Das Wort "Psyche" stammt
aus dem Griechischen und bedeutet "Seele" oder "Gemüt". Psychotherapie
bezeichnet in der Humanmedizin allgemein die Behandlung von seelischen und
den damit verbundenen körperlichen (psychosomatischen) Leiden.
Heute kommt Krankheiten, die vorwiegend durch
Veränderungen im emotionalen Bereich entstanden sind, auch bei Tieren eine
immer größere Bedeutung zu.
In der
konventionellen Tiermedizin ist es immer noch umstritten, ob auch Tiere eine Seele haben
oder nicht; es wird nicht von einer Psychotherapie bei
Tieren gesprochen, sondern von einer Verhaltenstherapie.
Verhalten ist jedoch nicht
mit Psyche gleichzusetzen, sondern es bezeichnet eher die sehr komplexe,
summarische Reaktion eines Tieres auf äußere Reize unter gleichzeitiger
Berücksichtigung innerer Einflussfaktoren und Hindernisse. Aus diesem Grund
ist es sehr schwierig, eine Verhaltenstherapie zur Beseitigung von
emotionalen (psychischen) Krankheiten bei Tieren einzusetzen.
Eine Lösung bietet in
diesen Fällen eine naturheilkundliche Psychotherapie, die
Konflikte auf der emotionalen Existenzebene der Tiere ansprechen und beseitigen kann.
Wie in der folgenden
Abbildung zu sehen ist, existieren Menschen auf fünf Daseinsebenen, Tiere
dagegen nur auf drei.
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Ayurveda
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Plato
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Minera-lien
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Pflanzen
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Tiere
(höhere) |
Elemen-tar-wesen |
Mensch |
Engel |
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Geistige
Ebene |
Raum /
Äther
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Dodekaeder |
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Mentale
Ebene |
Luft
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Oktaeder |
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Gefühls-
(astrale)
ebene |
Feuer
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Tetraeder |
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Vital-energeti-sche
Ebene |
Wasser
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Icosaeder |
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Materielle
Ebene |
Erde
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Hexaeder |
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Aus naturheilkundlicher
Sicht können Krankheiten generell dadurch entstehen, dass Konflikte auf den
einzelnen Daseinsebenen den freien Energiefluss innerhalb des Körpers
blockieren. Hierdurch wird in einigen Bereichen ein Energiestau, in anderen
eine Energieleere hervorgerufen. Wird der Konflikt längerfristig nicht
gelöst, kann er in die Peripherie des Energiesystems verdrängt werden.
In die Bereiche der
Energieleere und des verdrängten Konfliktes können dann Fremdenergien
eindringen, die mitunter die Funktion des gesamten Systems zusätzlich stark
behindern (siehe hierzu die Seite
"Ursachen und
Therapie chronischer Krankheiten aus naturheilkundlicher Sicht").
Auf den einzelnen
Existenzebenen der Tiere gibt es die folgenden Konfliktmöglichkeiten. Wichtig ist
hierbei, dass bei einer Energieblockade auf einer bestimmten Existenzebene
auch die darunter liegenden betroffen sein können.
So kann eine energetische Blockade auf der
emotionalen Existenzebene eine Behinderung des freien Energieflusses auf der
vitalenergetischen Ebene der
Meridiane und der materiellen Ebene der
Zellen zur Folge haben.
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Emotionale Ebene: |
Entstehung eines
“unerlösten seelischen
Konfliktes“
(Dietrich Klinghardt: "Lehrbuch der Psychokinesiologie",
Bauer, 2003), oftmals verbunden mit Angst |
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Vitalenergetische
E.: |
Energiekonflikt,
Entstehung einer
„energetischen
Imbalance“,
oftmals verbunden mit Schmerzen |
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Materielle Ebene: |
Entstehung einer
„mikrobiellen Dysbiose“
von Schleimhäuten und Zellen, die bis zur tumorösen
Entartung der Zellen führen kann.
Nach naturheilkundlicher Ansicht hat eine Krebserkrankung
ihre Ursache
fast immer im Dickdarm! |
Die Ursachen für
die Entstehung von emotionalen Konflikten können sehr vielfältig sein. Wie bei Menschen
(siehe auch den Artikel "Trennungsschmerz kann tödlich sein" in
DIE WELT vom 9.12.2006) sind auch bei Tieren emotionale Konflikte, die den
Bereich der Fortpflanzung betreffen, besonders gravierend.
Dies betrifft bei
Tieren hauptsächlich die Kastration. Die Operation selbst und die damit
verbundenen emotionalen Probleme führen bei ihnen häufig zu einer
energetischen Blockade des Beckens. Da die Energie im
Körper bevorzugt von vorn nach hinten über die Hinterbeine fließt, kann es
zu einem Rückstau von Energie bis zum Kopf kommen. Die Folge können dann
Ängste, Trauer, Depressionen, Aggressivität oder andere Verhaltensstörungen sein. Zusätzlich bietet ein gestautes Energiesystem
ideale Vermehrungsbedingungen für Bakterien (z.B.
Borrelien) und Viren, die die Problematik
zusätzlich verstärken können.
Natürlich können
psychische Probleme bei Tieren auch durch andere Konflikte verursacht
werden, wie z.B. Trennung von Heimat und Herde oder falsche
Haltungsbedingungen.
Direkte energetische Blockaden des Gehirns werden häufig auch durch Narkosen
hervorgerufen.
Energiestaus im Organismus der Tiere
sind oftmals unvermeidbar, da z.B. auf
Kastrationen und/oder Narkosen meist nicht verzichtet werden kann.
Andererseits
bietet eine naturheilkundliche Psychotherapie eine gute Möglichkeit, um die
nachteiligen Folgen solcher Eingriffe und Maßnahmen wieder zu beseitigen.
Für eine naturheilkundliche
Psychotherapie gibt es indirekte und direkte Methoden. Beispiele für
indirekte Methoden sind die Arzneimittel-vermittelten Verfahren, wie z.B.
die homöopathische Therapie mit Hochpotenzen oder die Bach-Blüten-Therapie,
und die Kinesiologie.
Ein direktes Verfahren ist die mentale
Beseitigung von emotionalen Blockaden der Tiere durch den Therapeuten. Die
Vorgehensweise ist auf der Seite
"Kommunikation mit Tieren - mentale Beseitigung von emotionalen Blockaden"
auf dieser Homepage beschrieben.
Diese Methoden
lassen sich zur Lösung psychischer Probleme einsetzen oder aber auch im
Rahmen einer naturheilkundlichen "Hierarchischen
Mutiregulation", der gleichzeitigen Behandlung der Tiere auf mehreren Daseinsebenen.
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