder Rohrzucker (Globuli), übertragen.

Zudem hat auch homöopathisch potenziertes Wasser in der D45 ohne Wirkstoff einen statistisch signifikanten stimulierenden Einfluss auf das Wachstum von Weizenkeimlingen, die vorher mit Arsentrioxid subletal geschädigt worden waren (Brizzi et al., 2005).

Kürzlich gelang es den Physikern JF. Sherson et al. am Niels Bohr-Institut der Universität Kopenhagen, die von Albert Einstein entdeckte "spukhafte Fernwirkung" der Quantenteleportation (auch "Beamen" genannt) naturwissenschaftlich nachzuweisen (Quantum teleportation between light and matter. Nature Oct 5; 443(7111): 557-560, 2006; DIE WELT vom 10.10.2006).

Für das Experiment prägten sie auf das Licht eines Lasers eine Information in Form eines bestimmten Quantenzustands auf. Dieser Zustand wurde anschließend mit dem Quantenzustand eines Caesium-Ions in einer Wolke aus etwa 1000 Milliarden Atomen gekoppelt. Als Ergebnis wurden beide Teilchen (Photon und Ion) miteinander verschränkt.

Neuerdings ist es gelungen, die spukhafte Fernwirkung auch für Materie nachzuweisen. Hierbei wurden jeweils zwei Paare Beryllium- und Magnesiumionen über ihre Schwingungen miteinander verschränkt (DIE WELT vom 15.07.2009).

Aus den genannten Fakten ergibt sich, dass homöopathische Arzneimittel als "verlängerter Arm" des Quantenhirns des Therapeuten aufgefasst werden können.

In meiner Praxis bevorzuge ich homöopathische Injektions-Arzneimittel auf der Basis von physiologischer Kochsalzlösung.

Der Kochsalzkristall besitzt die Form eines Würfels (Hexaeders) und ist somit nach obiger Tabelle der materiellen Ebene zugeordnet. Er ist nach meiner Beobachtung in homöopathischen Arzneimitteln der ideale Informationsüberträger.

 

Homöopathie innerhalb einer naturheilkundlichen Therapie

 

Die Vorgehensweise einer naturheilkundlichen Therapie erfolgt bei Menschen und Tieren analog. Vor jeder Therapie muss zunächst die Existenzebene, auf der der Konflikt entstanden ist, festgestellt werden, da die anschließend anzuwendende Therapiemethode für eine Regulation auf der betreffenden Konfliktebene auch geeignet sein muss.

Da die meisten Tiere nur bis zur emotionalen Ebene existieren, ist ihre Behandlung naturgemäß einfacher.

Der Inhalt einer naturheilkundlichen Therapie liegt im wesentlichen in der Lösung der Schöpfungsblockade, der Ausleitung des Energiestaus und der in die Konfliktlücke eingedrungenen Fremdenergien, der gesamten Energetisierung des Patienten, der Schließung der Konfliktlücke auf der materiellen, zellulären Ebene mit Hilfe von geeigneten Symbionten in Pflanzenarzneimitteln oder isopathischen Mitteln und anschließend in der Reintegrierung der abgetrennten Konfliktenergie.

In diesem Zusammenhang dienen homöopathische Arzneimittel zur spezifischen Ausleitung der Fremdenergie entsprechend dem sog. "homöopathischen Arzneimittelbild". Die geeigneten homöopathischen Arzneimittel werden anhand von bestimmten Symptomenverzeichnissen ("Repertorien") gefunden ("repertorisiert"), oder sie lassen sich auch "austesten", was erheblich schneller geht (siehe hierzu auch die Seite über die Kommunikation auf dieser Homepage).

Durch die genannten Heilungsmaßnahmen kann der Konflikt und seine Folgen beseitigt und der normale Energiefluss innerhalb des Organismus wieder hergestellt werden.

Die Vorgehensweise bei einer solchen Therapie bei Tieren ist auf der Seite der 'Energetischen Pferdemedizin' (EPM) dieser Homepage beschrieben.

 

Schließlich ist die Integrität der Energiesysteme auf allen Existenzebenen die wichtigste Grundvoraussetzung für Gesundheit und ein langes Leben.

 

Bei jeder ernstzunehmenden (tier-)ärztlichen Behandlung tritt eine quantenphysikalische Verschränkung zwischen dem (Tier-)Arzt und dem Patienten auf.

Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass Arzt und Patient Teile eines gemeinsamen Hologramms sind. Vermittler dieser Verstärkung sind spezielle Nervenzellen des Gehirns, die sog. "Spiegelneurone" (s.a. das Buch von Prof. Joachim Bauer, Univ.-Klinikum Freiburg, "Warum ich fühle, was Du fühlst - Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone", Hoffmann & Campe, 2005).

Naturgemäß ist der Verstärkungseffekt der Spiegelneurone in der Humanmedizin von Mensch zu Mensch unter Optimalbedingungen wesentlich stärker ausgeprägt als in der Tiermedizin von Mensch zu Tier (s.a den Beitrag über die "Kommunikation mit Tieren" auf dieser Homepage).

In das quantenphysikalische System zwischen Arzt und Patient wird in der heutigen Therapie meist noch ein Medikament als materieller Mittler eingeschaltet.

In diesem Fall wird aus der Zweier- eine Dreiecksbeziehung, die natürlich ebenfalls quantenphysikalischen Gesetzmäßigkeiten gehorcht. Diese Dreiecksbeziehung wird "Patient-Practitioner-Remedy (PPR) Entanglement" (L.R. Milgrom) genannt.

Diese Beziehung kann auch starke Auswirkungen auf das Ergebnis klinischer Studien haben, in denen meist im Vergleich zu Homöopathika sehr unspezifische Arzneimittel geprüft werden. In diesen Studien wird zusätzlich noch eine Placebo-Kontrollgruppe eingeführt.

So fanden H. Walach et al. („The therapeutic effect of clinical trials: Understanding placebo response rates in clinical trials - a secondary analysis”. BMC Med Res Methodol. 2005 Aug 18; 5(1): 26) bei der Analyse von 141 randomisierten, doppelblinden und Placebo-kontrollierten klinischen Studien mit einer Dauer von mindestens 12 Wochen, dass die Responserate auf die zu prüfenden Arzneimittel mit derjenigen auf das Placebo statistisch hochsignifikant korrelierte.

Dies bedeutet: je wirksamer in diesen Studien das Medikament war, desto wirksamer war auch das Placebo.

Auch bei der Akupunktur kommt dem Placeboeffekt offenbar eine große Bedeutung zu. Diese alte Behandlungsmethode, welche die Energien auf der vitalenergetischen Existenzebene zu regulieren vermag, hat sich bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen gegenüber der konventionellen Therapie als überlegen erwiesen und wird daher neuerdings von den deutschen gesetzlichen Krankenkassen erstattet (s.a. DIE WELT vom 20. April 2006).

Der Placeboeffekt ist ein wichtiger Bestandteil des Therapieerfolges in der konventionellen und naturheilkundlichen Therapie und somit selbstverständlich auch in der Homöopathie.

Wie oben gezeigt, besitzen insbesondere hoch-potenzierte homöopathische Arzneimittel auf Grund ihrer Herstellung jedoch sehr spezifische Wirkungen, die klinische Studien nach dem Muster für konventionelle Arzneimittel nicht gestatten. Somit sind Aussagen, dass homöopathische Arzneimittel in klinischen Studien unwirksam seien, nicht zutreffend.

Quantenpysikalische Verschränkungen kommen außer in einer Arzneimitteltherapie auch bei anderen Behandlungsformen vor, wie z.B. in der Tiermedizin beim "energetischen Heilen" oder in der Humanmedizin bei der "Video-Therapie" in der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten oder bei der "Spiegeltherapie" zur Beseitigung von Phantomschmerzen in amputierten Gliedmaßen (diese Schmerzen entstehen im Gehirn).

Außerdem sind  qantenpysikalische Verschränkungen zwischen Individuen wichtige Bestandteile unseres täglichen Lebens.

So sorgen sie z.B. für eine Stimulation des Bauchhirns bei Verliebten in Form von "Schmetterlingen im Bauch", für ein besonders gutes Pflanzenwachstum in Form eines "grünen Daumens" der Betreuungsperson (s.a. Peter Tompkins u. Christopher Bird: "Das geheime Leben der Pflanzen") oder in einer Partnerschaft für eine große Ähnlichkeit zwischen den Ehepartnern (siehe hierzu z.B. eine Power-Point-Präsentation von Gloger-Tippelt und Hartmann, Univ. Düsseldorf) oder auch zwischen Herrchen und Hund.

Durch letztere "Tier-Besitzer-Verschränkung" scheint das Tier dann zwei vitalenergetische Systeme zu besitzen, nämlich ein tierisches und ein menschliches (A. Thoresen: "Anthroposophische Konzepte für eine menschliche Medizin für Tiere", Ganzheitl. Tiermedizin 19, 148-151, 2005). Folgerichtig lassen sich daher nach Thoresen Krankheiten von domestizierten Tieren nicht nur direkt, sondern auch indirekt durch Behandlung der Hologramme ihrer menschlichen Besitzer therapieren.

 

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