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Kommunikation mit Tieren mentale Beseitigung von emotionalen Blockaden von
Dr. Dr.
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Für viele Menschen, die sich mit Tieren beschäftigen, ist die Kommunikation mit ihnen ein Wunschtraum (s.a. die Seite über "Harmonisiertes Reiten"). Für die ganzheitliche Pferdemedizin ist die Kommunikation mit Tieren jedoch eine unbedingte Notwendigkeit, da nur auf diese Weise die Ursachen von Erkrankungen auf der emotionalen Ebene festzustellen und vor allem zu beseitigen sind. Außerdem wird eine Therapie wesentlich besser, wenn sie nicht nur auf der materiellen Ebene erfolgt, sondern auch die vitalenergetische und emotionale Existenzebene der Pferde mit einschließt. Auch wenn Menschen es vielleicht nicht direkt und bewusst wahrnehmen, so kommunizieren sie zum Teil sehr intensiv mit Tieren. Eine solche Kommunikation erfolgt nicht nur durch Stimmkommandos oder durch Signale der Körpersprache, sondern auch auf der Ebene der Gefühle. Wie auf der Seite über die Hierarchische Multi-Regulation beschrieben, kann diese Kommunikation bei einer starken emotionalen Beziehung zwischen Mensch und Tier sogar soweit gehen, dass Tiere den Menschen einen Teil ihrer emotionalen Last abnehmen und dadurch selbst krank werden. Vor einiger Zeit wurden wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, in denen die Verbundenheit in den elektrischen Aktivitäten der Gehirne von zwei räumlich getrennten Menschen nachgewiesen wurde (Thaheld, F.A. (2005): „An interdisciplinary approach to certain fundamental issues in the fields of physics and biology: towards a unified theory", Biosystems 80(1), 41-56). Auch die Gehirnwellen von Musikern synchronisieren sich beim Zusammenspiel (DIE WELT vom 20. März 2009). Diese Verbundenheit ist ein Ausdruck der quantenphysikalischen Eigenschaften des menschlichen Gehirns (s.a. die Seite über das "Quantenhirn") und ist ebenso die Voraussetzung für eine Kommunikation zwischen Menschen und Tieren. Zuständig hierfür sind spezielle Nervenzellen des Gehirns, die sog. "Spiegelneurone" (s.a. das Buch von Prof. Joachim Bauer, Univ.-Klinikum Freiburg, "Warum ich fühle, was Du fühlst - Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone", Hoffmann & Campe, 2005). Viele Probleme in der heutigen Pferdemedizin lassen sich nicht mehr so leicht und unmittelbar auf eine materielle Krankheitsursache zurückführen. Vielmehr sind es oftmals Probleme im energetischen und vor allem im emotionalen Bereich, die zu Blockaden des Stoffwechsels führen und eine Heilung verhindern. Emotionale Blockaden werden bei Pferden hauptsächlich durch Schmerzen und Verletzungen verursacht, die den Tieren absichtlich oder unabsichtlich durch Menschen zugefügt werden. Solche Verletzungen haben für Tiere einen viel höheren Stellenwert als Verletzungen, die sie sich gegenseitig zufügen. Da Pferde Fluchttiere sind, können sie Verletzungen, chronische Schmerzen und körperliche Beeinträchtigungen psychisch regelrecht abschalten. Als Folge entstehen dann jedoch häufig psychische Blockaden und Verhaltensänderungen, die eine Gesundung auf der vitalenergetischen und körperlichen Ebene verhindern. In diesem Zusammenhang sind besonders Verletzungen und Schmerzen durch Brände, Kastrationen und auch durch eine falsche Reitweise hervorzuheben. Hierdurch wird der Energiefluss auf den einzelnen Meridianen (siehe die entsprechende Meridian-Seite auf dieser Homepage) beeinträchtigt. So kann z.B. ein Oberschenkelbrand den Energiefluss des Gallenblasen- oder Magenmeridians beeinträchtigen, während eine Kastration oder eine falsche Reitweise den Nieren/Blasen-Meridian blockieren kann. Der Blasenmeridian läuft paarig entlang der Wirbelsäule und versorgt energetisch auch das Innere des Schädels. Daher sind viele Verhaltensauffälligkeiten mit Blockaden auf diesem Meridian verbunden, und es ist kein Wunder, dass über 50% unserer Pferde an einem Tumor der Hypophyse erkrankt sind. Weitere starke und sehr schmerzhafte Verletzungen finden häufig im Bereich des Maules statt, welches dann zu einem energetischen und emotionalen Störfeld ersten Ranges werden kann. Hier ist besonders der Zeitraum des Wechsels bzw. Durchbruchs der Backenzähne bis zum 5. Lebensjahr der Pferde zu nennen. Während dieser gesamten Zeit ist das Maul sehr druckempfindlich. Wird das Tier jetzt durch übermäßigen Gebrauch der Nasenbremse, ein falsches Gebiss oder eine falsche Zügelführung traktiert, hat dies gravierende Folgen für die Gesundheit des Tieres in seinem gesamten weiteren Leben. Die Folge kann dann eine hohe Anfälligkeit gegenüber Krankheiten z.B. in Darm, Atemtrakt oder Bewegungsapparat sein; genau dies sind die heute am häufigsten zu beobachtenden Lokalisationen der chronischen Pferdekrankheiten. Ähnlich wie bei Menschen gibt es nämlich auch bei Pferden eine intensive energetische Verbindung zwischen den Zähnen und den Meridianen, die die einzelnen Organe versorgen. Wie die folgende Abbildung von dem Arzt Dr. Jonas aus Prag für das menschliche Gebiss zeigt, laufen durch den Bereich der Backenzähne die Meridiane, die den Verdauungstrakt versorgen.
Aus der neuesten medizinischen Forschung wissen wir, dass dieser Bereich auch das Bauchhirn beherbergt (siehe die Bauchhirn-Seite auf dieser Homepage), welches das zentrale emotionale und energetische Steuerungsorgan der Pferde darstellt. Somit können andauernde schmerzhafte Einwirkungen auf das Maul unmittelbar emotionale Blockaden zur Folge haben! Nonverbale Kommunikation und Regulation Das Ziel der ganzheitlich-energetischen Pferdemedizin ist es, zusätzlich zur Therapie im materiellen Bereich Blockaden und Stauungen auch im vitalenergetischen und emotionalen Bereich zu beseitigen. Hierzu müssen jedoch zunächst die Ursachen der Erkrankung erfragt werden. Diese Befragung kann erfolgen als
Ist die Ursache der Blockade erkannt, wie z.B. ein falsches Gebiss, kann eine entsprechende Korrektur vorgenommen werden. Anschließend wird die emotionale Blockade im Gehirn des Pferdes mental beseitigt. Die Kommunikation und mentale Regulation erfolgt also auf drei Stufen:
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