Über die Eigenschaften der Quantenhirne
(Kopf- und Bauchhirn)

und ihre Bedeutung für die Praxis

von

Dr. Dr.
Peter Schneider

Anthropologe und Tierarzt

Maldonado, Uruguay; Email: peter@pferdemedizin.com
Homepage: http://www.pferdemedizin.com

Kontakt: per Email oder Telefon (04251 7524, zum deutschen Festnetztarif)

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 das Buch zur Homepage: "Gedanken altern nicht"
(3. erw. Auflage 2010, ISBN: 978-3-8334-5446-2)

 "Leitfaden für eine naturheilkundliche Brustkrebstherapie"
(2. Auflage 2008, ISBN: 978-3-8334-9271-6)

  elektronische Bücher (eBooks)

 

© 2005 by Dr.Dr. Peter Schneider

"Aude sapere"
(lateinisch: "Wage es, Dich Deines Verstandes zu bedienen")
Ausspruch des römischen Dichters Horatius

Nicht nur aus alten Überlieferungen, wie der Ayurveda oder den Schriften des Griechen Plato, sondern auch aus der modernen naturwissenschaftlichen Forschung ergibt sich, dass der Mensch ein zusammengesetztes Wesen darstellt, das aus einem irdischen und einem nicht-irdischen Anteil besteht.

So sagt z.B. die moderne russische Forschung:
"Der irdische Mensch als ein Abkömmling des Universums ist in Wahrheit das Gebilde eines Planetensterns, in dem sich eine Feldform von Energie und von Geist vereinigen und das in Verbindung mit dem kosmischen Raum in körperlicher Form existiert."

(siehe hierzu auch das Dossier des Deutschlandfunk zur Sendung "Körper im Kopf" vom 20. Januar 2008 oder das Video von Dr. Volkamer).

So entspricht der obere Teil des Körpers (Kopf und Hals) vorwiegend dem nichtirdischen Ursprung und der Teil unterhalb des Bauchnabels vorwiegend dem irdischen Ursprung. Diese beiden Teile werden durch den der Emotion zugehörigen Teil verbunden, dessen Zentrum das Herz ist. Daher ist dieses Organ das Zentrum des ganzen Menschen.

Kopf- und Bauchhirn

Die beiden Hauptteile des menschlichen Wesens werden nach naturheilkundlicher Auffassung schwerpunktmäßig durch zwei unterschiedliche Gehirne gesteuert, die eine sehr ähnliche Histologie und Biochemie besitzen und eng miteinander verknüpft sind:

 - das Bauchhirn, das in die Darmwand eingebettet ist und primär für die Koordination und Lenkung der Vital- und Sexualenergie sowie die Steuerung wichtiger Zellfunktionen einschließlich des Immunsystems zuständig ist, und

- das Kopfhirn, das primär für die Koordination und Lenkung der geistigen und mentalen Energie zuständig ist und in einem gesunden Organismus mit zunehmenden Alter die Koordination des gesamten Menschen übernimmt.

Das Bauchhirn kann ohne das Kopfhirn überleben, aber nicht das Kopf- ohne das Bauchhirn.

An der Koordination der emotionalen Energie sind beide Hirne beteiligt, wobei die emotionale und soziale Reifung des Menschen jedoch mit zunehmendem Alter von unten nach oben erfolgt. Im Kindesalter ist das Bauchhirn das funktionelle Zentrum des Menschen, und das Kopfhirn ist funktionell noch unausgereift. Dessen Funktion wird daher in dieser Entwicklungsphase vor allem durch die Eltern übernommen.

In einer intakten Familie ist die Reifung des Bauchhirns mit ca. 20 Jahren abgeschlossen, und die Ausreifung des Kopfhirns beginnt. Sie ist mit ca. 50 Jahren abgeschlossen, und das Ergebnis ist normalerweise die soziale Festigung.

Die sich anschließende Phase, die ca. bis zum 70. Lebensjahr dauert, dient der Reifung der Kooperation der beiden Hirne unter der Führung des Kopfhirns. Erst danach ist die Reifung des gesamten Menschen abgeschlossen, und das Ergebnis ist normalerweise die Entwicklung von Weisheit.

Erst jetzt ist die vollständige Grundlage für eine lange Lebensdauer gelegt. Schließlich sind Alterungsprozesse nur zu einem Viertel durch die Gene bestimmt (DIE WELT vom 23.04.2005).

Bei schwierigen Entscheidungsprozessen arbeiten beide Gehirne (Impuls und Analyse) eng zusammen (DIE WELT vom 24.04.2009).

Da bei Tieren als irdischen Wesen das Bauchhirn das zentrale Steuerungsorgan darstellt, gibt es diese umfassenden Reifungsvorgänge bei ihnen nicht.

Quantentheorie

Es ist klar, dass sich die geschilderten komplexen Vorgänge nicht mit den Methoden der klassischen Neurobiologie erfassen lassen. Daher wurde vor einigen Jahren begonnen, die Funktionsweise der Gehirne quantenphysikalisch zu beschreiben (Jeffrey Satinover: "The Quantum Brain", John Wiley & Sons, 2001; J.M. Schwartz et al.: "Quantum physics in neuroscience and psychology: a neurophysical model of mind-brain interaction", Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci 2005 Jun 29; 360 (1458): 1309-1327; A. Khrennikov: "Quantum-like brain: "Interference of minds"", Biosystems. 2006 Jan 19; [Epub ahead of print]).

Diese Physik wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts formuliert und eignet sich zur Beschreibung des Verhaltens von Materie und Energie in kleinen Maßstäben. Sie hat im letzten Jahrhundert zu einer Reihe von schockierenden Ergebnissen geführt (der berühmte Atomphysiker Niels Bohr sagte: „Diejenigen, die nicht schockiert sind, wenn sie zum ersten Mal mit Quantenmechanik zu tun haben, haben sie nicht verstanden“), die einerseits mit den Vorstellungen des täglichen Lebens unvereinbar scheinen, andererseits aber erst die Entwicklung neuer Techniken auch in der Medizin (z.B. Laser, Kernspintomographie) ermöglicht haben.

Quantelungen sind uns aus dem Alltag wohl bekannt: z.B. Anzahl von Personen oder Beträge von Bargeld. Der Begriff "Quanten" wird jedoch allgemein für Elementarteilchen (nicht mehr weiter teilbare Teilchen) benutzt und bezieht sich häufig auch auf kleinste Energieeinheiten, die von einem System auf ein anderes übertragen werden.

Nach Josef Küblbeck und Rainer Müller („Die Wesenszüge der Quantenphysik“, Aulis-Verlag Deubner, 2003) lässt sich die Quantenphysik durch fünf Wesenszüge beschreiben:

-
Stochastische Vorhersagbarkeit: Einzelereignisse können in der Quantenphysik im Allgemeinen nicht vorhergesagt werden. Bei vielen Wiederholungen gibt es jedoch eine zufällige (stochastische) Verteilung.

- Superposition und Interferenz:
unterschiedliche Zustände können einander überlagern, d.h. gewissermaßen „gleichzeitig“ existieren; hierdurch kann es zu Auslöschung oder Verstärkung kommen.

- Messpostulat: bei jeder Messung wird aus dem Spektrum der Möglichkeiten eine einzige realisiert, alle anderen sind „vergessen“: konkrete Messwerte werden somit erst durch die Messung selbst erzeugt.

- Komplementarität:
Information und Interferenz schließen sich aus. Die gesamte Messapparatur bestimmt das Versuchsergebnis; bereits die Möglichkeit zu einer Messung wirkt sich entscheidend auf den Zustand des Quantenobjektes aus und kann zu einem völlig anderen Versuchsergebnis führen.

- Nichtlokalität: zwei Quantenobjekte können über große Entfernung miteinander „verschränkt“ sein; eine Messung am einen Quantenobjekt legt sofort den Zustand des anderen Objektes fest, auch über große Entfernungen.
Neuerdings ist es gelungen, die Verschränkung (sog. "spukhafte Fernwirkung") auch für Materie nachzuweisen. Hierbei wurden jeweils zwei Paare Beryllium- und Magnesiumionen über ihre Schwingungen miteinander verschränkt (DIE WELT vom 15.07.2009). Außerdem konnten kürzlich Ionen mit Hilfe von Mikrowellen verschränkt werden (NIST, 2011).

Mit Hilfe eines Experimentes in Wien wurde die quantenmechanische Vorstellung der Welt erneut bestätigt (DER SPIEGEL vom 09.02.2017).

 

Quantenphysikalische Eigenschaften der Gehirne

Aus diesen quantenphysikalischen Erkenntnissen ergeben sich folgende verblüffende Eigenschaften der Gehirne (nach Lynne McTaggart: „Das Nullpunkt-Feld", Arkana, 2003). Hierbei ist es allerdings nicht möglich, die Funktionsanteile des Kopf- und Bauchhirns zu differenzieren. Daher werden die Funktionen der beiden Hirne im Folgenden als Quantenhirn zusammengefasst.

- Nach Pribram spricht unser Hirn in erster Linie nicht in Worten oder Bildern mit sich selbst und dem Rest des Körpers, ja nicht einmal in Bits oder chemischen Impulsen, sondern in der Sprache von Wellen-Interferenzen, der Sprache der Phase, Amplitude und Frequenz – dem 'Spektralbereich'.

- Wir nehmen ein Objekt wahr, indem wir in Resonanz zu ihm treten und unsere Schwingungen mit denen des Objektes synchronisieren. Die Welt zu kennen, bedeutet buchstäblich, sich auf ihrer Wellenlänge zu befinden.

- Folglich muss es so sein, dass wir, wenn wir etwas betrachten, ein virtuelles Bild des Objektes im Raum draußen erzeugen und projizieren, genau dort, wo sich das tatsächliche Objekt befindet. Objekt und Wahrnehmung fallen zusammen.

- Dies bedeutet, dass die Kunst des Sehens eine Kunst der Transformation ist. In gewisser Weise transformieren wir im Akt der Beobachtung die zeitlose, raumlose Welt von Interferenzmustern in die konkrete Welt von Raum und Zeit.

Neben diesen vorwiegend passiven Eigenschaften besitzt der Mensch jedoch auch die schöpferische Fähigkeit, seine Umgebung und seine Geschichte entsprechend seinem freien Willen aktiv zu verändern und zu gestalten. So zeigt die moderne Hirnforschung, dass das Hirn sich seine Wirklichkeit selbst erzeugen kann (Gerhard Roth: „Das Gehirn und seine Wirklichkeit“, Suhrkamp, 1997; siehe auch den Artikel "Menschliches Gehirn strukturiert globale Datenproduktion").
Darüber hinaus ist es selbst-bezogen, dient also nur sich selbst.

Als logische Konsequenz dieser Erkenntnisse gibt es für den einzelnen Menschen nur eine einzige Wahrheit, und zwar sich selbst, oder wie es Jesus Christus formulierte, den „ICH BIN“.

Um sich in dieser Eigenständigkeit nicht zu verlieren, benötigt der Mensch Gott als Referenz (Robert Spaemann: "Der Gottesbeweis - warum wir, wenn es Gott nicht gibt, überhaupt nichts denken können", DIE WELT vom 26.03.2005).

Unser Universum ist holographisch strukturiert. Dies bedeutet, dass das Teil stets das Ganze enthält.

Die Abbildung zeigt z.B. das Hologramm des menschlichen Kopfes (gezeichnet von dem Prager Arzt Dr. Jonas), in dem bestimmte Areale bestimmten Organen zugeordnet sind.

 

Aus dieser holographischen Gesetzmäßigkeit folgt wiederum: „Du bist die Welt" (Krishnamurti).

Quantenhirn und Praxis

Nach naturheilkundlicher Auffassung entsteht Krankheit im allgemeinen dadurch, dass der Energiefluss innerhalb des Körpers blockiert ist und der Organismus diese Blockaden nicht mehr kompensieren kann.

Zur Regulation dieser Problematik gibt es eine Fülle von technischen Geräten, Arzneimitteln und naturheilkundlichen Methoden, die eine mehr oder weniger mittelbare Therapie gestatten.

Das optimale Heilungs- und Selbstheilungsinstrument ist jedoch auf Grund seiner Eigenschaften das Quantenhirn, weil es den quantenphysikalischen Zustand eines kranken Organismus direkt beeinflussen kann.

Am wirksamsten sind daher seit alters her diejenigen Therapieverfahren, mit denen ein Arzt bzw. Tierarzt sein eigenes trainiertes Quantenhirn an das Energiesystem des Patienten unmittelbar energetisch „ankoppelt“ und dieses direkt reguliert.

Sie sind teilweise auf der Kommunikations-Seite dieser Homepage beschrieben und im Buch von Harald Wiesendanger (Hrsg): "Geistiges Heilen in der ärztlichen Praxis", Lea-Verlag, 5. erw. Auflage, 2005.

Diese Verfahren können gut mit anderen Methoden der ganzheitlichen (Tier-)Medizin kombiniert werden (s.a. die Seite über die ganzheitlich-energetische Pferdemedizin).

Auch die aktuelle medizinische Forschung beschäftigt sich mit den faszinierenden quantenphysikalischen Beziehungen zwischen räumlich getrennten Menschen (F.A. Thaheld (2005): „An interdisciplinary approach to certain fundamental issues in the fields of physics and biology: towards a unified theory", Biosystems 80(1), 41-56).

Dies bedeutet für Patienten bzw. für Tierbesitzer, dass sie die Verantwortung für sich bzw. ihr Tier selbst übernehmen müssen.

Auf Seiten des Arztes bzw. Tierarztes setzen diese Therapieverfahren eine genaue Kenntnis der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten sowie ein entsprechendes Training voraus.

Erst dann kann er die Forderung des Paracelsus erfüllen: „Ganz sein macht den Medicus; die Medizin ist daher das Ganze und das Letzte aller Dinge“.

Weiterhin sind auch für die Gesellschaft die Entwicklung der Quantenhirne und damit verbunden die Erschließung von psychosozialen und seelischen Potentialen unabdingbare Voraussetzungen, um die wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft im sog. "6. Kondratieff-Zyklus" zu meistern.

Nicht ohne Grund leiden nach Angaben des European Brain Council (EBC) inzwischen rund 127 Millionen Bürger (ca. 27%) in der erweiterten EU an psychischen und psychosomatischen Krankheiten (DIE WELT vom 27.04.2005), und jedes vierte Kind in Deutschland zeigt nach Angaben von Medizinern psychische Auffälligkeiten (DER SPIEGEL vom 12. August 2010).
Nach einer neuen Studie sollen bereits 40% der Europäer psychisch krank sein (DER SPIEGEL vom 5. September 2011).

Nach Jes Olesen, dänischer Neurologe und Präsident des EBC, ist das menschliche Gehirn dem zunehmenden Stress der modernen Zivilisationsgesellschaften offenbar nicht mehr gewachsen.

Da Menschen und Tiere holographische Teile eines gemeinsamen größeren Ganzen sind, haben diese Krankheiten der Menschen unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit der mit ihnen eng verbundenen Tiere. Somit erfordert auch die moderne Tiermedizin neue Methoden, die an diese Situation angepasst sind.

Placeboeffekt

Unter einem "Placeboeffekt" versteht man das Auftreten einer therapeutischen Wirkung bei der Gabe eines Schein-Medikamentes ohne Wirkstoff ("Placebo") am Patienten (s.a. den Artikel "Faszination Placebo-Effekt").

Nach den bisher genannten Fakten liegt es nahe, dass auch dieser viel geschmähte Effekt quantenphysikalische Aspekte besitzt.

Er tritt bei jeder ernstzunehmenden ärztlichen Behandlung auf, und er ist nach dem 5. Wesenszug der "Nichtlokalität" (siehe oben) lediglich der Ausdruck der quantenphysikalischen "Verschränkung" (engl. "entanglement") der Energiesysteme des Arztes bzw. Tierarztes und des Patienten.

In das quantenphysikalische System zwischen Arzt und Patient wird in der heutigen Therapie meist noch ein Medikament als materieller Mittler eingeschaltet.
In diesem Fall wird aus der Zweier- eine Dreiecksbeziehung, die natürlich ebenfalls quantenphysikalischen Gesetzmäßigkeiten gehorcht. Diese Dreiecksbeziehung wird
"Patient-Practitioner-Remedy (PPR) Entanglement" (L.R. Milgrom) genannt.

Diese Beziehung kann auch starke Auswirkungen auf das Ergebnis klinischer Studien haben, bei denen noch zusätzlich eine Placebo-Kontrollgruppe eingeführt wird.
So fanden H. Walach et al. („The therapeutic effect of clinical trials: Understanding placebo response rates in clinical trials - a secondary analysis”. BMC Med Res Methodol. 2005 Aug 18; 5(1): 26) bei der Analyse von 141 randomisierten, doppelblinden und Placebo-kontrollierten klinischen Studien mit einer Dauer von mindestens 12 Wochen, dass die Responserate auf die zu prüfenden Arzneimittel mit derjenigen auf das Placebo statistisch hochsignifikant korrelierte.

Dies bedeutet: je wirksamer in diesen Studien das Medikament war, desto wirksamer war auch das Placebo.

Auch bei der Akupunktur kommt dem Placeboeffekt offenbar eine große Bedeutung zu. Diese alte Behandlungsmethode hat sich bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen gegenüber der konventionellen Therapie als überlegen erwiesen und wird daher neuerdings von den deutschen gesetzlichen Krankenkassen erstattet (s.a. DIE WELT vom 20. April 2006).

Quantenpysikalische Verschränkungen kommen außer in einer Arzneimitteltherapie auch bei anderen Behandlungsformen vor, wie z.B. in der Tiermedizin beim "energetischen Heilen" oder in der Humanmedizin bei der "Video-Therapie" in der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten oder bei der "Spiegeltherapie" zur Beseitigung von Phantomschmerzen in amputierten Gliedmaßen (diese Schmerzen entstehen im Gehirn).

Außerdem sind qantenpysikalische Verschränkungen zwischen Individuen auch wichtige Bestandteile unseres täglichen Lebens.
So sorgen sie z.B. für eine Stimulation des Bauchhirns bei Verliebten in Form von "Schmetterlingen im Bauch", für ein besonders gutes Pflanzenwachstum in Form eines "grünen Daumens" der Betreuungsperson (s.a. Peter Tompkins u. Christopher Bird: "Das geheime Leben der Pflanzen") oder in einer Partnerschaft für eine große Ähnlichkeit zwischen den Ehepartnern (siehe hierzu z.B. eine Power-Point-Präsentation von Gloger-Tippelt und Hartmann, Univ. Düsseldorf) oder auch zwischen Herrchen und Hund.

Durch letztere "Tier-Besitzer-Verschränkung" scheint das Tier dann zwei vitalenergetische Systeme zu besitzen, nämlich ein tierisches und ein menschliches (A. Thoresen: "Anthroposophische Konzepte für eine menschliche Medizin für Tiere", Ganzheitl. Tiermedizin 19, 148-151, 2005).

 

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